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Brauchen wir wirklich nen echten Server?

Frage Hardware

Mitglied: beamenwaerschoen

beamenwaerschoen (Level 2) - Jetzt verbinden

01.10.2010, aktualisiert 18.10.2012, 7481 Aufrufe, 28 Kommentare

Hallo,

würde gerne mal die Meinung eines Profis hören.
Wir haben ein kleines Büro (3 Arbeitsplätze). Jeder speichert bisher alles selber auf seinem Rechner, bzw. sichert auf eine eigene externe Festplatte. Da alle Rechner in die Jahre gekommen sind, haben wir uns ein Angebot geben lassen. Dort wird uns ein HP ProLiant ML110 G6 Server angeboten mit Server 2008 Foundation Betriebssystem. Das die Daten (Briefe und co, bzw. die Outlook's) zentral gespeichert werden, ist unserer Haupt-Ziel. Aber benötigen wir dazu wirklich diesen Server? Könnte man nicht auch einfach nen Win7 Professional Pc nehmen (welche Daten müsste dieser so haben?), der per Arbeitsgruppe die Daten für alle zur Verfügung stellt? Der Server soll nur als zentraler Speicherort genutzt werden. ActiveDirectoy, DHCP/DNS-Server brauchen wir eigentlich nicht. Oder bietet uns das doch für mich gerade nicht sichtbar gute Vorteile?

Noch eine kleine Empfehlung?: Welches Multifunktionsgerät ist für ein LAN gut geeignet? Wenn möglich soll jeder von seinem Arbeitsplatz aus drucken und faxen können. Scannen auch, aber da man da ja eh hin gehen muss, ist dies auch nur vom Drucker aus akzeptabel.


Danke

bws
28 Antworten
Mitglied: aqui
01.10.2010, aktualisiert 18.10.2012
Ein Server wäre für 3 Leute Unsinn zumal sie auch ja immer ohne gearbeitet haben. Wenn es um ein gemeinsames Verzeichnis im Netz geht dann nimm ein NAS (Festplatte mit LAN Anschluss) wie z.B.: Link
http://www.alternate.de/html/categoryListing.html?tgid=223&navId=12 ...;
http://www.reichelt.de/?ACTION=2;SORT=artnr;START=0;OFFSET=16;SHOW=1;LA ...;
Oder nimm einen alten PC und recycle den zu einem NAS mit FreeNAS z.B.:
http://www.administrator.de/wissen/iscsi-server-%28target%29-mit-freena ...
Das ist von den laufenden Stromkosten erheblich preiswerter.
Wenns denn unbedingt ein Server für so wenig Leute sein soll nimm was kostenloses wie den SME Server.
http://wiki.contribs.org/Main_Page/de
Der hat alle relevanten Workgroup Anwendungen drauf und kostet dich nix. Auch damit kann man einen alten PC recyceln.
Als Multifunktionsgerät kannst du alles nehmen was einen integrierten LAN Anschluss hat, HP, Brother, Canon und Co. haben da ein reichhaltiges Portfolio !!
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Mitglied: H41mSh1C0R
01.10.2010 um 15:03 Uhr
Bei 3 Personen würde ich persönlich keinen Server aufsetzen.

Ein NAS der gehobenen Sorte sollte für die Datenhaltung ausreichen, was natürlich einen regelmäßigen Backup nicht ersetzt.

schau dir einfach mal die NAS Geräte von QNAP an, da sollte eigentlich irgendwas passendes dabei sein. =)
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
01.10.2010 um 15:04 Uhr
Hallo,

das können wir dir nicht pauschal beantworten, ob ein Server nötig ist oder nicht. Du musst für dich folgend Rechnung aufstellen: Was passiert/kostete es die Firma, wenn die Daten nicht zur Verfügung stehen. Daran gemessen mußt Du festlegen, wie viel Geld ihr in die Datensicherheit und Systemstabilität investieren müsst.

