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GELÖST

Wohnungsumbau: LAN komplett neu

Frage Netzwerke

Mitglied: davie2000

davie2000 (Level 1) - Jetzt verbinden

26.07.2014, aktualisiert 27.07.2014, 5246 Aufrufe, 18 Kommentare

Hallo!

Wir bauen unsere Wohung im 2. OG um/aus. Wir möchten in 8-9 Räumen jeweils mindestens eine Doppel-LAN-Dose - insgesamt also mindestens 18 Anschlüsse, die ins Internet sollen. Internet kommt bei uns über Funk per LTE ins Haus. Das ganze habe ich mir in etwa so vorgestellt:

Internet -> Speedport LTE-II Modem/Router (20/5 Mbps) -> 24-port Gb-Switch -> CAT.6a-Patchpanel (vollgeschirmt) -> CAT.7-Verlegekabel -> CAT.6a-Netzwerkdosen -> CAT.6a-Patchkabel -> Endgerät

Bei Verlegekabel, Netzwerkdosen und Patchkabel bin ich mir schon recht sicher: die fix verlegten Kabel in der Wand sollen zukunftssicher sein - daher CAT.7; unsere Endgeräte können/brauchen (derzeit) nur Gb-LAN.

Wo ich mir allerdings noch sehr unsicher bin, sind der Switch und das Patchpanel:

1) Internet über LTE
Derzeit ist mein Speedport-Modem am Fenster nach Osten auf einen Sendemast ausgerichtet - der Empfang ist gut: 20 Mbit down und 5 up. Durch den Umbau soll das Teil in den Dachboden verschwinden. Da ich befürchte, unterm Dach keinen guten Empfang mehr zu haben, möchte ich mir eine (Richtfunk-)Antenne aufs Dach stellen und mit dem Speedport verbinden.
Hat jemand damit schon Erfahrungen gesammelt?
Welche Antenne(n) haben sich bei euch als geeignet erwiesen bzw. könnt ihr mir dafür empfehlen?

2) Patchpanel
Könnt ihr mir ein für meine Zwecke geeignetes, vollgeschirmtes Patchpanel empfehlen, das im nicht-isolierten Dachboden "überwintern" kann?

3) Switch und Router
Im Endausbau würde ich dann gerne auch festlegen können, dass in den Kinderzimmern, der Zugriff auf das Internet oder bestimmte Geräte im Netzwerk (zB VDR, Streamingserver, etc.) nur zu bestimmten Zeiten funktioniert. Auch die Möglichkeit Räume/Dosen zu VLANs zusammenzufassen wäre dann wünschenswert, um Zugriffe innerhalb des LANs regeln zu können (Büro und Privat müssen zB sauber getrennt werden).
Soll ich dafür schon jetzt einen (deutlich) teureren managed Layer-3-Switch wie zB Cisco SG300-28P anschaffen oder dann später einen (noch näher zu spezifizierenden) Router zwischen Switch und Modem/Router hängen, der so Dinge wie zeitgesteuerten Zugriff beherrscht (ch denke da zB an DD-WRT-fähige Geräte)?

Grundsatzfrage: wenn ich den Router/Modem mit dem Switch verbinde, bekomme ich da nicht einen Flaschenhals, weil mehrere Endgeräte dann gleichzeitig über dieses eine Kabel zum Router müssen?


3) WLAN
Was ich bis jetzt verschwiegen habe ist, dass wir auch in der ganzen Wohnung (möglichst) flächendeckend ein WLAN aufspannen wollen, um mit unseren mobilen Clients surfen bzw. das LAN nutzen zu können.
Dazu hätte ich mir überlegt, in zwei gegenüberliegenden Eckräumen jeweils einen AccessPoint an die Decke zu schrauben (dafür natürlich eine Netzwerkdose und Strom-Steckdose in der Decke vorsehen) und auf beiden das selbe WLAN einzurichten, nur auf unterschiedlichen Kanälen. Ziel soll es sein, dass man sich in der Wohnung mit dem Handy/Tablet frei bewegen kann und autom. und transparent der AP mit der besseren Leistung gewählt wird.
Außerdem möchte ich gerne ein zusätzliches Gast-WLAN einrichten, mit dem man zwar ins Internet kommt (viell. mit gedrosselter Bandbreite), aber keinen Zugriff auf (nicht extra dafür freigegebene) LAN-Ressourcen bekommt.
Welche AccessPoints könnt ihr mir hier empfehlen?


