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Telefonie- und Netzwerkverkabelung und Switche für Neubau

Frage Hardware Switche und Hubs

Mitglied: TobiTobsen

TobiTobsen (Level 1) - Jetzt verbinden

18.09.2012, aktualisiert 11:20 Uhr, 3839 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo liebe Administratoren,
wir sind gerade dabei mächtig zu expandieren und bauen daher nächstes Jahr ein neues Gebäude.

Aktuell sieht unsere Verkabelung im Altbau folgendermaßen aus:
Ein 48 Port Gigabit Switch von Netgear (unmanaged)
-> darauf laufen beinahe alle Rechner des 1. OG (aktuell 16 Rechner)
-> 5 Server
-> ein Fast Ethernet Switch für 2 Netzwerkdrucker (OKI und Kyocera)
-> ein Fast Ethernet Switch für 1 Netzwerkdrucker und WLAN-AP

-> ein 8 Gigabit Switch (Allnet) für Fertigung und Lager
--> teilweise hängen da wiederum Fast Ethernet Switche dran um einzelne Rechner und insgesamt weitere 3 Netzwerkdrucker anzubinden
--> ein Hänel Lagersystem mit Industrieswitchen und einer Zuleitung zum 8 Port Switch (Allnet)

Verkabelung ist im 1. OG Cat 6 --> Patchpanel dafür aber nur Cat 5e
Im restlichen Bereich auch mindestens Cat 6 oder Cat 7

IP-mäßig habe ich den Bereich 172.17.0.0 /16
Genauer:
- Server und Clients sind im Bereich 172.17.0.1 - 172.17.0.254 angesiedelt.
- Hänel Lagersystem ist im Bereich 172.17.1.1 - 172.17.1.254 angesiedelt.
- Drucker sind im Bereich 172.17.200.1 - 172.17.200.254 angesiedelt.

Da die Netzmaske aber immer 255.255.0.0 sind die Bereiche nur eine logische Trennung.

Internetanbindung läuft folgendermaßen ab:
Clients geben ihre Anfragen Proxy an den Mailserver (aktuell KEN! 4 auf einer XP-Büchse) und dieser reicht die Anfragen an den Netgear Router SRX5308 (kann mit neuer Firmware auch IPv6) weiter.

Nun meine Fragen dazu:
1. Welche Verkabelung empfiehlt sich in einem Neubau angesichts der nächsten 15 - 20 Jahre?
- Ich tendiere zu Cat 7 oder noch besser und RJ45 Dosen und ein Cat 7 Patchpanel.

2. Wie kann ich die Netze sinnvoll unterteilen und trotzdem zumindest über einen Rechner auf die anderen Netze zugreifen?
- Meine Idee wäre: Alle Drucker in das Netz: 172.17.200.0 /24 zu stecken und diese nur noch über den Druckserver anzusprechen.
Dazu alle Server in ein eigenes Subnetz: Eventuell 172.17.0.0 /24
Alle Rechner in folgendes Subnetz: 172.17.10.0 /24

3. Welche Hardware eignet sich für solche VLANs? Level 3 Switche oder reichen Level 2 Switche? Und wie viele Ports sind empfehlenswert? 16 Port, 32 Port oder doch gleich 48 Port Switche?
- Ich würde zu einem 16 Port Switch für Server und Drucker tendieren und ein 32 Port Switch für Clients.
- Machen hier zwischen den Netzen vielleicht auch Router Sinn oder reichen VLAN-fähige Switche?
- Sinnvollerweise auch gleich einen Switch nehmen, der IPv6 versteht oder?

3.1. Welcher Hersteller für Switche eignet sich dazu am besten?
- Ich hab mal was von HP ProCurve, Cisco und 3Com Switchen gelesen.
- Welche Hersteller sind in diesem Bereich noch sehr empfehlenswert.

4. Verkabelung zwischen den Stockwerken via Glasfaser oder Kupfer?
- Ich weiß noch keine genauen Maße. Aber meiner Einschätzung nach müssten die 100 Meter zwischen den Stock auch ausreichen.

5. Wie sieht es mit der Verkabelung aus? Selber machen oder Fachmann machen lassen und Messprotokoll anfordern?
- Bei der Verkabelung vom 48 Port Switch habe ich die Kabel an den Cat 5 Patchpanel angeschlossen. Es tut zwar, aber da ich 2007 noch eher wenig Ahnung hatte, ist leider auch ein Cat 5 Patchpanel statt Cat 6 Patchpaenl dran.


