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GELÖST

Datentransfer beschleunigen mit 2 Netzwerkports und SBS2008?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: DPSERVER

DPSERVER (Level 1) - Jetzt verbinden

12.02.2010, aktualisiert 18.10.2012, 8780 Aufrufe, 12 Kommentare

SBS2008 - Router - Managed Switch - Zwei Netzwerkanschlüsse

Hallo an die Fachleute.

Folgende Situation. Wir haben einen Server mit SBS2008. Das Mainboard hat zwei Gigabit Netzwerkanschlüsse.

Das Netzwerk und Internet ist alles eingerichtet und funktioniert. Aufbau ist wie folgt.

Router --> Managed Switch Netgear GS724TP 24-Port 10/100/1000. An dem Switch hängt das ganze Netzwerk incl. dem SBS2008.
DHCP und DNS macht der SBS2008.

Das Netzwerk hat 15 USER und alle greifen durch die Warenwirtschaft und andere Programme auf den Server zu.

Kann der Transfer, wenn ich den 2. Netzwerkport vom SBS2008 an den Switch anschließe beschleunigt werden?
Macht das überhaupt Sinn?

Vielen Dank
Frank
Mitglied: bstefan82
12.02.2010 um 19:56 Uhr
Was sagt den der Taskmgr bzgl. Netzwerklast? Sofern der Switch und die Treiber das unterstützen, kannst du einen Trunk bilden und hast dann 2 GBit zur verfügung. Allerdings gleub ich kaum das das bei 15 Nutzern merklich was bringt.

Grüße,

Stefan
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Mitglied: laster
12.02.2010 um 20:07 Uhr
Hallo,

der GS724T kann die Trunk-Option per Software nachladen, ob das auch beim GS724TP geht, weiss ich nicht.
Ob das Trunking beim Board und unter SBS geht - ???

Allerdings glaub ich wie bstefan82 auch, dass es nicht das bringt, wass Du erhoffst.

vG
LS
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Mitglied: bstefan82
12.02.2010 um 20:18 Uhr
Noch was:

Was läuft den alles auf dem Server? Wie schauts mit RAM und CPU aus? Wie ist die Festplattenkonfig? (SATA oder SAS ; RAID,..)
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Mitglied: brammer
12.02.2010 um 20:46 Uhr
Hallo,

ein reines Rechenbeispiel:

15 user x 100 MBit = 1,5 GBit
Server Anbindung = 1GBit
Wie wahrscheinlich ist es das alle 15 user zeitgleich mit voller Bandbreite Daten vom Server ziehen?
Dann hättest du ein Problem das du mit deiner Trunk Geschichte in den Griff bekommen könntest.

Ich vermute mal das die Netzwerklast bei 10 -15 % liegt nicht höher.
Die Server Hardware, HDD, RAID, Controller dürften dein Flaschenhals sein.

brammer
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Mitglied: DPSERVER
12.02.2010 um 20:47 Uhr
Na das geht fix hier.

Also ich habe nicht das Gefühl das wir Probleme mit der Performance haben. Es geht schon alles ohne Verzögerung. Aber da wir Dienstag alles neu verkabeln, und es kein Unterschied macht, ob ich ein oder zwei Kabel zum Server verlege, wollte ich vorher anfragen ob es Sinn macht und überhaupt möglich ist. Bzw. mit welchen Problemen ich rechnen müsste. Die nächsten 2 Monate kommt noch ein Warenwirtschaftssystem auf dem Server. Das hat es dann wohl in sich und recht viele Abfragen. Die Empfehlen eigentlich die schnell drehenden Platten wie Cheetah mit 15.000, aber bei den Größen war mir das für den Anfang etwas heftig teuer.

Den Switch haben wir heute installiert. Vorher hatten wir nur mehrere vernetzte 4 und 8 Port Homeswitches von Netgear.
Vom Gefühl her hat sich mit dem Einbau des Switches die Schnelligkeit sehr verbessert.
Am Dienstag vernetzen wir alles mit CAT6.

Ansonsten habe ich den Server meinen Bruder überlassen. Der hat davon mehr Plan.

