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Beratung VOIP Anlage

Frage Netzwerke Voice over IP

Mitglied: Bleifuss

Bleifuss (Level 1) - Jetzt verbinden

02.12.2014 um 15:21 Uhr, 2463 Aufrufe, 23 Kommentare, 1 Danke

Hallo,

wir wollen unsere ISDN TK-Anlage (3 Anlagenanschlüsse, max 6 Teilnehmer) demnächst komplett auf VOIP umstellen.

Da wir aktuell schon Kunde bei Vodafone sind (Business SDSL), würde es sich anbieten auf eine Lösung von Vodafone zu setzen.

Dort gibt es z.B. die virtuelle TK Analge Vodafone OfficeNet.
Oder einen IP-Anlagen-Anschluss (Bei dem ich dann meine eigene TK Anlage habe??)

Welche Vor- und Nachteile habe ich bei einer virtuellen TK Anlage gegenüber einer physikalischen?

Hat hier vielleicht schon jemand Erfahrung mit den Vodafone Produkten gemacht oder kann mir vielleicht andere Anbieter empfehlen bzw. dringend von Vodafone abraten?

Die Anlage soll für 3 Standorte mit insgesamt ca. 50 Mitarbeiter ausgelegt sein und zentral an einem Standort betrieben werden.

Danke und Viele Grüße
Mitglied: Granko
02.12.2014 um 16:13 Uhr
Bei den virtuellen TK-Anlagen hab ich ehrlich gesagt das Problem, das ich da nichtmehr selbst bei kann. Wenn irgendwas nicht funktioniert biste also in jedem Fall daraufangewiesen auf den Anbieter zu warten.

An sich finde ich es bei eigenen TK-Anlagen auch einfacher vorallem ältere Geräte einzubinden, wie ISDN oder analog Telefone / Fax usw.

Empfehlen könnte ich dir zum Beispiel die Anlagen von Siemens, laufen aufjedenfall stabil.
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Mitglied: kaiand1
02.12.2014 um 16:15 Uhr
Nun wenn du dich nicht mit auskennstr währe ein Systemhaus die bessere wahl für die Betreuung.
Denn wenn VoIP ausfällt geht kein Telefon mehr und da solltes du schnell Reagieren können ohne groß in Foren ect suchen zu müssen...
Es ist vorteilhafter die TK im eigenden Haus zu haben da wenn Internet ausfällt immer noch Intern Telefoniert werden kann sowie ggfs die möglichkeit über zb GSM oder ähnlichen ein Failover einzurichten.
Wenn du eine gute TK Anlage hast kann diese Voip sowie auch ISDN wodurch deine Endgeräte erhalten bleiben würden.
An jeden STandort kannst du eine eigende TK hinstellen und diese intern Routen/zusammenschalten als eine "große Anlage".
Wenn du eine externe hast bist du auf dein Internetanschluss abhänig.
Fällt dieser aus geht nix mehr.
Dazu solltes du auch VoIP in einen eigenden Vlan laufen lassen sowie auch die Prio beachten und den Traffc im Lan.
Nicht das ihr eine Konferenz habt und das Backup sichert gerade auf ein Nas und ihr habt nur noch Aussetzter ;)
Und ob Vodafone gut ist oder nicht....
Jeder hat seine eigende Erfahrung gemacht und müssen nicht unbedingt auch bei dir zutreffen.
Es gibt ja auch u.a. Sipgate, Telekom und noch zig andere Anbieter.
Dazu währe auch noch die Sache ob Mitarbeiter extern zugang zum Telefonnetz haben sollen für Heimarbeit oder wenn die mit Dienstlaptop unterwegs sind...
Beachte aber auch den Upload euer Internet Verbindung.
Jedes Gespräch braucht ~ 100 kB (G723 hängt vom Codec ab)
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Mitglied: freenode
02.12.2014 um 16:31 Uhr
Anlage als Service:
- garantierte Uptime (bei Ausfall haftet je nach Vertrag der Provider)
- weniger Arbeit für eigene IT
- Abhängigkeit vom Provider / gebunden an Vertrag
- (je nach Angebot) relativ skalierbar
- Kosten beachten (Einrichtung, Anschluss sowie Service / Wartungsgebühren)

