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SSD für Office-PC?

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: lionking

lionking (Level 1) - Jetzt verbinden

09.09.2011 um 09:59 Uhr, 5658 Aufrufe, 26 Kommentare

Ganz kurze Frage eigentlich:

Macht es Sinn, einen neuen Office-PC mit den üblichen Anwendungen (Win7, Lotus Notes, SAP, MS Office) mit einer SSD auszustatten?

Festplatten, die aktuell in PC´s verbaut werden sind eigenlich für den Office-Bereich ja viel zu groß. Für unsere Anwendungen würde prinzipiell eine 64 GB SSD völlig ausreichen.
Jetzt stellt sich eben nur die Frage, ob es sich lohnt, neue PC´s grundsätzlich mit SSD auszustatten. Bringt das im laufenden Betrieb spürbare Geschwindigkeitsvorteile?

Danke.
26 Antworten
Mitglied: diver2142
09.09.2011 um 10:13 Uhr
Einziger vorteil wird sein das locale programme schneller starten und der pc schneller betriebsbereit ist

da die ssd einiges mehr kostet als eine normale festßplatte würde ich dann davon abraten da im laufenden betrieb eigentlich weniger vorteile sind bis auf die tatsache das die programme schneller starten

lg. diver2142
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Mitglied: DerWoWusste
09.09.2011 um 10:22 Uhr
Moin.
Eine gute 64 GB SATA3-SSD kostet Dich 80€. Eine 0815 SATA 500GB HDD kostet Dich 40€. Die 40 Euro mehr ist das auf jeden Fall wert. Der Nutzer fällt Dir um den Hals vor Freude, gerade bei Festplattenrödlern wie Vista und Win7 ist die SSD Gold wert, ein großer Unterschied.
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Mitglied: 99045
09.09.2011 um 10:27 Uhr
Die gesparten 40 Euro ist das auf jeden Fall wert.
Wenn ich 40 € mehr ausgeben muss, spare ich aber keine 40 €, sondern muss sie drauflegen.
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Mitglied: DerWoWusste
09.09.2011 um 10:31 Uhr
Ja, Kaputtnick, DU.
;) [editiert]
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Mitglied: Lochkartenstanzer
09.09.2011 um 10:35 Uhr
Sofern Du ordentliche SSDs einbaust lohnt sich das auf jeden Fall. zum einen die gesparte Arbeitszeit/Wartepause, was aber nicht jedem Mitarbeiter gefällt.

Zum anderen hat man zufriedenere Mitarbeiter, weil sich die Kisten "flüssiger" bedienen lassen.

Die Zufriedenheit kann man zwar nicht in Zahlen fassen, aber die gesparte Arbeitszeit sollte die o.g. 40€ Mehrpreis wettmachen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
09.09.2011 um 10:38 Uhr
Du rechnest falsch. Man bekommt ja nur ein achtel der Kapazität, also zahlt man nicht das doppelte, sondern das 16-fache für eine Platte. Also 600€ mehr.
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Mitglied: diver2142
09.09.2011 um 10:38 Uhr
wenn es halbwegs anständige pc´s sind sollten diese auch so flüssig zu bedienen sein oder etwa nicht?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
09.09.2011 um 10:40 Uhr
Normalerweise schon, aber man spürt den Unterschied dennoch. Es gibt ja auch bei gut ausgestatten PCs manchmal kleine Verzögerungen, bis die Kisten auf einen Mausklick oder Tastendruck reagieren. Die werden noch seltener.
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Mitglied: mrtux
09.09.2011 um 11:04 Uhr
Hi !

Naja nach der zehnten Toolbar, dem zwanzigsten Run bzw. Trayicon und den obligatorischen Trojanern ist der gefühlte Unterschied zwischen einer herkömmlichen Platte und einer SSD auch nicht mehr so gross. Aber ansonsten eine coole Kalkulation, die Ihr da so aufstellt... ;-P

mrtux
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Mitglied: meinereiner
09.09.2011 um 11:09 Uhr
ob es sich lohnt, hängt wohl davon ab was du erwartest.