Und nun noch zur Telefonieverkabelung:
Aktuell haben wir an allen Clients ein Systemtelefon, dass auf Basis von ISDN an die Telefonanlage angebunden ist. Extern werden wir auch weiterhin erstmal ISDN nehmen, da diese Technik aktuell am stabilsten läuft. Für die Zukunft könnte aber VoIP interessant sein.
Es gibt aber ja die Möglichkeit intern und extern unterschiedliche Verkabelungen zu nehmen. Also extern ISDN und intern IP-Verkabelung.

Dazu weitere Fragen:
6. Soll ich hierbei wieder auf ISDN-Verkabelung setzen oder doch gleich RJ45 Telefone verwenden?
- Aus Kostengründen würde ich jetzt noch auf ISDN Systemtelefone setzen. Aber in Zukunft wird es vielleicht Sinn machen IP-basierte Telefone zu nehmen.


Natürlich muss alles auch irgendwie bezahlbar sein. Aber wenn man bedenkt, was so ein Neubau insgesamt kosten wird, wird die Netzwerkverkabelung nicht den Hauptteil der Kosten ausmachen. Besonders die Verkabelung sollte stimmen. Switche lassen sich im Laufe der Zeit besser austauschen.

Vielen Dank für eure Erfahrungswerte und Hinweise.
Mitglied: Dirmhirn
18.09.2012 um 11:45 Uhr
Hi!

Es gibt auch die Möglichkeit Glasfaser bis zu den Arbeitsplätzen zu legen und dort kleine Switches anzuhängen.
hat den Vorteil, dass du für die Zukunft gerüstet bist.
gilt auch für die Stockwerke. mit Kupfer schaffst du vll grad die 100m 1Gbit aber 10Gbit geht dann nimmer.
außerdem sparst du dir bei Glas die Verteiler in den Stockwerken (somit Platz und Geld)
glaub im August IT-Administrator war ein Artikel Kupfer vs Glas - dort hat Glas recht deutlich gewonnen. (mit Raumkosten, 3 Stockwerke, ...)

Selber machen oder Fachmann machen lassen und Messprotokoll anfordern?
naja... wenn du es nicht weißt, dann Fachmann

Welche Verkabelung
ja Cat 7, die Patchpanel bzw Dosen bringen dich ned um
Cat 5 Patchpanel statt Cat 6 Patchpaenl
das auch nicht ...

PoE-Switch für Telefone wäre auch noch eine Option.

sg Dirm
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Mitglied: AndiEoh
18.09.2012 um 11:49 Uhr
Hallo

zu 1.) CAT 7, bei allem anderen ist (noch) nicht klar was sich durchsetzen könnte

zu 2.) Nicht zuviele Segmente. Nur dann trennen wenn wirklich notwendig (Lagersteuerung etc.)

zu 3.) einen Verteilerraum pro Stockwerk mit PoE fähigen Switches (Telefone!). Diese dann per LWL Uplink in einem zentralen Verteiler (Serverraum) zusammenführen. Cisco oder HP ist recht egal bzw. Glaubensfrage, AllNET, Netgear etc. würde ich ab dieser Größenordnung nicht mehr unbedingt empfehlen.

zu 4.) siehe 3.

zu 5.) Fachfirma machen lassen!!! Ein Cat 5 Patchkabel kann man noch recht gut selbst machen Cat 7 Verkabelung sollten Fachleute mit Profiwerkzeug und Material durchführen.

Gruß

Andi
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012, aktualisiert um 16:33 Uhr
Hi Tobi,

Zu deinen Fragen:

1.
Cat7 oder Cat6, geschirmt oder ungeschirmt ist hier die Frage. Doppelt geschirmte Kabel (häufiger Aufdruck Cat7, 600MHz oder mehr) sind die Wahl. Entsprechend sollten dann auch die Dosen die selbe Kategorie (Leistungsklasse) haben. Also Cat6a, das sind RJ45 für 10GB/s (500MHz) für ein zukunftsfähiges und austauschbares System. Telefonleitungen funktionieren darüber ja auch.

