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Externer IT Administrator

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Pate661

Pate661 (Level 1) - Jetzt verbinden

23.04.2014 um 08:36 Uhr, 5607 Aufrufe, 19 Kommentare, 1 Danke

Guten Morgen zusammen,

wir, ein kleines Unternehmen mit 12 Mitarbeitern arbeiten momentan auf einem SBS2008. Die Administration erfolgt aktuell noch durch mich (eigentlich kein ausgebildeter IT Fachmann, jedoch technisch schon immer interessiert). Nun wird mir die administrative Seite zu meinem eigentlichen Job etwas zuviel, weshalb ich mit der GF zusammen über den Einsatz eines externen Administrators nachgedacht habe. Die Kosten sollen, gerade aufgrund der Größe des Unternehmens, gering bleiben.

Neben der Kostenfrage beschäftigt uns zudem das Thema Sicherheit und Datenschutz enorm, da wir z.T. mit hoch sensiblen Daten arbeiten.

- Wie geht man eine solche Fremdvergabe am besten an?
- Gibt es Dinge auf die ich besonders achten sollte?
- Haben wir Möglichkeiten, die Zugriffe des externen Admins auf ein minimum zu beschränken? (Ich hatte schon darüber nachgedacht, dem externen nur bei Bedarf per TeamViewer Zugriff auf das System zu geben und das Fenster während seiner Arbeit zunächst auf einem 2. Monitor für mich zur Kontrolle geöffnet zu lassen?)


Vielen Dank vorab für Eure Tips und Ratschläge.
Mitglied: Vidan011
23.04.2014 um 08:48 Uhr
Servus,

ich schreib dir mal meine Erfahrungen als "Endkunde".

Wir setzten ebenfalls aufgrund von Ersparnis einen Dienstleister ein, Die Kosten liegen zwischen 50-150 Euro. Wobei ein Mittelmaß bei 80-100€ auf die Stunde durchaus sein Geld wert sind.

Die wahl ist Vertrauenssache und so auch der Zugriff auf eure Daten. Dem Dienstleister auf die Fingerschauen ist oft gut und schön, aber was ist wenn du nicht da bist? Wer schaut dan zu? Man kann vieles "beschneiden" ob dies sinnvoll ist oder nicht kommt auf eure Diensltesitungsspektrum an das ihr haben möchtet.

In unserem Fall (auch mit sehr sensiblen Daten) übernimmt der Dienstleister alles was den Server betrifft, von einfachen Updates bis hin zum Worst Case...Die Kiste raucht ab. Abgerechnet wird nach Stundenbasis was er tatsächlich an Aufwand hatte.

Grüße Vidan
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Mitglied: Lochkartenstanzer
23.04.2014, aktualisiert um 09:20 Uhr
Moin,

Die Beziehung zu einem iT:Dienstleister ist wie zu einem Arzt (Frag mal Kollegen keine.-Ahnung hier im F.orum):

  • Man braucht vertrauen zu ihm um ihm sein intimstes (=vertrauliche Daten) zu zeigen.
  • Er unterliegt üblicherweise einer Verschwiegenheitspflicht, auch wenn er auf Hippokrates keinen Eid geschworen hat.
  • Und man kann ihn natürlich mit Verträgen und Konventionalstrafen binden (Nein, kein Ring notwendig)

Die Kosten hingegen sind natürlich von Euren Anforderungen abhängig. Ich habe Kunden die mit 200€/Monat wegkommen (ca. 2-3h/Mon) udn andere, die durchaus mal einen Tausender löhnen. Allerdings abhängig nach Arbeitsaufwand. es kommt auch drauf an, wieviel Du noch selbst machst und wieviel der externe.

Den externen in seinen zugriffen beschränken oder gar überwahcne zu wollen ist, sofern er wirklich administrieren soll, illusorisch. Wenn er sein Fach versteht, übernimt er vor Deinen Augen im Teamviewer Deine Maschine, und zwar so, daß Du seine späteren Zugriffe nicht mehr siehst.

BTW: Ich hätte mehr Bedenken wegen der daten, die über die Teamviewer-Server laufen als dem "fremden" Admin.