Ich persönlich würde meinen PC immer mit einer SSD ausstatten. Er bootet schneller, die Programme starten schneller. Es macht einfach Spass.

300 Arbeitsplätze würde ich nicht damit ausstatten.
Die laufende Arbeit mit den Programmen wird im Office wohl nicht viel schneller sein. Dazu wird zu wenig auf dei Platte zugegriffen.
Hat man noch eine Datenplatte zur SSD verbaut, ist diese evtl im Ruhezustand wenn man auf sie zugreift. Bis sie weider aufwacht dauerd es etwas und es kommt zu Verzögerungen.
Das 64 GB für einen Office PC mit Win7 auf Dauer reichen würde ich auch nicht unterschreiben.
Schlussendlich wird es auch nicht soo billig wennd ie Anzahl der PC's grösser ist
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Mitglied: hmarkus
09.09.2011 um 11:27 Uhr
Hallo zusammen,
... Der Nutzer fällt Dir um den Hals vor Freude....
[OffTopic]
ein Grund mehr sich das nochmal zu überlegen...
[/OffTopic]

Gruß

Markus
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Mitglied: DerWoWusste
09.09.2011 um 11:28 Uhr
Naja nach der zehnten Toolbar, dem zwanzigsten Run bzw. Trayicon und den obligatorischen Trojanern ist der gefühlte Unterschied zwischen einer herkömmlichen Platte und einer SSD auch nicht mehr so gross
Das musst Du erklären. Gerade dann wird der Unterschied doch immer größer, wenn mehr Plattenaktivität herrscht - und nicht nur der gefühlte ;)
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Mitglied: diver2142
09.09.2011 um 11:28 Uhr
so sehe ich das auch


das gesparte geld kann man dann in bessere server und oder netzwerke investieren z.b. in ein gigabit lan was dem nutzer wahrscheinlich mehr bringt als eine ssd
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Mitglied: 99045
09.09.2011 um 11:40 Uhr
tecChannel-Ratgeber

Tipp: Wer sich die Seiten sichern möchte, sollte es gleich tun. Irgendwann gibt's die bei tecChannel nur noch gegen Knete.
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Mitglied: cardisch
09.09.2011 um 11:43 Uhr
Hi@all,

dennoch mcöhte ich noch anmerken:
HDD sind "zuverlässige", erprobte Medien.
Wenn man ALLE SSD-Hersteller in einen Topf wirft, haben die alle ihre Leichen im Keller versteckt und degradieren den Endanwender zum Betatester.
Ich persönlich werde wohl noch ein wenig warten, sowohl privat, als auch beruflich.

Gr´ß

Carsten
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Mitglied: Lochkartenstanzer
09.09.2011 um 11:46 Uhr
Zitat von diver2142:
das gesparte geld kann man dann in bessere server und oder netzwerke investieren z.b. in ein gigabit lan was dem nutzer
wahrscheinlich mehr bringt als eine ssd

Das kann man so pauschal nicht sagen. wie immer muß man sich zuerst anschauen, wie die Benutzer arbeiten. Dann kann man erst entscheiden, welche Investition mehr bringt.
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Mitglied: brammer
09.09.2011 um 11:46 Uhr
Hallo,

zu diesem Thema gab es hier schon einen schönen Thread

brammer
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Mitglied: Lochkartenstanzer
09.09.2011 um 11:52 Uhr
Zitat von cardisch:
HDD sind "zuverlässige", erprobte Medien.

Manchen merkt man das aber nicht an.