Eigene Anlage:
- direkter, uneingeschränkter Zugriff aufs System
- höherer Administrationsaufwand
- Unabhängiger vom Provider
- Uptime muss selbstständig garantiert werden (bei Ausfall seid ihr wrs. selbst Schuld)
- Kosten beachten (Hardware, Einrichtung, Strom)

Hoffe das taugt als kleiner Denkanstoß.
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Mitglied: aqui
02.12.2014 um 16:52 Uhr
Wenn du nichts virtuelles sondern was handfestes physisches nehmen willst, machst du mit einer Auerswald 3000 VoIP nichts verkehrt !
Vorteile siehe oben unter "Eigene Anlage:"
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Mitglied: psannz
02.12.2014 um 17:28 Uhr
Sers,

lass uns das Pferd doch mal anders rum aufknüpfen:

  • Welche Features braucht ihr denn?
  • Braucht ihr DECT? Ist das Areal groß genug dass ihr >1 Sender braucht? Wenn ja, braucht ihr über die Sendezellen hinweg Roaming?
  • Makelfunktionen? (Übergabe & Rückfrage)
  • Konferenz mit 3 oder mehr Teilnehmern?
  • TAPI? CTI?
  • Wollt ihr eine Telefonzentrale?
  • Sollen Handys in die Anlage eingebunden werden? Wenn ja, sind diese beim VoIP Anbieter eurer Wahl im Vertrag?
  • spezielle ISDN Dienste à la OFTP1 oder (ISDN) Kassenterminals?
  • Integration in Gebäudezugang/Türsprechanlage?
  • Mitschnitte nötig?

Um nur mal ein paar Punkte zu nennen.

Grüße,
Philip
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Mitglied: Bleifuss
02.12.2014 um 17:34 Uhr
Vielen Dank für die Antworten, hat mir schon mal weitergeholfen.

Die Auerswald 3000 VoIP ist aber nicht für 50 Arbeitsplätze ausgelegt oder? Es sollten min. 10 Teilnehmer gleichzeitig telefonieren können.

Viele Grüße
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Mitglied: keine-ahnung
02.12.2014 um 18:36 Uhr
Moin,
Die Auerswald 3000 VoIP ist aber nicht für 50 Arbeitsplätze ausgelegt oder?
doch ... wenn für 45 Mitarbeiter striktes Telefonieverbot besteht, warum denn nicht? Da Du eigentlich NULL-Informationen zur benötigten Funktionalität gibst, kann man Dir auch nix raten. Telefonie ist heute irgendwie ... anders als noch vor 15 Jahren.

LG, Thomas
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Mitglied: flow.ryan
02.12.2014 um 20:54 Uhr
Hallo,

wenn ihr einen SDSLer habt, wird der mit Sicherheit auch schon genutzt - sprich steht nicht vollumfänglich für die Telefonie zur Verfügung - ergo - es muss ohnehin ein neuer dazu.

Schau dir doch einmal NFON (https://www.nfon.com/de/telefonanlage/vorteile/) an.

Ansonsten: Wenn ihr VoIP intern betreiben wollt kann ich euch Innovaphone oder auch Panasonic empfehlen

LG,
Florian
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Mitglied: Looser27
03.12.2014 um 09:49 Uhr
Moin,

dann wäre da noch Starface. Sehr gute Funktionalität, nur mit dem Lizenzmodell muss man zurecht kommen.

Gruß

Looser
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Mitglied: BirdyB
03.12.2014 um 11:29 Uhr
Ahoi,

ich habe ganz gute Erfahrungen mit der MobyDick gemacht: https://www.pascom.net/mobydick-voip/uebersicht/

Beste Grüße!