Also guckt euch die Leute an, fragt im Kollegenkreis und hört auf die "Mundpropagada". Und Verträge nicht vergessen.

lks

PS: Auch hier im Forum tummeln sich Dienstleister, die sowas anbieten. (u.a. natürich /me).
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Mitglied: Xaero1982
23.04.2014, aktualisiert um 09:26 Uhr
Moin,

das wichtigste in solchen Fällen ist eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben zu lassen.

Des Weiteren sollte die Person ein gewisses Vertrauen erwecken. Bei Firmen finde ich immer problematisch, dass es durchaus möglich ist, dass nicht einer einen Kunden betreut, sondern ggf. auch mehrere.
Da sich der Arbeitsaufwand bei euch in Grenzen hält könnt ihr euch sicher auch nach einem Freiberufler umsehen mit entsprechenden Qualifikationen (nachweisen lassen).
Dieser ist meist auch kostengünstiger.

Die Möglichkeit der Beschränkung gibt es, aber problematisch wirds dann wenn man den Admin dadurch in seiner Arbeit beschränkt.

Entweder du vertraust deinem Admin oder du suchst dir einen anderen. Ich arbeite auch mit sehr sensiblen Daten und musste natürlich eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, aber mehr Gedanken wurden sich da nicht gemacht, weil offenbar genug Vertrauen vorhanden ist.

Gruß
PS: Sag uns deinen Ort und es wird sich vielleicht sogar jemand aus dem Forum finden
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Mitglied: keine-ahnung
23.04.2014 um 10:02 Uhr
Moin,
Frag mal Kollegen keine.-Ahnung
hmmh, keine Ahnung !

Für mich würde sich zunächst die Frage stellen, was jetzt genau zu Deiner Überforderungssymptomatik führt? Ihr habt einen laufenden SBS mit zwei Händen voller Arbeitsplätze ... ich sehe da wenig bis keine laufende Tätigkeit, die eine Stunde pro Woche übersteigt??
Mit einem vernünftigen Monitoring, dem Einsatz des WSUS, vernünftiger und zentral verwaltbarer Antimalware- und Desasterlösungen läuft so ein Netzwerk eigentlich von alleine? Was genau soll der Externus denn machen?

Zweitens wäre die Frage, wenn er was tun soll, wie realisiert er das ohne ausreichende Rechte im LAN?

LG, Thomas
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Mitglied: Pate661
23.04.2014 um 10:15 Uhr
Hallo Thomas,

ich merke, dass das System aufgrund meiner fehlenden Fachkenntnisse suboptimal läuft. Der externe Admin sollte zunächst das vorhandene System prüfen und optimieren. Hierzu sollte sicherlich eine grundlegende IT Strategie aufgestellt werden. Desasterlösungen gibt es aktuell auch keine. Gesichert wird der Server auf einen externen NAS.

Generell geht es mir darum, dass mir das Thema generell zu komplex wird und ich merke, dass mir sowohl Zeit für eine ordentliche Einarbeitung als auch Erfahrung im sinne einer ordentlichen Konfiguration fehlen. Wenn die Einstellungen alle gemacht sind, hast Du sicherlich recht, dass das System dann an sich ohne großen Aufwand laufen sollte. Bis dahin und für alle Veränderungen im Anschluss hätten wir jedoch gerne einen Fachmann, der das übernehmen kann.

Das Thema mit den Rechten leuchtet mir ein. Hier ist es sicherlich so, dass wir wohl einfach auf Grundlage von ersten Gesprächen und einem Eindruck des Kandidaten nach Bauchgefühl entscheiden sollten.
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Mitglied: keine-ahnung
23.04.2014 um 10:58 Uhr
Da hast Du im Wesentlichen zwei partes:

1. Die "Optimierung" des bestehenden Systems. Das wäre bei fehlender Kenntnis ganz sicher eine Aufgabe für einen externen "Sachverstand" - schau Dich in Deiner Gegend um, was sich da an Dienstleistern tummelt und schau vor allem, ob Du aus dem Bekanntenkreis Kritiken ergattern kannst. Mein Credo: alles, was bei Drei nicht auf dem Baum ist, macht heute eine Systemhaus auf . Der Hauptgrund, warum ich mein Gedöhns lieber selber mache ... die Idee von LKS ist vermutlich nicht schlecht - schreib Deine PLZ hier ins Forum mit der Bitte um PM bei möglicher Hilfe und gucke Dir die postings möglicher Bewerber an. Wenn Du so oder so Jemanden gefunden hast, schau ihm bei seinen "Optimierungsmassnahmen" durchaus über die Schulter - da kannst Du eventuell dazu lernen.