Die vergessen schon mal nach einiger zeit, was in einem Sektor stand, wenn man wie bei den RAMs den "Refresh" vergißt. Hatte da schon einige HDDs verschiedener hersteller, bei denen das der Fall war.

lks
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Mitglied: cardisch
09.09.2011 um 11:56 Uhr
zu diesem Thema gab es hier schon einen schönen [http://www.administrator.de/OCZ_SSDs_-_langsam_ist_es_nicht_mehr_lustig.html
Thread]

Den habe ich auch noch gut in Erinnerung....
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Mitglied: DerWoWusste
09.09.2011 um 11:58 Uhr
Moin nochmal.
@brammer/Cardisch: Ja, das sollte angemerkt werden: zuverlässiger als HDDs sind sie bislang nicht, wie es scheint. Ohne passende Sicherung vertraue ich jedoch keiner wie auch immer gearteten Platte Daten an.
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Mitglied: lionking
12.09.2011 um 09:38 Uhr
Danke für eure Rückmeldungen. Eine Grundsätzliche Aussage kann man anscheinend nicht treffen.
Ich werde wohl mal eine SSD bestellen und in einen vorhandenen PC einbauen und testen.
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Mitglied: DerWoWusste
12.09.2011 um 11:45 Uhr
Eine Grundsätzliche Aussage kann man anscheinend nicht treffen
Nein, wo kann man das schon ;) Es wird immer Nutzer geben, die sich freuen, wenn der PC lahmt und ihnen Zeit lässt, die Nägel zu feilen oder in der Nase zu bohren. Aber dass es selbst bei einem Office PC auf Vista/Win7-Basis deutlich zu merken ist, kann grundsätzlich festgestellt werden. Wem dass keine 40€ wert ist, dem unterstelle ich sparen am falschen Ende.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.09.2011 um 12:11 Uhr
Also eine SSD spart mindestens 1 Minute beim booten. Wenn man vom Personalkosten von mindestens 20€/Stunde ausgeht (eher mehr) hat man also nach 120 Minuten udn damit spätestens nacht 4 monaten die 40€ wieder reingeholt. Da aber auch beim normalen Arbeiten die gesparte zeit spürbar ist, wird man also rein von der "gewonnenen Arbeitszeit" her das deutlich früher wieder reingeholt haben.

Das ist genauso, wie man lieber 100€ am Server spart, der aber für 150€/a mehr Strom braucht als der Server der 100€ mehr gekostet hätte.

Das Problem ist aber wie immer, daß die meisten Firmen nach dem "EDO"-Prinzip arbeiten - Die Mitarbeiter sind "eh do!"
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Mitglied: 99045
12.09.2011 um 12:56 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Also eine SSD spart mindestens 1 Minute beim booten.

Mein PC mit normalen SATA-Festplatten braucht mit XP 55 Sekunden, mit Win7 40 Sekunden zum Booten (aus dem Kaltstart). Demnach ist entweder mein Rechner defekt, oder er müsste mit einer SSD bereits 5 bzw. 20 Sekunden vor dem Einschalten fertig gebootet haben.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.09.2011 um 13:32 Uhr
Zitat von 99045:
Mein PC mit normalen SATA-Festplatten braucht mit XP 55 Sekunden, mit Win7 40 Sekunden zum Booten (aus dem Kaltstart). Demnach ist
entweder mein Rechner defekt, oder er müsste mit einer SSD bereits 5 bzw. 20 Sekunden vor dem Einschalten fertig gebootet
haben.

Da kennst Du die User, die ich betreue aber nicht.

Die müllen sich Ihr Startup so voll, daß da schon 1 Munute gespart werden kann. Und natürlich brauchen Sie alles.

Nichtsdestotrotz spart es über den Tag doch deutlich mehr als 1 Minute Arbeitszeit, so daß sich trotzdem amortisiert.
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Mitglied: mrtux
12.09.2011 um 18:49 Uhr
Hi !

Zitat von DerWoWusste:
Das musst Du erklären. Gerade dann wird der Unterschied doch immer größer, wenn mehr Plattenaktivität
herrscht - und nicht nur der gefühlte ;)

Naja weil es Leute gibt, die es schaffen auch eine SSD (oder auch jedliche zukünftige noch weitaus schnellere Technologie) in die Knie zu zwingen, weil sie wirklich jeden Müll der im Netz angeboten wird installieren...;-P

mrtux
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