Aus dem Bauch raus würde ich bei euch folgendes umsetzen: Ein NAS mit RAID als zentraler Datenspeicher für alle. So sind die Daten zentral verfügbar und von jedem erreichbar (Auch die Outlook.psts können da mit hin). Zusätzlich noch eine tägliche Datensicherung auf z.B. eine ext. Festplatte, die außerhalb der Büroräume gelagert wird (falls es mal brennt).
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Mitglied: HubertN
01.10.2010 um 15:10 Uhr
Moin

Ich würde in jedem Fall auf den Server setzen. Der im Angebot angebotene Server ist aber auch eher ein besserer PC...

Arbeitsgruppen führen meiner bescheidenen Meinung nach immer nur ins Chaos. Ich kriege meistens das kalte K* * * * *, wenn ich bei jemandem so eine Netz vorfinde. Alles wird irgendwie irgendwo überall konfiguriert. Und schließklich und endlich wird dann doch wieder lokal gespeichert - auch wenn man es nicht soll. Der Foundation Server ist beschränkt auf maximal 15 User. Ansonsten lässt sich damit aber eine Domäne installieren mit entsprechenden Richtlinien

Der Server wurde sozusagen extra entwickelt für kleine Büros, die sich sonst eben eine Arbeitsstation als Server hinstellen würden. Kostet auch nicht unbedingt viel..


Gruß

Hubert
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Mitglied: -s-v-o-
01.10.2010 um 15:16 Uhr
Tach auch

Zum drucken kann ich was sagen
Wir haben 12 HP Officejet 8500 wireless im Einsatz.
Läuft einwandfrei.
Mit dem kann man auch direkt auf einen Ordner im Netzwerk scannen (pdf, jpg,)
Ist allerdings ein Tintenstrahldrucker.
Wenn ihr viel drucken müsst wäre solch ein Gerät mit den laufenden kosten zu teuer. Da wäre ein
Laser besser.

Mit freundlichen Grüßen
-s-v-o-
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Mitglied: Schulze88
01.10.2010 um 15:24 Uhr
Moin....

NAS ist vollkommend aureichend.

Ich würde es so machen, wie "n.o.b.o.d.y" sagt:


-NAS als zentrale Speicherungseinheit

-externe Festplatte als Datensicherungseinheit
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Mitglied: goscho
01.10.2010 um 15:31 Uhr
Mahlzeit,
ich möchte hier keine pauschale Antwort pro oder contra Server geben.

@Hubert,
der ML110G6 ist für ein Büro in der Größe mit Foundation garantiert nicht unterdimensioniert.
Ob jedoch wirklich eine Domäne genutzt werden muss, hängt auch davon ab, wer das Ganze einrichtet und betreut.

@bws,
gibt es sonstige Gründe, für die Anschaffung einer zentralen Maschine (Server, Server-PC), wie z.B. eine zentrale SQL-Datenbank einer neuen Software (ERP, CRM, etc).
Wollt ihr einen eigenen Mailserver nutzen? Outlook-PST-Dateien für den gemeinsamen Zugriff auf ein Netzlaufwerk zu legen ist ein absolutes nogo.

Wir betreuen sehr viele kleine Firmen. Bei manchen gibt es Gründe für einen Server, bei manchen nicht (da reicht dann ein einfaches NAS).

Die Frage nach dem Multifunktionsgerät ist jedoch zu unpräzise, etwa so wie wenn du uns fragen würdest, welches Auto wir dir empfehlen können (aber mit elektrischen Fensterhebern).
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Mitglied: Petrof
01.10.2010 um 15:49 Uhr
Moin,

wenn nur die Daten Zentral abgelegt werden sollen, ist ein NAS die günstigste Lösung. Backup nicht vergessen.
Outlook gemeinsam nutzen: siehe @goscho.