2. Die "Wartung" eines laufenden SBS-Netzes. Gut konfiguriert gibt es die eigentlich nicht - kannst Du letztlich dann wieder selber machen und nur bei Problemen den Optimierer wieder ins Boot holen.

LG, Thomas
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Mitglied: Pate661
23.04.2014 um 11:57 Uhr
Hallo Thomas,


vielen Dank für den Tip. Das klingt wirklich vernünftig. An und für sich muss der Dienstleister jedoch nicht direkt aus unserem Umfeld kommen oder? Per Fernzugriff lässt sich die Maschine ja auch so komplett bearbeiten.

Aber der Ratschlag externe Hilfe hier anzufragen klingt vernünftig, daher vorab hier einige Eckdaten zum System, Interessierte mit entsprechender Erfahrung hinsichtlich solcher Optimierungsmaßnahmen können mir gerne per PN Informationen über sich zukommen lassen:

Was auf jeden Fall gemacht werden muss:

- Prüfen der Sicherheitsrichtlinien (wenn überhaupt vorhanden)
- Erstellen div. Sicherheits/Benutzergruppen
- Prüfen der aktuellen Konfiguration (Aufzeigen von Problemen, entwickeln von Lösungsvorschlägen)
- Einrichten eines Sicherungskonzepts



Hostname : SERVER
Domäne : XXXXXX

System
Modell : Dell PowerEdge 2950
Serialnummer : 9HH
Gehäuse : Dell Rack Mount Gehäuse
Mainboard : Dell 0CX396
Serialnummer : ..CN1374*
System BIOS : Dell 2.2.6 02/05/2008
Gesamtspeicher : 16GB DDR2 FB-DIMM

Prozessor(en)
Prozessor : Intel(R) Xeon(R) CPU L5320 @ 1.86GHz (4C 1.86GHz, 2x 4MB L2)
Prozessor : Intel(R) Xeon(R) CPU L5320 @ 1.86GHz (4C 1.86GHz, 2x 4MB L2)
Sockel/Slot : FC-LGA6

Chipsatz
Speichercontroller : Intel 5000X Chipset Memory Controller Hub 4x 266MHz (1GHz), 4x 2GB DDR2 FB-DIMM 666MHz 256-bit

Speichermodul(e)
Speichermodul : Hynix (Hyundai) HYMP151F72CP8D5-Y5 4GB ECC DDR2 FB-DIMM PC2-5300F DDR2-666 (5-5-5-15 3-20-5-3)
Speichermodul : Hynix (Hyundai) HYMP151F72CP8D5-Y5 4GB ECC DDR2 FB-DIMM PC2-5300F DDR2-666 (5-5-5-15 3-20-5-3)
Speichermodul : Hynix (Hyundai) HYMP151F72CP8D5-Y5 4GB ECC DDR2 FB-DIMM PC2-5300F DDR2-666 (5-5-5-15 3-20-5-3)
Speichermodul : Hynix (Hyundai) HYMP151F72CP8D5-Y5 4GB ECC DDR2 FB-DIMM PC2-5300F DDR2-666 (5-5-5-15 3-20-5-3)

Grafiksystem
Monitor : Dell Computer DELL DRAC5
(1600x1200, 16.1")
Grafikkarte : RDPDD Chained DD

Grafikprozessor

Physische Speichergeräte
DELL PERC 6/i (146.2GB, RAID, SCSI-5) : 136GB (C
DELL PERC 6/i (146.2GB, RAID, SCSI-5) : 136GB (D
DELL PERC 6/i (499.6GB, RAID, SCSI-5) : 465GB (E
Dell Virtual Floppy (USB2) : k.A. (I
Generic Flash Disk (2GB, USB2) : 2GB (H
TEAC DVD-ROM DV28EV (ATA33, DVD+-R, CD-R, 198kB Cache) : k.A. (F
Dell Virtual CDROM (USB2) : k.A. (G