Vielen Dank schon jetzt fürs Durchlesen und Eure geschätzten Antworten!

greetz
davie2000

Mitglied: keine-ahnung
26.07.2014 um 14:52 Uhr
Moin,

viele Fragen sind hier im Forum schon vielfach beantwortet, nutze mal die SuFu. Bezüglich LTE- Antenne: hängt vermutlich vom genutzten Frequenzband ab. Ich bin mit den Teilen von Lancom zufrieden. Die Frage nach dem " Flaschenhals" der Gbit-Verbindung zwischen Router und Switch war hoffentlich ein Spass? Du hat doch die Geschwindigkeit Deines LTE- Zugangs schon beschrieben?

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
26.07.2014 um 15:03 Uhr
Hi davie2000,

deine Überlegungen sind schon o.k.

Ich würde dir zu folgendem raten:

  • Netzwerkschrank auf dem Boden, in welchem die Netzwerkgeräte (Patchpanel, Switch, Router) unterkommen, bspw. dieser:Digitus Wandschrank
  • 19" Patchpanels von Telegärtner
  • 19" Switch mit 24 Ports (eventuell managbar)
  • 2 WLAN APs, wie beschrieben -> achte darauf, dass diese sowohl im 2,4 als auch im 5 GHz Netz parallel funken und möglichst GBit-LAN-Anschlüsse haben, bspw. Buffalo WZR-900DHP (leider kein DD-WRT auf diesen mehr nutzbar)

Das du zwischen dem Router und dem Switch einen Flaschenhals haben könntest, ist unsinnig.
Der Speedport ist mit mindestens 100 MBit am Switch angebunden, dein LTE-Anschluss bietet dir aber nur 20 MBit.
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Mitglied: certifiedit.net
26.07.2014 um 15:14 Uhr
und die 20MBit sind, wenn du die mal erreichen solltest ein Grund zum Feiern. ;)
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Mitglied: keine-ahnung
26.07.2014 um 15:23 Uhr
Nö, ich komme im 1800MHz-Band auch schon mal auf 35-40 Mbit, im upload habe ich konstant 10-15 Mbit. So schlecht ist LTE gar nicht, zumindest bezogen auf die Geschwindigkeit ... und jetzt wollen die Telekomiker auch noch ftth legen, mal gucken.

LG, Thomas
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Mitglied: certifiedit.net
26.07.2014 um 15:27 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Nö, ich komme im 1800MHz-Band auch schon mal auf 35-40 Mbit, im upload habe ich konstant 10-15 Mbit. So schlecht ist LTE gar
nicht, zumindest bezogen auf die Geschwindigkeit ... und jetzt wollen die Telekomiker auch noch ftth legen, mal gucken.