ASUS XEON Z8NR-D12 I-5500 S1366
2 x Quad - Intel XEON E5520 2.26GHz 5860MT/s S1366 8MB 80W BOX

12GB RAM / 6GB je Sockel

2 x SAS Barracuda ES2 500GB Hardware-RAID 1 Verbund
2 x SAS Barracuda ES2 1GB Hardware-RAID 1 Verbund

Grüße Frank
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Mitglied: SamvanRatt
12.02.2010 um 20:55 Uhr
Dein NIC mußt erst mal Teaming beherrschen, dann kannst du mit dem Netgear einen Tree Aufbauen. Ob das was bringt... wir hatten immer wieder Probleme wenn es nicht identische NICs waren und oft IP Paketverluste bei hohem Aufkommen. Mich wundert das ihr die etwa 70-80MB die ein NT IP Stack so verkraftet mit Gigabit auslastet. Ich nutze GBX um meine unkomprimierten Videos zwischen Workstation und NAS herumzuschieben (sprich einmal pro Tag hin und wieder zurück; gesamt etwa 45Min), aber das 15 Performanceuser selbst dauerhaft Gbit dicht machen wundert mich doch sehr. Sicher das dein HD Subsystem das mitmacht? Meist bricht die Performance vom Array passend zusammen und meine max 320MB/s schaffe ich auch nur weil dies ein großer Datenstrom ist; würde ich zwei gleichzeitig transferieren bricht meine lokale Rate locker auf ein drittel zusammen, bei noch mehr ist Gbit noch zu viel für mich. Fahr doch mal einen Tag eine Auswertung. Beim GX734 könntest du Auswertungen pro Port fahren dann siehst du den rohen Paketanteil. Mein größter Server hat etwa 450User mit 2*2*1Gbit und trotz der ständig 150User die dauerhaft Daten austauschen komme ich mit einem zweiten Branch Ausfall (=2*1Gbit) voll hin ohne das jemand was merken würde.
Gruß
Sam
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Mitglied: DPSERVER
12.02.2010 um 21:06 Uhr
Danke. Der letzte Kommentar hat sich wohl überschnitten. Performance passt aktuell super. Laut eurer Aussagen gehe ich mal von aus, das auch viele kleine Paketabfragen, die dann durch die WAWI entstehen werden kein Problem ausmachen werden. Dann bleibt ein Anschluss. War nur so eine Idee von mir.Vielen Dank für die sehr hilfreichen Antworten.
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Mitglied: bstefan82
12.02.2010 um 23:02 Uhr
Ich gehe mal davon aus das das WAWI nen SQL Server im hintergrund hat .. pack die Datenbanken und DB-logs einfach auf nen dediziertes RAID1.
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Mitglied: SamvanRatt
12.02.2010 um 23:22 Uhr
Sofern die DB klein genug ist rentieren sich 15k HDs schon; kleine 15k/36GB kosten gerade mal 120EUR je und ne SQL mit 30GB ist schon ein falsch geplanter Klotz. Die Baracudas sind 7k2 HDs, die 15k haben also da schon rein rechnerisch doppelt so durchsatzstark (IOPS); sehr gut sind Ramdrives oder SSD an zweiter Stelle; oder verteil die SQL (wenn's deine zuläßt wie postgreSQL oder Oracle oder DB2) auf mehrere HDs. Jede gute ist optimiert damit zu stripen.
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Mitglied: bstefan82
13.02.2010 um 00:08 Uhr
auch wenn ich aus dein post nicht 100% schlau werde:
RAM Drives: max. für die TempDB .. alles andere ist m.E. nur eine gute Idee wenn man sein Job verlieren möchte
SSD: Gibt es da inzwischen brauchbare Infos zur Langlebigkeit?

Bei 15 User brauch man glaub auch nicht ein Riesen Aufwand betreiben. Wenns Geld ausreicht würde ich die (bei MSSQL) die DB Files auf ein Raid 1, die DB-Logs auf ein Raid 1 und die TemDB auf ein RAID1 (oder wenn man will auch auf ein RAM Drive) packen. Aber wie gesagt, bei den paar Usern würdes glaub auch ein einziger RAID 1 tun. Das ganze natürlich mit nem Controller der nen Writecache hat. (15k SAS Platten .. kostet ne 72 GB rund 180 €)
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Mitglied: SamvanRatt
13.02.2010 um 10:18 Uhr
RAMdrives sind industriemäßig Batterie gepuffert und verhalten sich wie eine sehr schnelle HD (auch wenn es sehr gute Software Implementierungen gibt) mit typ SAS Anschluß. SSD's gibt es schon einige gute Infos, vor allem da es bei den Industrial endlich SMART gibt; leider sind die Konsumergeräte bis dato alle mit einem "bis das der Tod uns scheidet" Philosophie ausgestattet. Schau dir mal Superspeed.com an; die bieten einiges auf Softwarebasis speziell für SQL "Probleme" an
Gruß
Sam
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