Multifunktionsgeräte ist wie oben schon gesagt schwierig:
Tintenstrahl für wenig bis mittleres Druckvolumen ist der HP OffiJet Pro 8500 wirklich sehr gut.
Farblaser würde ich im Moment von Lexmark den X544n nehmen, da wegen Cashback Aktion von Lexmark extrem günstig.
Gibt es auch für Tintenstrahler, aber da nehme ich auch lieber HP.

http://www.lexmark-cashback.de

Gruß
Peter
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Mitglied: -s-v-o-
01.10.2010 um 15:54 Uhr
Tach auch

ACHTUNG: Der Scan direkt auf einen Netzwerkordner beim HP geht aber nur mit der WIRELESS Variante (auch über Kabel)
Mit dem normalen nicht.

Mit freundlichen Grüßen
-s-v-o-
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Mitglied: beamenwaerschoen
01.10.2010 um 18:29 Uhr
WOW, mit so vielen Antworten hätte ich wirklich nicht gerechnet. DANKE!!

Ich denke, es läuft auf einen NAS raus. Bei den ganzen Modellen muss ich mich dort wohl erstmal durch kämpfen, welchen wir nehmen werden. Kosten mßig sind die aber gar nicht so günstig. Der keline Server soll 399€ kosten. Die großen NAS-Modelle kosten sogar mehr. *wunder*

Der 8500er gefällt mir. Ist auf jeden Fall gerade in der "haben wollen skala" unter die TOP3.

Jetzt noch mal ne Nachfrage:

@ goscho - der schrieb ("Outlook-PST-Dateien für den gemeinsamen Zugriff auf ein Netzlaufwerk zu legen ist ein absolutes nogo")

Warum? Für mich klingt das sinnvoll, aber wo liegen dort die Probleme?



Wird wohl ein Lese und Vergleich Wochenende. Aber nochmals DANKE an euch!

ciao

bws
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Mitglied: maretz
01.10.2010 um 18:37 Uhr
Hallo. Ich bin ein Virus. Nun - kein echter Virus. Aber ein Virus der mit gutem Willen erstellt wurde. Da ich wegen des guten Willens keine eigene Funktion bekommen habe bitte ich dich, lieber TO, jetzt auch mir etwas zu helfen. Gehe jetzt bitte an jeden deiner 3 PCs. Suche das Verzeichnis in dem die Daten abgelegt wurden und lösche es mit Shift+Entf. damit auch nichts im Papierkorb ist...

Und wenn du NACH dieser Aktion sagen kannst "ok, kein Problem, ich hol die Daten wieder": Nicht schlecht. Meine Vermutung: Fehlendes Backup und somit nen großes Problem... DAS könntest du mit nem zentralen Server relativ simpel vermeiden... Deine Wahl...
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Mitglied: HubertN
01.10.2010 um 18:42 Uhr
Zitat von beamenwaerschoen:
@ goscho - der schrieb ("Outlook-PST-Dateien für den gemeinsamen Zugriff auf ein Netzlaufwerk zu legen ist ein absolutes
nogo")

Warum? Für mich klingt das sinnvoll, aber wo liegen dort die Probleme?

Weil es einfach nicht fehlerfrei funktioniert. Manche Dinge, die Microsoft nicht supported gehen ja trotzdem - hier aber gebe ich dir den dringenden Rat es nicht zu versuchen.
War schon öfter bei Kunden, die mir die Ohren vollgeheult haben, dass das Outlook nicht richtig funktioniert und habe dann festgestellt, dass die auf genau diesen (nicht) glorreichen Gedanken gekommen waren.

Du wirst immer wieder Ärger haben, weil sich Outlook nicht öffnet, auf die Datei nicht zugegriffen werden kann etc. Eine kurze Unterbrechung im Zugriff reicht schon, damit Outlook die Datei abhängt.

Wenn du die Dateien sicher haben willst, dann sorge dafür, dass sie nicht zu groß werden, damit du sie dann per Script (z.B. beim Shutdown) auf deinen Netzwerkspeciher kopieren kannst.