LG, Thomas

Wo wohnst du? ;)
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Mitglied: goscho
26.07.2014 um 15:27 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Nö, ich komme im 1800MHz-Band auch schon mal auf 35-40 Mbit, im upload habe ich konstant 10-15 Mbit.
Und nach 15 GB darfst du schön nachkaufen oder wirst gedrosselt. Das hast du doch in 3 Tagen geschafft.
So schlecht ist LTE gar
nicht, zumindest bezogen auf die Geschwindigkeit
Ich habe auch Kunden, bei welchen es nur LTE oder Dorf-DSL (unter 1000) gibt. Es kommt trotzdem häufiger vor, dass es an Stelle von möglichen 20 MBit kaum 4 Mbit erreicht werden.
... und jetzt wollen die Telekomiker auch noch ftth legen, mal gucken.
Klar, mit 400 MBit/s herunterladen und alle 5 GB wird das Konto neu belastet.
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Mitglied: keine-ahnung
26.07.2014 um 16:08 Uhr
Wo wohnst du?
In dör sächsischn Hoobstadd!
Und nach 15 GB darfst du schön nachkaufen oder wirst gedrosselt.
45 GB bitte - soviel Zeit muss sein . Die Telekomiker haben für die Altverträge im März wegen der Abmahnung durch den säschchn Verbroocherschudz zum vorher inkludierten Inklusivvolumem noch mal 30 GB dazugepackt. Über 15 GB habe ich es allerdings noch nie geschafft ...
Klar, mit 400 MBit/s herunterladen und alle 5 GB wird das Konto neu belastet.
Nee, 200 Mbit und 500MByte/Monat

BTW: weiss zufällig jemand, ob die Telekomiker bei ftth öffentliche / feste öffentliche Adressen vergeben?

LG, Thomas
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Mitglied: davie2000
26.07.2014, aktualisiert um 16:38 Uhr
Danke für eure raschen Kommentare.

Das mit dem Flaschenhals bezog sich eher auf die Variante mit dem zusätzlichen Router (sorry, für die Ungenauigkeit):
wenn ich einen Router reinhänge, der regelt, welcher Anschluss wann und wie schnell sich wo im LAN oder Internet bewegen darf - muss doch auch der interne LAN-Traffic über diesen Router laufen, und der hängt dann ja mit nur einem Kabel am Switch. Ohne (zusätzlichen) Router läuft der Traffic doch über den Switch (mit seiner hoffentlich groß genug dimensionierten Backplane)???

Falls ich einen zusätzlichen Router verwenden sollte: ich schließe das Speedport-Modem an den WAN-Port des Routers und einen LAN-Port am Router verbinde ich mit einem LAN-Port am Switch?
Stimmt das so? (Ich hatte noch nie einen Switch - derzeit läuft mein Netzwerk über zwei WLAN-Router, die über Powerlan verbunden sind - deshalb habe ich keine Ahnung davon).

Und wg. den 20MBit und Trafficbegrenzungen:
Ich wohne in AT und kann tatsächlich die 20MBit down (bzw. ~ 5MBit up) "permanent" nutzen. Trafficbeschränkung gibts auch keine, weil ich offenbar noch einen alten Vertrag ohne Drosselung bei T-Mobile erwischt habe (zumindest habe ich schon mehrmals monatlich über 250 GB runtergeladen).

Das Patchpanel von Telegärtner 1 kommt schon mal auf die Einkaufsliste.

Beim Switch kommt es offenbar darauf an, ob man PoE will oder nicht.
Ohne PoE denke ich, dass der ZyXEL GS1900-24E, 24-Port, smart managed 2 bzw. 3 für ~ 90,- eine gute Wahl ist.

PoE wäre für die AccessPoints wohl eine Überlegung wert - dann bräuchts keine hässliche Steckdose in der Decke vom Wohnzimmer (die LAN-Dose wird schon hässlich genug werden).
Aber dann kosten die Switches gleich deutlich über 250,- - siehe 4. Stimmt das, oder suche ich nur falsch?

Als AccessPoints hätte ich mir - hauptsächlich wegen der Optik - den ZyXEL NWA1120 5 ausgesucht,
aber nur wenn ich PoE dann auch nutzen kann.