2.
1 Layer3 Switch und den mit den Layer2 Switchen in den Gebäuden mit redundanten VLAN uplinks verbinden. Die Gebäude über Glasfasern verbinden um keine Potentialverschiebungen zu erhalten ist nicht verkehrt.
Achte auf die nötige Bandbreite. Ein Druckjob kann im selben Gebäude (PC und Drucker im sleben Gebäude) bei getrennten Netzen die doppelte Bandbreite verursachen. In einem anderen Gebäude fällt das nicht auf. Nötigenfalls kann man die Bandbreite mit LACP, Etherchannel, also kombinierten Ports vergrößern.

3.
1x Layer3 und dann managebare Layer2 Switches.
Die Portzahl der Hardware ist gegenüber den Kosten für die Verkabelung vermutlich wenig relevant.

3.1.
Cisco bezeichnet sich als high end. HP hat alle 3Com Produkte aufgenommen. Aber es gibt auch noch andere Hersteller, die schon lange aktiv und stabil sind.

4.
Wenn die Aussage 100m reichen kommt, habe ich den Verdacht, dass die Wegführung noch nicht genau eruiert ist. Dann kann es auch mehr werden. Somit ist Glasfaser die Wahl.

5.
Der Fachmann ist vorzuziehen, zumal es auch ums Einziehen der Kabel und dann besonders die Glasfasern geht. Allein schon die Unterscheidung zwischen dem niemals gebrauchten Cat6 und Cat6a ist hilfreich. Cat5(e) sind alles Gigabit Komponenten.
Und für die Glasfaserverbindungen benötigt man auch die Einkaufhilfe um Multimode mit der richtigen Faser und Reichweite nutzen zu können.

6.
Bei einer sauberen, deinsteunabhängigen, strukturierten (Netzwerk)verkabelung stellt sich die Frage nach der Nutzung von Systemtelefonen oder IP-Phones nicht. Man kann das nach Bedarf entscheiden und im Verteilschrank entsprechend patchen. Hier hilft auch das VLAN-Konzept um die VoIP- und die Datennetze zu trennen.

Gruß
Netman
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Mitglied: AndiEoh
18.09.2012 um 11:52 Uhr
noch vergessen

zu 6.) Bei Neuinstallationen würde ich keine interne ISDN Verkabelung mehr machen. Besser pro Raum mehr Netzwerk Dosen. IP Telefone sind billiger als ISDN/Systemtelefone was auch für die Anlagen gilt.
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Mitglied: Dirmhirn
18.09.2012 um 11:56 Uhr
HI!

im it-administrator Heftl war vor kurzem ein Artikel, wie du deine Dokumente sogar nach ISO-Norm ablegen kannst. kann dir die Ausgabe raussuchen - wenn interesse.

sg Dirm
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Mitglied: Dirmhirn
18.09.2012 um 12:09 Uhr
nö, schon wieder mit LANline verwechselt:
http://www.lanline.de/fachartikel/kupfer-vs-ftto.html?page=1
sg Dirm
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Mitglied: TobiTobsen
18.09.2012 um 12:20 Uhr
Hallo Netman,

vielen Dank für die ausführlichen Antworten. *thumbs up*

1. OK, dann nehm ich Cat 7 bzw. Glasfaser.

2. Wegen redundaten VLAN Uplinks muss ich mich wohl mit dem Spanning Tree Protocol beschäftigen? Oder welche Technik kommt hier zum Einsatz? Ansonsten entsteht doch eine Schleife in der Verkabelung.
Gut, dann muss ich hierbei noch meine Subnetze überdenken. Aktuell sind es ja nur etwa 40 Geräte. Bis in 10 Jahren dann vielleicht 100 Geräte.

3. Alles klar. Hier muss noch der Bedarf geklärt werden.

3.1. Welche anderen Hersteller fallen dir denn noch ein?

4. Ein guter Hinweis, das werden wir bei der Planung berücksichtigen.

5. War auch meine Intention, dann hab ich zumindest dort mal den Ärger vom Hals.

6. Für IP-Telefone brauch ich vermutlich PoE Switche. Kann ich daran dann auch normale Rechner mit Netzwerkkaten anschließen oder werden diese dann eventuell durch PoE überlastet?