Gruß

Hubert


p.s. und wenn du wirklich eine zentrales System für dein Mails willst, dann kaufe dir doch einen kleinen Server mit SBS 2008 und schon liegt alles sauber auf dem server und kann dann in die Datensicherung gehen...
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Mitglied: Arch-Stanton
01.10.2010 um 18:51 Uhr
Also eine kopfschmerzfreie Lösung wäre: 1 HP-Server wie angeboten natürlich mit zwei Platten im Raid 1, eine USB-3.0-Karte und 5 externe Festplatten (2.5 oder 3.5 "), eine nette Sicherungssoftware wie z.B. zdbackup, dann David fx als Mail/Faxserver, eine Fritzkarte, und eine kleine USV zur Stromversorgung.

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: affabanana
01.10.2010 um 19:30 Uhr
Hallo zusammen

Du könntest auch diesen Server nehmen

HP Proliant N36L
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/15351-15351-4237916-42379 ...

Und noch ein eCarepack für 3 Jahre,
Ob 13h mal 5 Tage Oder 24h mal 7 Tage ist dann deine Entscheidung..

Aber bei nur 3 Leuten.

Würde ich einen Business PC nehmen
z.B,; HP Elite 8100
dem ne 2te Festplatte einbauen mit nem Hardware RAID Kontroller.
Bitte nicht über die Onboard Intel ramsch mist, Das geht fast nie guat

dann die Ordner erstellen und diese Freigeben
Auf den 2 anderen Rechnern diese als Netzlaufwerk einbinden.

Dann noch die Backuplösung mit 5 externen Festplatten im 2,5" Stil, die Arch-Stanton erwähnt hat und schon bist Du dabei.
Da man die schnell mitnehmen und zuhause neben die Schlüssel legen kann.

Und der User der an dem Elite Rechner arbeitet wird Freude haben.

Bei nem NAS ist halt die Transfergeschwindigkeit immer so ne SACHE für sich.
Ich würde das meinen Usern nicht zumuten wollen....!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

gruass affabanana
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Mitglied: wiesi200
01.10.2010 um 21:21 Uhr
Zitat von HubertN:
> Zitat von beamenwaerschoen:
> ----
> @ goscho - der schrieb ("Outlook-PST-Dateien für den gemeinsamen Zugriff auf ein Netzlaufwerk zu legen ist ein
absolutes
> nogo")
>
> Warum? Für mich klingt das sinnvoll, aber wo liegen dort die Probleme?

Weil es einfach nicht fehlerfrei funktioniert. Manche Dinge, die Microsoft nicht supported gehen ja trotzdem - hier aber gebe ich
dir den dringenden Rat es nicht zu versuchen.

Kann ich so nicht bestätigen, gut mit nem richtigen Mailserver läuft es schöner aber ich musste ne Zeit lang so über 50 User laufen lassen und hat nie Ärger gemacht.
Bitte warten ..
Mitglied: dog
02.10.2010 um 00:15 Uhr
Ehrlich gesagt bin ich auch der Meinung: Ab 2 MA ein Server

Aaaber: Wenn du nur einen Server hast muss dir bei einer zentralen Datenhaltung klar sein: Ausfall bedeutet mind. den Rest des Tages keine Weiterarbeit mehr möglich.
Denn auch wenn du einen Support-Vertrag hast, kaum ein Händler hat alle Komponenten vor Ort und muss die auch erst bestellen.
Wenn bei dem Chaos-Modell ein PC ausfällt dann kann halt der Mitarbeiter nicht mehr arbeiten und fertig.
Man sollte bei einem Server also immer gegenrechnen: "Wie lange komme ich ohne meine Daten aus oder sollte ich lieber einen zweiten Server holen?"

Das gilt natürlich genauso für NAS.
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Mitglied: goscho
02.10.2010 um 11:09 Uhr
Morgen

@dog,
der Ausfall der IT (Server) macht in der Regel bei Firmen dieser Größe für 1-3 Tage nicht so viel aus. Hängt ein bisschen von der Branche ab.
Die besseren Geräte (ja, vor allem die von den Markenherstellern sind die besseren) fallen nicht so häufig aus.

