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Telefonriese gibt Nutzerdaten der IP bekannt ...

Frage Off Topic

Mitglied: 6741

6741 (Level 2)

23.08.2006, aktualisiert 26.08.2006, 4024 Aufrufe, 17 Kommentare

der glasklare Surfer ...

aus erster Quelle habe ich erfahren, das ein großer Telefonmonopolist die Anschrift des IP Nutzers bekannt gibt

Ich dachte es gibt Gesetzte die uns vor sowas schützen .... ?? Ja,oder liege ich da falsch?

Der Betreiber einer Webseite hat einen User der IP verklagt.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Konzern angefragt und die Daten des Users bekommen.

wie seht ihr das ... ???
Mitglied: pulse
23.08.2006 um 20:19 Uhr
Hi

Also wenn die Staatsanwaltschaft da anfragt,
dann ist das eigentlich schon rechtens,
wenn sie die Anschrift etc bekommt.
Es gibt zwar Gesetze, die uns davor schützen,
aber wenn der Staat begründet nachfragt,
dann haben die auch die Nutzerdaten zu bekommen.
Wenn dort ein Herr X-Beliebig bei dem Provider nachfragt,
dann bekommt dieser Herr X-Beliebig auch nicht die Anschrift
oder sonstiges von dem Besitzer dieser IP.
Bitte warten ..
Mitglied: Supaman
23.08.2006 um 21:11 Uhr
ich denke mal, der kern der sache ist nicht die auskunft an sich, sondern das daten rausgegeben werden, die laut gesetz gar nicht vorhanden sein dürften. bei flat-rate anschlüssen dürfen lt. gerichtsurteil zwar keine IPs mit geloggt werden, hält sich anscheinend nur keiner dran.
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Mitglied: pulse
23.08.2006 um 21:21 Uhr
Also die Daten sind schon vorhanden...und das diese nicht mitgeloggt werden dürfen,
hab ich noch nie gehört.
Schon allein bei solchen Statistik-Seiten werden z.b. die Besucher einer Webseite geloggt auch mit IPs, und bei Foren ist das der selbe Fall
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Mitglied: JohnnyB
23.08.2006 um 21:31 Uhr
Im Rahmen der Anti-Terror-Gesetze wurden imho die ISP sogar dazu verpflichtet die Daten über einen bestimmten Zeitraum zwecks Prüfung vorzuhalten. Einsicht darf allerdings erst durch richterliche Anordnung ("Durchsuchungsbeschluß") gewährt werden.
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Mitglied: pulse
23.08.2006 um 22:07 Uhr
Im Rahmen der Anti-Terror-Gesetze wurden imho die ISP sogar dazu verpflichtet die Daten über einen bestimmten Zeitraum zwecks Prüfung vorzuhalten. Einsicht darf allerdings erst durch richterliche Anordnung ("Durchsuchungsbeschluß") gewährt werden.

Meine Rede!
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Mitglied: Supaman
23.08.2006 um 22:19 Uhr
bitte mal das hirn einschalten

http://www.heise.de/newsticker/meldung/68801
-> provider dürfen keine ip's mitloggen die abrechnungstechnisch nicht benötigt werden. punkt. ende.

das im rahmen der allgemeinen überwachungshysterie gesetze kommen zur vorratsspreicherung kommen werden, ist leider nicht mehr zu verhindern - aber noch nicht eingeführt.
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Mitglied: Supaman
23.08.2006 um 22:29 Uhr
und falls es jemand noch nicht gemerkt hat: unter zu hilfe nahme der schlagworte "terrorismus" "kinderpornografie" und "kinderschänder" wird fleissig jede art von überwachungsmaßnahme durchgeboxt, siehe z.b. an der aktuellen diskussion der weiterverwertung der LKW-mautdaten. ist der datenschutz erstmal aufgeweicht, steht einer unbegrenzten weiterverwertung nichts mehr im wege.

natürlich sind all diese dinge nicht erfreulich, aber sie lassen sich durch totale überwachung nicht verhindern. datenschutz ist einer der wichtigsten grundpfeilder der demokratie, denkt einfach mal drüber nach.
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Mitglied: JohnnyB
23.08.2006 um 22:46 Uhr
Ich denke, der Artikel wäre interessanter gewesen:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/72031

Vor allem, weil der nicht vom Januar ist und sich auf eine Klage von Anfang 2003 bezieht, sondern auf den EU-Beschluß zur Umsetzung der Vorratsdatenhaltung im April diesen Jahres.
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Mitglied: 16568
23.08.2006 um 23:09 Uhr
^^ meine Rede.
Danke Johnny.