Was haltet ihr von dieser Hardware-Auswahl?
Hat jemand eines/mehrere der Produkte und kann was drüber sagen?
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Mitglied: keine-ahnung
26.07.2014, aktualisiert um 17:22 Uhr
Moin nochmal,
Das mit dem Flaschenhals bezog sich eher auf die Variante mit dem zusätzlichen Router (sorry, für die Ungenauigkeit): wenn ich einen Router reinhänge, der regelt, welcher Anschluss wann und wie schnell sich wo im LAN oder Internet bewegen darf - muss doch auch der interne LAN-Traffic über diesen Router laufen, und der hängt dann ja mit nur einem Kabel am Switch.
??? Hier macht es Sinn, sich vor dem Durchführen Deines Projektes mal zu grundlegenden Basics zu belesen.
Stimmt das, oder suche ich nur falsch?
Du suchst nur falsch . Nimm, wenn PoE gewünscht, einen kleinen switch mit max. 8 PoE-Ports oder für zwei AP eben 2 PoE-Injektoren ...

Ansonsten können wir hier nicht jedem deutschsprachigen Mitglied den Aufbau seines ganz persönlichen Umfeldes erläutern --> ein bisschen Eigeninitiative darf dann auch mal sein .

Wenn Du spezielle Fragen hast, an denen Du trotz Deiner Bemühungen scheiterst, dann stell diese gerne hier ein. Mach das aber hardwarebetreffend eher zurückhaltend, hier sind viele aus dem Business-Bereich unterwegs ... und da geht es schon mit dem Speedport-Prügel (der im Übrigen kein Modem, sondern ein Router ist) los. Ich würde mir den nicht einmal auf Toilette als Duftspender stellen wollen . Es gibt gute LTE-Fritzboxen für den Heimbereich, wenn Du VLAN, Contentcontrol und das Bügeln der Seidenunterwäsche Deiner Frau in einem Gerät abfackeln willst, gibt es nur den Lancom 1780EW-4G - der sein Geld durchaus wert ist. Aber mit einem bisschen Mühe und vielen Zusatzgeräten kann man halt auch mit dem Speedport was anfangen ...

LG, Thomas
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Mitglied: Dobby
26.07.2014 um 19:36 Uhr
Hallo,

Internet -> Speedport LTE-II Modem/Router (20/5 Mbps) -> 24-port Gb-Switch -> CAT.6a-Patchpanel
(vollgeschirmt) -> CAT.7-Verlegekabel -> CAT.6a-Netzwerkdosen -> CAT.6a-Patchkabel -> Endgerät
Hab ich auch so gemacht und es bis heute nicht bereut!

Bei Verlegekabel, Netzwerkdosen und Patchkabel bin ich mir schon recht sicher:
Nimmt man in der Regel immer von einer Sorte und legt auch immer nur nach einem
Standard auf entweder "A" oder "B". Das gibt dann auch so gut wie keine Probleme
man kann das auch alles mischen nur wenn man schon einmal dabei gehen muss bzw.
will, sollte man wenn das Geld es erlaubt auch einen durchgehenden Standard nutzen.

die fix verlegten Kabel in der Wand sollen zukunftssicher sein - daher CAT.7;
Und vor allen Dingen auch gut geschirmt!

unsere Endgeräte können/brauchen (derzeit) nur Gb-LAN.
Und vor 10 Jahren glaubte noch jeder man wird GB LAN im privaten Umfeld nie
zu Gesicht bekommen.

Wo ich mir allerdings noch sehr unsicher bin, sind der Switch und das Patchpanel:
Cisco SG200 oder Cisco SG300 sollte das Problem lösen. Das Patchpanel sollte
"voll geschirmt sein" dann hat man wirklich sehr viele Probleme von vorneherein
ausgeschlossen.
Netzwerkdosen, Patchpanel und Patchkabel muss man nicht unbedingt in CAT.6a kaufen
denn CAT.5e macht es auch schon nur ich würde eben nicht großartig die Kategorien mixen
und wenn das geld vorhanden ist würde ich immer bei fest installierten Sachen den letzten
verfügbaren Standard nutzen wollen, dann muss man auch nicht wieder so schnell ran und
hat in der Regel eine bessere Schirmung, die ist nicht so wild bei Büroinstallationen, nur im
privaten Umfeld laufen die Stromleitungen meist recht dicht an den Datenkabeln entlang.