Wer hier eine vernünftige Datensicherung hat, muss auch nicht mit sehr langen Ausfallzeiten rechnen.
Ich sichere bei solchen Kunden die Server (oder Server-PC) mit BESR von Symantec. Bei Ausfall wird ein bei mir vorhandenes Gerät hingestellt und restored. Dauer zwischen 2-5h ab Eintreffen beim Kunden.

@wiesi200,
Outlook-PST auf einem Share bringen wirklich die Probleme, die HubertN genannt hat.
Einen Mailserver für diese Firmengröße könnte ein besseres NAS (mit freiem Linux).
Den ML110 mit SBS08 zu kaufen ist auch möglich und kostet nicht so extrem viel mehr.

Für alle, auch die es nicht hören wollen:
Wenn man sich in so kleinen Firmen ein NAS nur für die DASI hinstellt, ist ein RAID5 (4-8 HDDS) idR oversized.
Hier reichen auch die mit einzelnen oder zwei HDDs aus.
Natürlich ist es immernoch sinnvoll, zusätzliche Sicherungen (USB-Disk) anzufertigen und auswärts zu lagern.

@bws,
wenn du selbst eher IT-Laie bist, dann überprüfe deine Anforderungen genau:
Wozu brauche ich den Server (gemeinsame Dokumentenablage, Datenbanken, Mailserver, etc.)?

Frag bei lokal ansässigen IT-Firmen nach.
Wenn ihr eine bestimmte Branchenlösung einsetzt, dann wäre der Hersteller/Verkäufer dieser Software eventuell schon mal eine Möglichkeit.
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Mitglied: beamenwaerschoen
02.10.2010 um 11:21 Uhr
Und nochmals VIELEN Dank für die zahlreichen Antworten. Das lesen und vergleichen hat begonnen....


Nochmal zwei Nachfragen:

Es wurde z.B. vorgeschlagen, 5 USB festplatten als externe Backup-Lösung zu nehmen. Wie richtet man das den dann ein? Ich meine, wenn ich mir z.B. eine Batchdatei erstelle, oder aber auch sowas wie Acronis True Image nehme, dann habe ich aber doch folgendes Prioblem:
Ich stecke die 1. Platte in meinen Windows rechner. Dieser bekommt nen Laufwerksbuchstaben, auf welchen ich sichere. Stecke ich aber nun eine andere Platte ein, dann erhält diese auch nen anderen Laufwerksbuchstaben. Wie kann man das den verhindern? Wäre hier nicht ein Bandlaufwerk besser? Wobei ich gleich sage, ich mag die USB-variante viel lieber!

Wer hat noch Erfahrungen mit pst's auf Netzlaufwerken gemacht? Oben stehen ja sehr gegensätzliche Erfahrungen. Nur wer Recht hat, bzw. wem ich mehr vertrauen kann, kann ich so nicht beurteilen.


Nochmals DANKE.

Grüße

bws
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Mitglied: HubertN
02.10.2010 um 12:47 Uhr
Zitat von beamenwaerschoen:
dann habe ich aber doch folgendes Prioblem:
Ich stecke die 1. Platte in meinen Windows rechner. Dieser bekommt nen Laufwerksbuchstaben, auf welchen ich sichere. Stecke ich
aber nun eine andere Platte ein, dann erhält diese auch nen anderen Laufwerksbuchstaben. Wie kann man das den verhindern?
Wäre hier nicht ein Bandlaufwerk besser? Wobei ich gleich sage, ich mag die USB-variante viel lieber!

Natürlich ist die Variante "Bandlaufwerk" besser. Allerdings ist das dann eben auch eine Frage des Preises. Bandlaufwerke sind teuer. Wenn du einen kleinen Server hast, dann kannst du ggf. noch einmal den Anschaffungspreis des Servers oben drauf rechnen. Je nach Größe gehen Bandlaufwerke bei 500 € los und bei interessanten Kapazitäten bist du ganz schnell im vierstelligen Bereich.