Berthold
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Mitglied: SachsenHessi
03.12.2014 um 12:09 Uhr
Hallo,

versuche unbedingt Dir eine Fallback-Lösung zu schaffen.
(Auch 99% Versorgungssicherheit sind noch 3,5 Tage Ausfallmöglichkeit im Jahr)
z.B. durch GSM-Gateway oder eine Umschaltmöglichkeit auf das gute alte ISDN

Gruß
Frank
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Mitglied: Looser27
03.12.2014 um 12:13 Uhr
Zitat von SachsenHessi:

Hallo,

versuche unbedingt Dir eine Fallback-Lösung zu schaffen.
(Auch 99% Versorgungssicherheit sind noch 3,5 Tage Ausfallmöglichkeit im Jahr)
z.B. durch GSM-Gateway oder eine Umschaltmöglichkeit auf das gute alte ISDN

Gruß
Frank

Und dann haut Dir ein Baggerfahrer bei Bauarbeiten die Leitung durch und die Fallback-Geschichte klappt auch nicht mehr.
So geschehen gerade bei mir zuhause (seit gestern Mittag alle Leitungen tot.
Bitte warten ..
Mitglied: BirdyB
03.12.2014 um 12:18 Uhr
Zitat von Looser27:

> Zitat von SachsenHessi:
>
> Hallo,
>
> versuche unbedingt Dir eine Fallback-Lösung zu schaffen.
> (Auch 99% Versorgungssicherheit sind noch 3,5 Tage Ausfallmöglichkeit im Jahr)
> z.B. durch GSM-Gateway oder eine Umschaltmöglichkeit auf das gute alte ISDN
>
> Gruß
> Frank

Und dann haut Dir ein Baggerfahrer bei Bauarbeiten die Leitung durch und die Fallback-Geschichte klappt auch nicht mehr.
So geschehen gerade bei mir zuhause (seit gestern Mittag alle Leitungen tot.

Da bleibt dann noch

> z.B. durch GSM-Gateway

(Falls man eines hat...)

Beste Grüße!

Berthold
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Mitglied: goscho
03.12.2014 um 12:50 Uhr
Zitat von Bleifuss:

Vielen Dank für die Antworten, hat mir schon mal weitergeholfen.

Die Auerswald 3000 VoIP ist aber nicht für 50 Arbeitsplätze ausgelegt oder? Es sollten min. 10 Teilnehmer gleichzeitig
telefonieren können.
Dann nimm einfach die modular aufgebaute Commander 6000 Serie und bestücke sie nach deinen Wünschen.
Zitat Auerswal-Homepage
Selbst wenn Sie zunächst mit einem kleinen System starten wollen – der vollmodular aufgebaute, zur Wandmontage geeignete COMmander 6000 stellt eine perfekte Investition in die Zukunft dar. Er bietet 38 Amtkanäle und bis zu 112 interne Ports. Für die Verbindung mit dem öffentlichen Telefonnetz stehen VoIP-Amtkanäle, ISDN-Basisanschlüsse und ein Primärmultiplexanschluss zur Auswahl, während die internen Teilnehmer sich die VoIP-, ISDN- und Analog-Anschlüsse teilen.
Die gibt's auch als Rack-Version fürs Schränkchen.
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Mitglied: freenode
03.12.2014, aktualisiert um 13:54 Uhr
Zitat von SachsenHessi:

Hallo,

versuche unbedingt Dir eine Fallback-Lösung zu schaffen.
(Auch 99% Versorgungssicherheit sind noch 3,5 Tage Ausfallmöglichkeit im Jahr)
z.B. durch GSM-Gateway oder eine Umschaltmöglichkeit auf das gute alte ISDN

Gruß
Frank

ISDN ist in ~2 Jahren eh Geschichte.
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Mitglied: goscho
03.12.2014 um 13:57 Uhr
Zitat von freenode:
ISDN ist in ~2 Jahren eh Geschichte.

Das glaubst doch nicht etwa ernsthaft, dass das so eintreten wird?

