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GELÖST

Acronis oder Norton zum Daten Sichern?

Frage Internet Utilities

Mitglied: zzbaron

zzbaron (Level 2) - Jetzt verbinden

09.02.2009, aktualisiert 15:43 Uhr, 5195 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo an alle,

ich möchte von allen PC`s im Netzwerk auf meinem Server ein Image der Hauptpartition übers Netzwerk anlegen und wüsste gern, was sich hierfür besser eignet: Acronis True Image
Workstation oder Norton Ghost?
Wer hat hier erfahrungen machen können?

LG

zzbaron
Mitglied: user217
09.02.2009 um 15:47 Uhr
sind beide sehr stabil, ich tendiere zu acronis
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Mitglied: broecker
09.02.2009 um 15:52 Uhr
persönlich:
Norten geht bei mir zu selten, wenn man's braucht!
am Besten Linux-Live-CD!
- also eher Acronis.
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Mitglied: Alphavil
09.02.2009 um 16:17 Uhr
Ich würde dir eher Clonezilla live empfehlen, damit haben wir hier beste Erfahrungen gemacht und ist OpenSource
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Mitglied: 60730
09.02.2009 um 16:20 Uhr
Servus,

die Frage ist eventuell berechtigt - Aber bei der Auswahl klemmts dann:

was sich hierfür besser eignet: Teurer Teufel, oder gelber Belzebub

Die bessere Lösung dürfte Drivesnapshot sein, oder wie schon angesprochen Clonezilla.

Gruß

edit: @ Herr Tie:
"Billig" ist ein Schimpfwort, preiswert hingegen bezeichnet die Geschichte da schon eindeutiger
/edit
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Mitglied: Hertie
09.02.2009 um 16:54 Uhr
drivesnapshot... weil? scheißebillig und gut :P
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Mitglied: zzbaron
09.02.2009 um 17:44 Uhr
Mmmh,

ich brauche etwas, wo ich im Notfall mit Boot CD den PC starte und via Netzwerkverbindung das Image vom
Server auf den PC zurückspiele....
Werde mir aber mal die beiden empfohlenen Programme mal ansehen.

LG

zzbaron
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Mitglied: tueftler2
09.02.2009 um 20:34 Uhr
Hallo,
also ich tendiere zu Acronis, ist schon seit je her ein gutes Produkt. Ansonsten gerne Clonezilla, nutze ich auch schon lange zuhause.

Für den geschäftlichen einsatz würde ich, auch wegen des Support Acronis wählen.

Gruß vom Tüftler
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Mitglied: Alphavil
10.02.2009 um 11:01 Uhr
Wir hatten damals Acronis für Linux getestet und waren damit nicht wirklich zufrieden. Das Rückspielen des Images war zwar problemlos, doch mussten wir feststellen das das Dateisystem mit der Zeit korrupt wurde und so das System unbrauchbar war. Mit Clonezilla haben wir dieses Problem nicht und das ganze ist noch OpenSource.
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Mitglied: Hertie
10.02.2009 um 12:04 Uhr
DriveSnapshot!
Man kann dann von nem WinPE 2.1 booten, die Netzwerktreiber einbinden, auf's Netz zugreifen, Snapshot.exe von nem Stick starten, rückspielen... so einfach ;)
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Mitglied: zzbaron
10.02.2009 um 19:51 Uhr
Hallo an alle,

habe mir mal alle vorgeschlagenen Programme angesehen, ist aber nicht so das richtige dabei. Ich benötige etwas, wo ich endweder von CD booten und das Image gleich auf dem Server ablegen kann oder ich installiere das
Programm auf dem Server und lasse von dort aus Images von den angeschlossenen PC`s anfertige bzw. anfertigen lasse. Wichtig ist für mich, dass das Image gleich auf dem Server abgelegt wird und dass ich ohne
Probleme mein nicht mehr funktionierendes Betriebssystem zurückspielen kann.

LG

zzbaron
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Mitglied: 60730
10.02.2009 um 19:59 Uhr
Servus,

Die bessere Lösung dürfte Drivesnapshot sein, oder wie schon angesprochen Clonezilla.

wobei ersteres eine Software ist - die auch und gerade für das restore unter Bart eine (Live CD) läuft und zweiteres eine Live CD ist.

Also darf ich deine Einleitung leicht ändern in:
habe mir mal alle vorgeschlagenen Programme (aber nicht so richtig) angesehen...

*duck*
Wenn ich dir nun schreiben würde, mit welcher Variante bei uns die externen Standort Server im Fall der Fälle restored werden, würdest du sicherlich umfallen

Ich glaub aber, das tool, das ich dazu maßgeblich benutze habe ich hier schon aufgeschrieben und verlinkt...

Gruß
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Mitglied: broecker
11.02.2009 um 11:03 Uhr
also dann doch:
SysRescuCD (ein Live-Linux) zum direkten Booten,
partimage aufrufen und das gepackte NTFS-Image (trotz "Beta"-Status) auf den Server übertragen (netcat z.B. dauerhaft anlassen?).
Bei Wiederherstellung das gleiche einfach umgekehrt.
Einfach, kostenfrei, platzsparend.
Eine Beschränkung:
es werden nur die belegten Blöcke übertragen, d.h. es ist kein perfektes 1:1 Image, im Allgemeinen nur von Vorteil weil kleiner, würde ich bei spezieller, vielleicht kopiergeschützter, Anwendungssoftware trotzdem erst entsprechende Versuche machen und bei entsprechenden Servern ggf. lieber 1:1 mit dd u.ä. machen, man sollte also entweder bei der Ausstattung der Clients Gewißheit haben oder auch notfalls doch von Hand wieder installieren können. Aber das spricht nicht gegen diese Strategie, sondern dafür, solche Wildwuchsprogramme zu meiden oder darüber etwas in Erfahrung zu bringen, bevor der Unfall passiert.
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