Danke nochmal und Gruß,
Tobi
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Mitglied: dog
18.09.2012 um 12:39 Uhr
3.1. Welche anderen Hersteller fallen dir denn noch ein?

http://www.administrator.de/contentid/144140
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012, aktualisiert um 16:34 Uhr
Gut, dann muss ich hierbei noch meine Subnetze überdenken. Aktuell sind es ja nur etwa 40 Geräte. Bis in 10 Jahren dann vielleicht 100 Geräte.
Dann wird das nicht so kritisch sein. Wenig kritisch, was die Wahl der Kompenenten um die Bandbreite betrifft. Redundanz hilft, aber man muss sehen, ob man wirklich eine vollkommen dynamische Schaltung benötigt oder man via LACP eher auf die Bandbreitenverdopplung der Mehrfachuplinks setzt und damit im Falles eines einzelnen Kabelfehlers noch die Verbindung hält. Zur Not ist ein Ersatzschwitch schnell konfiguriert.

6. Für IP-Telefone brauch ich vermutlich PoE Switche. Kann ich daran dann auch normale Rechner mit Netzwerkkaten anschließen oder werden diese dann eventuell durch PoE überlastet?
der standardkonforme Vorgang bei PoE (802.3 af) verlangt einen kurzen Prüfvorgang des Switches bei jedem Anschließen. Da werden dann nicht 50V und volle Leistung von bis zu 30Watt angelegt. PoE Geräte werden an einem speziellen Widerstand erkannt und danach mit der passenden Leistung versorgt.
PCs kann man bei einem sauberen VLAN-Konzept auch direkt an die VoIP Telefone anschließen. Aber noch steht die alte Anlage und die Ports/Dosen werden auch noch benötigt.

Gruß Netman
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Mitglied: Dobby
18.09.2012 um 13:36 Uhr
Hallo Tobi,

also das von MrNetman gefällt mir auch sehr gut!
Aber ergänzend anmerken wollte ich auch noch einen kleinen Teil.

CAT.7 Verlegekabel doppelt geschirmt in die Wand mit CAT.6a Netzwerkdosen + CAT.6a Patchfeld
und Glasfaserkabeln in die Wand dazu um die Switche untereinander anzubinden, wenn nicht alles
in einem Raum zentral untergebracht wird! (Raum pro Etage für die Switche)

Gebäude - Gebäude nur mit Glasfaserkabeln aber bitte gleich darauf achten, dass gleich von vorne
herein genügend Fasern mit Steckern dran sind (vor konfektioniert) zum Einen kannst Du dann beliebig aufstocken, wenn Du LAG´s bildest oder andere Geräte anbinden musst und zum Anderen muss dort niemand mehr ran um Kabel nachträglich zu einzuziehen! (Erdarbeitern, im Hof Pflaster aufreißen, usw....)

Falls Du Dich für die Variante mit den "RJ45 Telefonen" entscheidest würde ich sogar zu separaten PoE Switchen greifen, die nur die Telefone anbinden! Diese APC NetProtect kann auch vor die PC´s klemmen.
Der Straßenpreis liegt bei 22 - 25 €.

Das mit den Switchen ist halt nicht so einfach, bis Du weißt wie Du alles aufstellst, denn in den kleinen Räumen auf jeder Etage ist natürlich keine Klimaanlage nebst Belüftung!

Gruß
Dobby
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Mitglied: TobiTobsen
18.09.2012 um 14:10 Uhr
Sehr gut, dann habe ich ja ein paar Hersteller zum Probieren.
Die bekanntesten und besten sind wohl HP, Cisco, Lancom und SMC. Wobei in der Liste sogar Industrieswitche Hersteller drin sind.
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 14:59 Uhr
Netzwerkswitche mit PoE haben den Nachteil der hohen Wärmeproduktion. Aber man kann Geräte auch zentral abschalten: WLAN oder Telefone.
Externe PoE Supplies haben den Nachteil viele Steckdosen zu brauchen und damit auch viele Quellen von Wärme und Feuer abzugeben.

@D.o.b.b.y
Klar Glasfasern sollte man büdelweise vorkonfektioniert nutzen. Das ist schnell und mit hoher Qualität machbar. Man braucht halt dann ein komplettes Panel für die 6, 12 oder 24 Fasern.

Sorry für den Begriff Cat6e. Das ist Cat6a für augmentet.

Gruß
Netman
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