Meine Glaskugel sagt mir, dass es noch ein paar Jährchen länger ISDN-Anschlüsse in DE geben wird.
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2014 um 14:02 Uhr
Meine Glaskugel sagt mir, dass es noch ein paar Jährchen länger ISDN-Anschlüsse in DE geben wird.
Ich persönlich nehme aus dem Bauch heraus die deadline der Telekomiker relativ ernst, wer 2018 eine halbwegs stabile Breitbandverbindung hat und keine guten Gründe gegen VOIP belegen kann, wird IMHO definitiv spätestens dann rausgekugelt werden. Natürlich wird 2018 nicht das Todesjahr von öffentlichen POTS-/ISDN-Amtsanschlüssen sein, aber wenn der rosa Lümmel Alternativen anbieten kann, wird er das tun. Notfalls mit Gewalt !

LG, Thomas
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Mitglied: freenode
03.12.2014 um 14:39 Uhr
Selbst wenn das so wäre - Wenn ich jetzt eh eine komplett neue TK-Anlage anschaffen müsste, würde ich mich als Fallbacklösung nicht auf eine Technik verlassen, die in ein paar Jahren schlicht nicht mehr verfügbar ist. Ob das jetzt 2, 4 oder 6 Jahre sind, spielt IMHO dabei keine Rolle...
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Mitglied: keine-ahnung
03.12.2014 um 14:46 Uhr
Ob das jetzt 2, 4 oder 6 Jahre sind, spielt IMHO dabei keine Rolle...
Jo mei, was will uns der Autor damit sagen?? Völlig wurscht, was Du jetzt einkaufst - fällt Dir das Amt weg, wechselst Du halt das Amtsmodul aus. Ob das jetzt in einer propietären, aber modularen TK-Anlage steckt oder ein Gateway für eine IP-basierte TK-Lösung a la Swyx ist ... ist doch eher belanglos. Ich persönlich würde so lange als möglich auf eine stabile, erprobte amtsvermittelte Technik setzen und erst wenn's gar nicht mehr geht Module stöpseln.

LG, Thomas
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Mitglied: Looser27
04.12.2014 um 11:07 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

> Ob das jetzt 2, 4 oder 6 Jahre sind, spielt IMHO dabei keine Rolle...
Jo mei, was will uns der Autor damit sagen?? Völlig wurscht, was Du jetzt einkaufst - fällt Dir das Amt weg, wechselst
Du halt das Amtsmodul aus. Ob das jetzt in einer propietären, aber modularen TK-Anlage steckt oder ein Gateway für eine
IP-basierte TK-Lösung a la Swyx ist ... ist doch eher belanglos. Ich persönlich würde so lange als möglich auf
eine stabile, erprobte amtsvermittelte Technik setzen und erst wenn's gar nicht mehr geht Module stöpseln.

LG, Thomas

Zumal ISDN aus Datenschutzgründen noch immer den Vorrang vor VOIP hat.
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Mitglied: aqui
04.12.2014, aktualisiert um 11:12 Uhr
Nicht wenn man VoIP mit SRTP verschlüsselt wie es schon viele Anlagen machen !
Lesenswert dazu: https://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2014/23/118_Besser-verbunden
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Mitglied: Looser27
04.12.2014 um 11:15 Uhr
Das Problem sind hier weniger die Anlagen als die Provider.
Die zieren sich häufig die Verschlüsselung schriftlich zu geben weswegen man aus Datenschutzgründen dann doch wieder bei ISDN landet (was ich persönlich gar nicht als Nachteil empfinde).
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Mitglied: aqui
04.12.2014 um 11:30 Uhr
Das Problem sind hier weniger die Anlagen als die Provider.
Richtig, stimmt aber nur bedingt, denn die RTP oder SRTP Sessions der Teilnehmer werden immer nur DIREKT zwischen den Endgeräten geschaltet sofern es VoIP zu VoIP ist.
Das Provider Argument trifft nur zu wenn man die Anlage irgendwo virtuell mietet und / oder dort über ein Gateway ins Festnetz muss. Viele Provider supporten SRTP wenn man es denn von seinen Endgeräten erzwingt. Leider aber, und damit hast du Recht, nicht alle !
Bitte warten ..
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