Zum Thema Sicherung auf USB-Platten wurde schon viel geschrieben...
Das Problem mit den Laufwerksbuchstaben sollte in der Theorie eigentlich nicht auftauchen. Normalerweise wird die andere Platte den gleichen Laufwerksbuchstaben erhalten. Könnte aber natürlich auch mal sein, dass es anders kommt. Windows gibt dir keine Garantie. In einer Batchdatei lässt sich das relativ leicht abfangen, indem du auf der Platte eine Datei hinterlegst, deren Existenz du im Script abfragst. Wenn nicht da, versuchst du es mit dem nächsten Laufwerksbuchstaben etc.

Zusammengefasst würde ich sagen: Ein bandlaufwerk ist die bessere Variante für eine professionelle Datensicherung. Eine Sicherung auf USB-Festplatten ist aber sicher die bessere Lösung als seine Daten garnicht zu sichern.




Zitat von beamenwaerschoen:
Wer hat noch Erfahrungen mit pst's auf Netzlaufwerken gemacht? Oben stehen ja sehr gegensätzliche Erfahrungen. Nur wer
Recht hat, bzw. wem ich mehr vertrauen kann, kann ich so nicht beurteilen.

Ja dann musst du das wohl einfach ausprobieren und dich durch deinen dann reichen Erfahrungsschatz selber in die Gruppe der Befürworter oder Gegner begeben.



Gruß

Hubert
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Mitglied: Petrof
02.10.2010 um 13:32 Uhr
Moin,

nochmal zu den wie Du schreibst pst`s.

Sollen einfach nur von jedem Benutzer die Outlook Daten auf dem Netzlaufwerk gespeichert sein, oder soll es für alle einen auch öffentlichen Ordner geben?

Wenn es nur die jeweiligen Daten sein sollen, steht einem NAS natürlich nichts im Wege.

Gruß
Peter
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Mitglied: beamenwaerschoen
02.10.2010 um 17:41 Uhr
Hallo Petrof,


wie meinst du: "oder soll es für alle einen auch öffentlichen Ordner gebe"

Kann man sowas in Outlook?

Also Outlook soll von jedem so genutzt werden, das jeder seine Mail-Adresse nutzen kann, und dann soll teilweise Adressbuch,bzw. Termine ausgetauscht werden. Die meissten Briefe sollen nur dem Nutzer zur Verfügung stehen, aber ein gemeinsamer Ordner wäre für manche Dinge nicht schlecht.


Grüße


bws
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Mitglied: Petrof
02.10.2010 um 19:22 Uhr
Hallo bws,

hatte mir sowas in der Art gleich gedacht.
Daher gehen auch alle vernünftigen Antworten in die Richtung NAS mit Backup.

Der Serverquatsch kam weiß ich nicht wie auf und ist in Deinem Fall wirklich völliger Unsinn.

Nur für gemeinsame Outlooknutzung (z.B. Termine, Kalender) würde ein Server im genannten Fall Sinn machen und auch nötig werden.
Natürlich auch bei anderen Sachen, die hier aber nie zur Debatte standen.

Für gemeinsame Adressen- und Terminverwaltung würde ich in dem Fall nicht Outlook nutzen, sondern eine andere Möglichkeit suchen,
da ein Server völlig überdimensioniert wäre.

Gruß
Peter
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Mitglied: Petrocelli99
04.10.2010 um 12:58 Uhr
Zitat von beamenwaerschoen:
Es wurde z.B. vorgeschlagen, 5 USB festplatten als externe Backup-Lösung zu nehmen. Wie richtet man das den dann ein? Ich
meine, wenn ich mir z.B. eine Batchdatei erstelle, oder aber auch sowas wie Acronis True Image nehme, dann habe ich aber doch
folgendes Prioblem:
Ich stecke die 1. Platte in meinen Windows rechner. Dieser bekommt nen Laufwerksbuchstaben, auf welchen ich sichere. Steckeich
aber nun eine andere Platte ein, dann erhält diese auch nen anderen Laufwerksbuchstaben. Wie kann man das den verhindern?