Gruß
Dobby
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Mitglied: brammer
26.07.2014, aktualisiert um 22:48 Uhr
Hallo,

Freut mich das mal wieder jemand vorher fragt...nichtwie viele andere wenn die Hardware schon gekauft wurde oder die Wände alle schon verputzt und tapeziert oder gefliesst sind.

Hardware und Aufbau sollte jetzt soweit klar sein...

Mach dir nur noch mal Gedanken über die Anzahl der Dosen...
Netzwerk im Wohnzimmer für folgende Geräte:
Fernseher.
Blurayplayer
Soundsystem
-Boxen?
--lautsprecherkabel? Per Netzwerk?
Spielekonsole
Beamer ?

Netzwerk in den Kinderzimmern?
Computer
Drucker?
Spielekonsole

Netzwerk im Büro /Arbeitszimmer?
1 - 2 Computer
Drucker
Server
daten NAS

Es gibt nicht ärgerlicheresals hier zu knapp zu kalkulieren.
Außerdem solltest du Leerrohre (Einzughilfe nicht vergessen) gleich mitverlegen....

Wie sieht es aus mit Steuerleitungen für Haustechnik?
Rolladen
Licht
Haustür
Heizung
Lüftung
Berücksichtigt? Oderkein Thema?
Bitte warten ..
Mitglied: davie2000
27.07.2014, aktualisiert um 13:18 Uhr
Danke für deine Antwort!

Zitat von brammer:
...
Hardware und Aufbau sollte jetzt soweit klar sein...

Ich werde mir auf jeden Fall das geschirmte Telegärtner Patchpanel einbauen lassen.
Zum Anfangen werde ich mal einen eher günstigen 24-port GBit Switch besorgen und mal schauen, wie gut das Netzwerk dann vom (vorhandenen) Speedport LTE II mit Internet und Routing versorgt wird. Als WLAN-APs werde ich vorerst die zwei vorhandenen WRT54G-Router (mit DD-WRT, aber nur 100MBit) nutzen.
Sollte das so nicht zufriedenstellend laufen, werde ich die Geräte nacheinander austauschen, sprich mir einen besseren Switch, einen besseren Router und zwei PoE-"Feuermelder"-APs zu kaufen.

Mach dir nur noch mal Gedanken über die Anzahl der Dosen...
Es gibt nicht ärgerlicheresals hier zu knapp zu kalkulieren.

Die Anzahl der LAN-Dosen haben wir überdimensioniert geplant; in jedem "Raum" gibts mind. eine Doppeldose (sogar im Gang; kein LAN gibts nur im Gäste-WC, Schrankraum und der Speisekammer).
Konkrekt:
Badezimmer: 1 x Doppeldose: 1 x Musikstreaming, 1 x frei
Büro: 3 x Doppeldose für PC, Drucker, NAS, Notebook, Xbox360 und 3 x frei
Gang: 1 x Doppeldose, beide dzt. frei + 1 x Decken-Dose für WLAN-AP
Kinderzimmer 1 x Doppeldose für PC und VDR-Client
Kinderzimmer 1 x Doppeldose für PC und VDR-Client
Schlafzimmer 1 x Doppeldose für VDR-Client, 1 x frei
Wohnzimmer 2 x Doppeldose für VDR-Server, Xbox, Wii und 1 x frei + 1 x Decken-Dose für WLAN-AP

in Summe also: 10 x Doppeldose und 2 x Einzeldose macht 22 LAN-Ports, die am Switch benötigt werden; dann noch Modem/Router und der 24-port Switch ist voll. Aber da kann man ja dann bei Bedarf an den ersten Switch noch einen zusätzlichen Switch anhängen, oder?

Zitat von brammer:
Außerdem solltest du Leerrohre (Einzughilfe nicht vergessen) gleich mitverlegen....
Die CAT.7-Kabel werden auf jeden Fall in Rohren verlegt werden. Soll ich also neben/über/hinter diesen Rohren noch zusätzliche Leerrohre verlegen lassen? Oder nur ein Rohr, aber dafür mit größerem Durchmesser?