Logischer Speichergeräte
System (C : 136GB (NTFS) @ DELL PERC 6/i (146.2GB, RAID, SCSI-5)
Exchange (D : 136GB (NTFS) @ DELL PERC 6/i (146.2GB, RAID, SCSI-5)
Database (E : 465GB (NTFS) @ DELL PERC 6/i (499.6GB, RAID, SCSI-5)

CD-ROM/DVD (F : k.A. @ TEAC DVD-ROM DV28EV (ATA33, DVD+-R, CD-R, 198kB Cache)
CD-ROM/DVD (G : k.A. @ Dell Virtual CDROM (USB2)

Auswechselbares Laufwerk (I : k.A. @ Dell Virtual Floppy (USB2)
Auswechselbares Laufwerk (H : 2GB (FAT) @ Generic Flash Disk (2GB, USB2)
Diskettenlaufwerk (R : 279GB (NTFS) @ DELL PERC 6/i (146.2GB, RAID, SCSI-5)

Peripherie
LPC Hub Controller 1 : Intel 631xESB/6321ESB/3100 LPC Interface Controller
LPC Legacy Controller 1 : SMSC EMC2700LPC
Serielle Port(s) : 2
Laufwerkscontroller : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Ultra ATA Storage Controller
Laufwerkscontroller : Dell PERC 6/i Integrated RAID Controller

USB Controller 1 : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Chipset USB Universal Host Controller #1
USB Controller 2 : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Chipset USB Universal Host Controller #2
USB Controller 3 : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Chipset USB Universal Host Controller #3
USB Controller 4 : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Chipset USB Universal Host Controller #4
USB Controller 5 : Dell 631xESB/6321ESB/3100 Chipset USB2 Enhanced Host Controller

System SMBus Controller 1 : Intel 5X00/7X00/8X00 XMB Ch 21-0 SMBus
System SMBus Controller 2 : Intel 5X00/7X00/8X00 XMB Ch 21-1 SMBus
System SMBus Controller 3 : Intel 5X00/7X00/8X00 XMB Ch 22-0 SMBus
System SMBus Controller 4 : Intel 5X00/7X00/8X00 XMB Ch 22-1 SMBus
System SMBus Controller 5 : Intel ICH SMBus
System SMBus Controller 6 : IPMI T1 Controller

Drucker- und Faxgeräte
Drucker : HP Color LaserJet 2800 Series PS (600x600, Farbwiedergabe)
Drucker : Microsoft XPS Document Writer (600x600, Farbwiedergabe)
Fax : Microsoft Shared Fax Driver (200x200)
Drucker : Canon iR C2620 PCL5c (600x600, Farbwiedergabe)

Netzwerkdienste
Netzwerkadapter : Broadcom BCM5708C NetXtreme II GigE (NDIS VBD Client) (Ethernet, 1Gbps)
Netzwerkadapter : Broadcom BCM5708C NetXtreme II GigE (NDIS VBD Client) #2 (Ethernet)

Betriebssystem
Windowssystem : Microsoft Windows 2008 Server 6.00.6002 (Service Pack 2)
Kompatibel mit Plattform : x64

Ich poste das Ganze noch einmal unter der Rubrik Jobs. Zunächst vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich freue mich auf Eure PN.
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Mitglied: Xaero1982
23.04.2014 um 12:12 Uhr
Er muss nicht, aber sollte. Was machst du in einem Havariefall in dem du nicht weiter weißt? Soll der externe dann ein mal durch Deutschland fahren?
Abgesehen von den Anfahrtskosten muss es sich für den externen dann auch irgendwie rechnen. Wenn er erst mal 6 Stunden Hinweg hat wird sich das nicht rechnen.

Fernwartung gut und schön, aber leider nicht immer die Lösung und eine Vertrauensbasis kann da finde ich wenig aufgebaut werden, zumal ich jemandem nicht direkt einen Fernzugriff erlauben würde.

Daher PLZ/Ort nicht vergessen.

Gruß
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Mitglied: Pate661
23.04.2014 um 12:16 Uhr
PLZ lautet: 60329

Frankfurt am Main Innenstadt

Grüße
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Mitglied: certifiedit.net
23.04.2014 um 12:33 Uhr
Zitat von Xaero1982:

Er muss nicht, aber sollte. Was machst du in einem Havariefall in dem du nicht weiter weißt? Soll der externe dann ein mal
durch Deutschland fahren?
Abgesehen von den Anfahrtskosten muss es sich für den externen dann auch irgendwie rechnen. Wenn er erst mal 6 Stunden Hinweg
hat wird sich das nicht rechnen.