Also wir haben z.B. folgende Variante:
2 USB-Platten, immer abwechselnd angesteckt. Sicherung jede Nacht mit dem Synchronisierungstool Allsync auf eine eingebaute zusätzliche Festplatte mit anschließenden Packen und Kopieren auf die externe Festplatte (mit Winrar-Aufsatz OCB, geht aber auch mit Allsync selber). Die jeweils nicht angesteckte externe Festplatte nimmt der Verantwortliche jeden Tag mit. So haben wir höchstens 1 Tag Datenverlust und eine Platte außer Haus. Mit dem Laufwerksbuchstaben gibt es kein Problem. Wenn da ein anderer als der gewünschte vergeben wird, kannst Du den ja einfach selber wieder ändern. Der bleibt dann auch zugeordnet.

Gruss
Petro
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Mitglied: JoeyFree
04.10.2010 um 13:44 Uhr
Zum drucken würde ich momentan den Samsung CLX-6250 empfehlen. (Drucken, Scannen (per Mail, per FTP, direkt zu PC) , Kopieren, Faxen (direkt Faxen oder per PC über Faxdrucker))
Hab 3 dieser Geräte nun im Haus stehen und die Anwender sind zufrieden.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
04.10.2010 um 15:52 Uhr
Zitat von JoeyFree:
Zum drucken würde ich momentan den Samsung CLX-6250 empfehlen. (Drucken, Scannen (per Mail, per FTP, direkt zu PC) ,
Kopieren, Faxen (direkt Faxen oder per PC über Faxdrucker))
Hab 3 dieser Geräte nun im Haus stehen und die Anwender sind zufrieden.
Hallo JoeyFree,
wenn diese 3 Geräte nicht gerade in 3 verschiedenen Etagen sind, hättest du die Anwender mit dem CLX-8385ND glücklich machen können.
Der kostet ungefähr so viel wie 3-5 der 6250, ist dann aber bei den Funktionen, Geschwindigkeit und Verbrauchskosten weit überlegen.
Bitte warten ..
Mitglied: rodoeht
04.10.2010 um 16:59 Uhr
Bei so einem kleinen Netzwerk würde ich einen Linuxrechner nehmen und die Freigaben/Drucker über Samba ansteuern. Da kann dann gemeinsam auf Dateien zugegriffen werden und die Drucker ständen auch allen Arbeitsplätzen zur Verfügung.
Bitte warten ..
Mitglied: JoeyFree
04.10.2010 um 17:07 Uhr
Zitat von goscho:
> Zitat von JoeyFree:
> Zum drucken würde ich momentan den Samsung CLX-6250 empfehlen. (Drucken, Scannen (per Mail, per FTP, direkt zu PC) ,
> Kopieren, Faxen (direkt Faxen oder per PC über Faxdrucker))
> Hab 3 dieser Geräte nun im Haus stehen und die Anwender sind zufrieden.
Hallo JoeyFree,
wenn diese 3 Geräte nicht gerade in 3 verschiedenen Etagen sind, hättest du die Anwender mit dem CLX-8385ND
glücklich machen können.
Der kostet ungefähr so viel wie 3-5 der 6250, ist dann aber bei den Funktionen, Geschwindigkeit und Verbrauchskosten weit
überlegen.
Klar wäre der 8385 das bessere Gerät, beherrscht glaub ich auch A3 nur das Gerät ist 3-4 mal so teuer wie der CLX 6250,
und ja die Geräte stehen in verschiedenen Etagen...und wäre schon etwas überdimensioniert.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
04.10.2010 um 17:35 Uhr
Zitat von JoeyFree:
Klar wäre der 8385 das bessere Gerät, beherrscht glaub ich auch A3 nur das Gerät ist 3-4 mal so teuer wie der CLX
6250,
Nein, der 8385 ist ein reines A4-Mit freundlichen Grüßen.
und ja die Geräte stehen in verschiedenen Etagen...und wäre schon etwas überdimensioniert.
Das war ja meine Einschränkung:
wenn diese 3 Geräte nicht gerade in 3 verschiedenen Etagen sind,
Bitte warten ..
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