Zitat von brammer:
Wie sieht es aus mit Steuerleitungen für Haustechnik?

Haussteuerung ist (noch) kein Thema! Falls hier mal irgendwann was gemacht werden wird, dann im Nachhinein unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur (LAN, WLAN).


Neben den LAN-Dosen werden in jeden Raum auch noch Multimediadosen für DVB-S und DVB-T installiert werden. Die SAT-Anlage bzw. DVB-T-Antenne wird am Dach montiert und vom Dachboden aus werden die beiden Signale in die einzelnen Räume geleitet werden. Die Verrohrung wird also wohl von LAN- und Antennenkabel belegt werden. Aber das muss der Elektriker/SAT-Techniker dann wissen.

Ich frage hier im Forum zum einen, weil ich das Thema "Vernetzung" gerne ein bißchen besser verstehen würde und zum anderen, damit mir der Elektriker bzw. SAT-/Netzwerk-Techniker dann keinen totalen Müll (viell. auch noch überteuert) andrehen kann.
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Mitglied: Motherboard33
27.07.2014, aktualisiert um 20:49 Uhr
es gibt doch die teile z.b. von tp-link die mann an die steckdose steckt und ein lankabel anschließt.
von dem gerät aus wird doch dann ein wlan signal gesendet. da kannst du doch bei den geräten die oben sind die IP den geräts(tp-link) nutzen
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Mitglied: davie2000
27.07.2014 um 20:52 Uhr
Ich denke mal, du meinst PLC, also "Ethernet über Stromkabel".
Aber genau, um von PLC wegzukommen, möchte ich die Wohnung ja professionell verkabeln lassen.
Zugegeben: bei mir funktionieren die beiden "Powerline AV 500 Gb" von Netgear trotz der uralten Stromleitungen erstaunlich gut, aber das ist eben nur ein Behelfsmittel, weil ich nicht rumstemmen wollte. Jetzt beim Umbau geht das Kabelverlegen quasi mit.
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Mitglied: Dobby
27.07.2014 um 20:56 Uhr
an den ersten Switch noch einen zusätzlichen Switch anhängen, oder?
Ja das sollte funktionieren.

Gruß
Dobby
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Mitglied: mrmomba
28.07.2014, aktualisiert um 12:25 Uhr
Wenn ich mir das so durchlesen stelle ich mir folgende Frage,

sind folgende Begriffe bekannt und schon mal mit gerarbeitet?
- Subnetting Routing
- Trunking
- ACLs

Erklärung: Subnetting
Routing
Für jedes Wlan brauchst du entweder ein einzelnen IP-Adressbereich oder du musst dein Bereich mittels Subnetting splitten.
Sprich:
VLAN 1: 192.168.1.0 /24
VLAN 2: 192.168.2.0 /24
ODER
VLAN 1: 192.168.1.0 /25
VLAN 2: 192.168.1.128 /25
Bei dieser Methode musst du dir allerdings vorher ausmalen wieviel Geräte MAXIMAL zeitgleich in einem "Bereich" sich befinden und wieviel Netze du MAXIMAL brauchst.
Ein Layer 3 Switch brauchst du deshalb um zwischen den einzelnen Bereichen routen zu können.
Zusätzlich muss dein Switch ACls beherschen, für eine Saubere trennung. Ich weiß nicht obs die Ciscos as schon mittels Webinterface können...

Trunkin: Wenn über ein Netzwerkport (am Switch) mehre VLANS kommunizieren können. z.B. für deine Wlan Accesspoints:
SSID: Privat: Vlan 1
SSID: Business: Vlan xxx

Wenn du nun aber die versch. Access Points in Versch. Räumen hast, welche wiederum in versch. Vlans hängen und daraus nicht im selben Netzwerk arbeiten, sprich versch. IP-Adressen hast wirds langsam unübersichtlich.
Achja, und da du dann noch für versch, Vlans versch. ACLs hast, welche wiederum für versch. IP-Bereiche versch. Berechtigungen zulassen hast du schnell ein Problem, wenn dein Sohnemann sagt:
Papa, ich komm in der Küche (Anderes VLAN) ins Internet, aber im Wohnzimmer nur auf unser NAS - dann sollte dir ganz schön warm werden.....