Lonesome Walker
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Mitglied: klubbingman
24.08.2006 um 18:28 Uhr
Hallo, wenn die Staatsanwaltschaft irgendwo was wissen will, egal wie Geheim die Daten sind, kann ein Unternehmen undd/oder Privatperson gar nichts machen. Die Staatsanwaltschaft hat das Recht die Daten, zur Not auch unter Polizeieinsatz an sich zu bringen. Deshalb haben viele Musikpiraten auch immer einen großen Magneten neben dem Server stehen, falls mal unerwartet Besuch kommen sollte . Hoffe Ihr versteht das nicht falsch.
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Mitglied: JohnnyB
24.08.2006 um 18:46 Uhr
Deshalb haben viele Musikpiraten
auch immer einen großen Magneten neben
dem Server stehen, ...

Das ist sicherlich gut für die Datenqualität. *kopfschüttel*
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Mitglied: 6741
24.08.2006 um 20:46 Uhr
bitte mal das hirn einschalten

http://www.heise.de/newsticker/meldung/68801
-> provider dürfen keine ip's
mitloggen die abrechnungstechnisch nicht
benötigt werden. punkt. ende.

das im rahmen der allgemeinen
überwachungshysterie gesetze kommen zur
vorratsspreicherung kommen werden, ist leider
nicht mehr zu verhindern - aber noch nicht
eingeführt.

FAKT ist:

hier wurde die IP bzw die Adresse der Staatsanwaltschaft gegeben !!! Punkt ( auch ohne Hirn )

....
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Mitglied: 6741
24.08.2006 um 20:48 Uhr
Hallo, wenn die Staatsanwaltschaft irgendwo
was wissen will, egal wie Geheim die Daten
sind, kann ein Unternehmen undd/oder
Privatperson gar nichts machen. Die
Staatsanwaltschaft hat das Recht die Daten,
zur Not auch unter Polizeieinsatz an sich zu
bringen. Deshalb haben viele Musikpiraten
auch immer einen großen Magneten neben
dem Server stehen, falls mal unerwartet
Besuch kommen sollte . Hoffe Ihr versteht
das nicht falsch.


und ich sach noch

SAG NEIN ZUR RAUBKOPIE !!!!

PS: das meine ich ernst, ich weiß wovon ich spreche
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Mitglied: JohnnyB
25.08.2006 um 18:28 Uhr
SAG NEIN ZUR RAUBKOPIE !!!!

Es gibt keine Raubkopien! Allenfalls gibt es widerrechtlich angefertigte Kopien. Oder meinetwegen auch "Schwarzkopien". ;)
Bitte warten ..
Mitglied: klubbingman
25.08.2006 um 18:32 Uhr
> SAG NEIN ZUR RAUBKOPIE !!!!

Es gibt keine Raubkopien! Allenfalls gibt es
widerrechtlich angefertigte Kopien. Oder
meinetwegen auch "Schwarzkopien".
;)

Raubkopie währe dann eine Kopie die von jemand geklaut worden ist.
Wie geil
Bitte warten ..
Mitglied: JohnnyB
25.08.2006 um 18:38 Uhr
Ein Raub ist die Wegname einer Sache unter Androhung/Anwendung von Gewalt. Bei einer widerrechtlich angefertigten Kopie wird weder eine Sache weggenommen (das Original bleibt ja erhalten), noch wird dabei Gewalt angedroht oder angewandt (also ich habe zumindest noch von keinem derartigen Vorfall gehört ;) ).
Bitte warten ..
Mitglied: Supaman
26.08.2006 um 08:54 Uhr
Die Staatsanwaltschaft hat das Recht die Daten, zur Not auch unter Polizeieinsatz an sich zu bringen.

wie breits erwähnt, setzt die herrausgabe der daten voraus, das diese überhaupt vorhanden sind. würde der provider sich an die (datenschutz-) gesetze halten und die zur abrechnung irrelevanten daten (ip-verbindungsübersicht) erst gar nicht speichern, gibts auch nichts was an die Staatsanwaltschaft rausgegeben werden kann.

thema "raubkopie"

raub impliziert die anwendung von gewalt. "nicht lizensierte nutzung" oder "verwendung dezentraler sicherheitskopien" trifft es genauer.
Bitte warten ..
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