Fernwartung gut und schön, aber leider nicht immer die Lösung und eine Vertrauensbasis kann da finde ich wenig aufgebaut
werden, zumal ich jemandem nicht direkt einen Fernzugriff erlauben würde.

Daher PLZ/Ort nicht vergessen.

Gruß

Das kommt auch immer drauf an. Wie Thomas schon geschrieben hat macht heute Hinz und Kunz nach einem 2 Wochen IHK Kurs (oder auch ohne) Systemadministrator ein Systemhaus auf und wenn dir ein etwas weiter weg stehender Admin besser Remote helfen kann (ganz Fachkenntnissfrei scheint der Pate ja nicht zu sein) als einer, der nur o.g. Kurs besucht hat aber Vor Ort ist.

Wenn man natürlich jemanden benötigt, der täglich, physisch die Händchen hält ist der "Typ vor Ort" als externer (meist) sowieso zu teuer.

LG
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Mitglied: Xaero1982
23.04.2014 um 12:45 Uhr
Darum ging es mir nicht. Mir ging es um den Notfall und da will ich mir nicht schnell einen suchen vor Ort der mir hilft sondern das von dem machen lassen, der das Netz eh betreut. Leider sitzt der dann 500km weit weg und kann nicht mal eben vorbei kommen.

Mir ging es nicht um Qualifikationen und auch nicht darum, dass jemand ständig vor Ort ist und Händchen hält.

Denke, dass geht auch klar aus dem Beitrag hervor um was es geht.

Gruß
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Mitglied: certifiedit.net
23.04.2014, aktualisiert um 13:00 Uhr
Zitat von Xaero1982:

Darum ging es mir nicht. Mir ging es um den Notfall und da will ich mir nicht schnell einen suchen vor Ort der mir hilft sondern
das von dem machen lassen, der das Netz eh betreut. Leider sitzt der dann 500km weit weg und kann nicht mal eben vorbei kommen.

Mir ging es nicht um Qualifikationen und auch nicht darum, dass jemand ständig vor Ort ist und Händchen hält.

Denke, dass geht auch klar aus dem Beitrag hervor um was es geht.

Gruß

Nicht falsch verstehen, aber mit den heutigen Servicelevels ist es sinnvoller, wenn der Server/PC direkt durch den Hersteller gewartet wird (kurzfristiger, auch durch schnellere Ersatzhardware und im Preis inkl.) bei einem DSL Ausfall hilft dir der Techniker vor Ort genau so wenig. Bei einem defekten Gerät die Referenz auf seine erweiterten Grundkenntnisse.

Nebenbei durfte ich die Erfahrung machen, dass selbst Firmen, die nur 10km oder 15min Stadtfahrt entfernt sitzen z.T 3-4 Tage Reaktionszeit hatten - also ist diese im Zweifelsfall (oder Notfall) doch eher von Relevanz als die Entfernung.
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Mitglied: halbmond
23.04.2014 um 14:29 Uhr
Hi Leute,

ich durfte die Erfahrung machen, dass unser IT-Dienstleister auch mit 250 KM Entfernung sehr gute Arbeit leisten konnte (alles mit Fernwartung). Wobei ich sagen darf, dass ich einen PC/Server auch von innen kenne und Vorort auch mal eine Festplatte oder dergleichen austauschen kann. Ich bin kein IT´ler. Dabei hat unser Dienstleister sich nicht gescheut, auch mal am Wochenende irgendwelche Probleme zu beseitigen.

So wie ich das einschätze, kann ein IT-Dienstleister auch weiter weg sein, wenn "am Server" einer von der Firma sitzt, der auch von IT etwas Ahnung hat.

Schöne sonnige Grüße

halbmond
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.04.2014 um 07:28 Uhr
Zitat von Xaero1982:

Wenn er erst mal 6 Stunden Hinweg
hat wird sich das nicht rechnen.

Für den Anbieter rechnet es sich, wenn er für die Fahrt sebst bezahlt wird.
Für den Kunden kann es sich rechnen, wenn es nicht zu häufig vorkommt und ansonsten der Dienstleister seine Arbeit sehr gut macht.