Ich will sagen: KISS ==> Zumindest zu hause
2 Vlans vielleicht auch 3(wenn man paranoid ist).
Eins für Privat und eins für "Office"
Dann hängst du deine Accespoints in Privat fertig. Da du ja nur "Freunde" ins Wlan lässt solltest du dessen unbesorgt sein, dass da was passiert.
Um die Internetterroristen (freunde vom Sohnemann) vor großen Umfug zu bewahren, nutzt du einfach den Mac-Filter.
Für Business kannst du es ebenfalls so handhaben.

3 Vlans wäre eine alternative für:
1 Privat (Wlans für dich und deine Familie & Freunde)
1 Office (Brauch hier ein Wlans??)
1 Gäste (Port 80 und Port 443 ins WAN alles andere Dicht | WLans für die Freunde vom Sohnemann und misstrauter Verwandschaft)

Umsetzung einfach:
Speedport LTE -> dd-wrt-Gerät -> Switch mit VLANs (Layer 2 Managed) -> Netzwerkdosen

Vermutlich wird dein dd-wrt-Gerät auch eine Zugriffsbeschränkung auf MAC-Basis haben.
Bei der Fritzbox ist da so eine Zeitliche Steuerung serie vorhanden.
da habe ich die Regel wie folgt gesetzt: Jeden verbieten AUSSER Rechner folgender Liste
Rechner 1: von 00-00 Uhr jeden Tag
Rechner 2: von 16-20 Uhr Wochentags | von 15-22Uhr Wochenende
Damit fange ich auch die Internetterroristen ab
Sprich so könnte Sohnemann eine LAN-Party veranstalten (weil im LAN) kommen aber nicht ins WAN

Ich hoffe, dass dir meine Gedankenanstöße weiterhelfen bei der logischen Planung...

EDIT SAGT:
Wie siehts ...
... mit dem Budget (aktive Komponenten)
... und dem Wissen in der Netzwerktechnig
...aus?

Da wäre eine Rückmeldung sicherlich ganz "nett"
Bitte warten ..
Mitglied: davie2000
14.08.2014 um 20:53 Uhr
Sorry, für die lange Abwesenheit, aber der Umbau hat begonnen. Da hat man alle Hände voll zu tun, auch wenn man sich nicht selbst handwerklich beteiligt.

Wegen Aufteilung in VLANs und Layer-3-Switches:
Ich werde ein "ganz normales" einfaches LAN implementieren, bei dem alle Geräte im gleichen Subnet sind, mit einem (billigen) 24-port-Switch und den bestehenden Routern bzw. APs.

Budget ist ausreichend vorhanden bzw. darf das Heimnetzwerk samt SAT- und DBV-T-Anlage schon was kosten; soll ja schließlich auch ein paar Jährchen halten.

Meine Netzwerkkenntnisse würde ich als mittelmässig einstufen - ich bin kein EDV-Techniker, sondern Anwendungsentwickler
Sie haben aber bis jetzt für mein Heimnetzwerk (mit zwei Servern und ca. 10 Endgeräten, die über zwei 54-MBit-Router, untereinander über Power-LAN verbunden, mit dem ADSL/LTE/WLAN-Modem verbunden sind) immer ausgereicht.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
15.08.2014 um 05:53 Uhr
Moin,

was willst Du uns mit dem post sagen?
auch wenn man sich nicht selbst handwerklich beteiligt.
Das Du jetzt die Zeit hast, Dich mit den notwendigen Grundlagen zu beschäftigen?

LG, Thomas
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