Allerdings: Bei macher Branchensoftware (z.B. für Ärzte) hat der Kunde offensichtlich keine Wahl als lange Anfahrten zu bezahlen, wenn ein Vor-Ort-Termin notwendig ist.

Fernwartung gut und schön, aber leider nicht immer die Lösung und eine Vertrauensbasis kann da finde ich wenig aufgebaut
werden, zumal ich jemandem nicht direkt einen Fernzugriff erlauben würde.

Man sollte denjenigen schon persönlich kennen.
Also zumidnest mal in Nature vorher gesehen udn mit ihm gesprochen haben.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.04.2014 um 07:30 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Wenn man natürlich jemanden benötigt, der täglich, physisch die Händchen hält ist der "Typ vor
Ort" als externer (meist) sowieso zu teuer.

komtm auf seinen Stundensatz an. 1-euro-Jobber bekommt man günstig. Auch zum Händchenhalten.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.04.2014, aktualisiert um 07:35 Uhr
Zitat von certifiedit.net:

Nebenbei durfte ich die Erfahrung machen, dass selbst Firmen, die nur 10km oder 15min Stadtfahrt entfernt sitzen z.T 3-4 Tage
Reaktionszeit hatten - also ist diese im Zweifelsfall (oder Notfall) doch eher von Relevanz als die Entfernung.

Dann habt Ihr die falschen Verträge oder zahlt zuwenig.

Die Entfernung selbst hat erstmal gar nichts mit der Reaktionszeit zu tun, sondern nur mit der Anfahrtszeit. Jemand der 100 km weit weg ist, braucht halt meist knapp eine Stunde mindestens als jemand, der im Nachbargebäude sitzt Aber ob der im Nachbargebäude gerade mal schnell herüberkommen kann, ist eien Frage der verfügbarkeit der Mitarbeiter. Wenn die gerade alle für Tage wegen Notfällen ausgebucht sind, kann da einfach nicht schnell reagiert werden. Und Reservekapazitäten müssen auch irgendwie bezahlt werden.

lks
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Mitglied: java667
24.04.2014 um 08:13 Uhr
Zitat von Pate661:

- Wie geht man eine solche Fremdvergabe am besten an?
- Gibt es Dinge auf die ich besonders achten sollte?
Neben der fachlichen Kompetenz, die hier ja bereits mehrfach erörtert wurde, gibt es aber gerade für externe IT-Dienstleister noch einen rechtlichen Aspekt: Datenschutz

Zitat von Pate661:
Neben der Kostenfrage beschäftigt uns zudem das Thema Sicherheit und Datenschutz enorm, da wir z.T. mit hoch sensiblen Daten arbeiten.
Neben den üblichen Verträgen, muss bei einem IT-Dienstleister ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen werden. Bei etablierten Systemhäusern sollte das eigentlich Praxis sein. Bei den üblichen "Low-Cost-One-Man-Show" Dienstleistern bin ich da nicht so sicher. Aber auch mit diesen muss ein solcher Vertrag geschlossen werden.

Gruss,
Java
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Mitglied: certifiedit.net
24.04.2014, aktualisiert um 08:20 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

> Zitat von certifiedit.net:
>
> Wenn man natürlich jemanden benötigt, der täglich, physisch die Händchen hält ist der "Typ vor
> Ort" als externer (meist) sowieso zu teuer.

komtm auf seinen Stundensatz an. 1-euro-Jobber bekommt man günstig. Auch zum Händchenhalten.

lks

Der ist i.d.R aber nicht mehr extern.

War nicht bei mir, war ein späterer Kunde und nein, 144€ die Stunde ist imho nicht wenig.

Was ich damit sagen wollte: heut zu Tage kann man eigentlich 95% der Probleme Remote abfangen, der Rest kann aber durch einen affinen abgefangen werden oder wird durch den Hersteller oder TK Unternehmen abgefangen.

Beste Grüße,

Christian
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Mitglied: schmitzi
04.05.2014, aktualisiert um 13:04 Uhr
Hi,

Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

(auch darin wie der externe Admin sich und zB seine Passwörter, Daten usw verwaltet)

Gruss RS
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