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GELÖST

Festplatte Sicherung im Server

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: langsoft

langsoft (Level 1) - Jetzt verbinden

10.11.2014, aktualisiert 12:47 Uhr, 1986 Aufrufe, 29 Kommentare, 1 Danke

Hallo an die Profis,

Brauche mal wieder eure Hilfe.

Mein Problem ist, ein Kunde von mir möchte gerne eine Sicherung seiner Festplatte im Server haben.
Soweit kein Problem, aber er möchte gerne zusätzlich eine Sicherung seiner Platte im Server haben die ein eins zu eins Abbild seiner Systempartition C: ist und dem System reservierten Teil (die 100 MB). D.H. sollte die Platte mal kaputt gehen einfach die andere rein und wieder hochfahren.

Ich hatte da an Robocopy gedacht. Geht das eurer Erfahrung nach?

Es handelt sich um einen SBS 2011 und eine zweite maschine wo eine selbst programmierte Datenbank läuft mit Windows 7 64Bit.

Danke für eure Hilfe.

Gruß

Marcus
29 Antworten
Mitglied: Chonta
10.11.2014 um 11:49 Uhr
Hallo,

ein richtiges Desasterbackupprogramm benutzen z.B. Symantec BESR Server.
Das kann den ganzen Server sichern und dann auch zur Not auf anderer Hardware bereitstellen.

SBS ist auch immer exchange mit dabei.
Die Systemplatte einfach per robocopy zu kopieren kannst Du gleich vergessen!
Zum einen kann robocopy keine offenen Dateien sichern, zum anderen kopiert es NUR Daten und keine MBR etc.
Also ein Imageprogramm, aber nur wenn keine weiteren Domaincontroller im Netz sind, wenn Ja brauchst Du was anderes.

Gruß

Chonta
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Mitglied: Xaero1982
10.11.2014 um 11:54 Uhr
Moin,

zu dem was Chonta schon sagte:

Ist auf dem SBS der Mailserver konfiguriert?

Grüße
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Mitglied: keine-ahnung
10.11.2014 um 11:55 Uhr
Moin,
Hallo an die Profis
hmmm!
Mein Problem ist, ein Kunde von mir
Du hast Kunden? Dann bist Du doch der Profi und solltest wissen, dass das so nicht geht??
Also hier mal ein Tipp vom Laien:

Gegen Festplattenausfall hilft ein RAID > Level 0. Platte putt, Platte tauschen. Muss man nicht mal runterfahren ...
Ein backup wie Du Dir das vorstellst gibt es nicht, auch Imagesicherungen müssen restored werden ...

Schönen Freitag noch, Thomas
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Mitglied: langsoft
10.11.2014 um 11:58 Uhr
Nein läuft kein Mailserver drauf.
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Mitglied: Xaero1982
10.11.2014 um 12:12 Uhr
Läuft denn ein AD? Oder was macht die Kiste?
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Mitglied: langsoft
10.11.2014, aktualisiert um 12:19 Uhr
Ein AD läuft auf dem SBS. Ich habe das nochmal mit ihm besprochen es geht ihm hier mehr um den Windows 7 wo die Datenbank drauf läuft. Die Datenbank ist eine selbstprogrammierte Access Datenbank. Die Sicherung des Servers lasse ich weiter mit Drive Snapshot wie bisher laufen.
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Mitglied: niklasschaefer
10.11.2014 um 12:21 Uhr
Hallo KA,
wenn dann eher eine RAID mit Level 1! Damit erhöht man zwar die Ausfallsicherheit aber ein RAID ersetzt niemals ein Vollbackup des Servers!

Gruß Niklas
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Mitglied: Chonta
10.11.2014 um 12:22 Uhr
Hallo,

läuft der Win7 als VM auf dem SBS oder eigenes Blech?

Das Win7 ließe sich auch mit Drivesnapshot sichern.

Gruß

Chonta
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Mitglied: keine-ahnung
10.11.2014 um 12:27 Uhr
wenn dann eher eine RAID mit Level 1!
Mmmh, mal für die Mathematiker unter uns: auch ein RAID 1 ist > Level 0! Was war an der Aussage unverständlich?
Damit erhöht man zwar die Ausfallsicherheit
Deshalb habe ich doch geschrieben:
Gegen Festplattenausfall hilft ein RAID > Level 0
??
aber ein RAID ersetzt niemals ein Vollbackup des Servers!
Habe ich auch nicht behauptet???

LG, Thomas
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Mitglied: langsoft
10.11.2014 um 12:32 Uhr
Hallo Chonta,

sind beides eigenständige Büchsen nix mit VM. Ich sicher beide zur Zeit schon mit Drivesnapshot. Er hätte nur gerne zusätzlich das ganze System als Grundsystem nocheinmal auf einer zusätzlichen Festplatte auf Seite gelegt, damit er einfach die Platte bei Ausfall umstecken kann und dann aus dem Drivesnapshot die Daten nur noch rüberholen muss.

Gruß
Marcus
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Mitglied: Xaero1982
LÖSUNG 10.11.2014, aktualisiert um 12:47 Uhr
Acronis kaufen, sichern, fertig...kostet nicht die Welt und ist wirklich zuverlässig.
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Mitglied: langsoft
10.11.2014, aktualisiert um 12:49 Uhr
Werde ich morgen mal probieren und die Festplatte clonen und testweise mit der geclonten Festplatte starten und das Ergebnis hier posten.

Danke

Marcus
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Mitglied: Lochkartenstanzer
10.11.2014 um 13:28 Uhr
Zitat von langsoft:

Mein Problem ist, ein Kunde von mir möchte gerne eine Sicherung seiner Festplatte im Server haben.
Soweit kein Problem, aber er möchte gerne zusätzlich eine Sicherung seiner Platte im Server haben die ein eins zu eins
Abbild seiner Systempartition C: ist und dem System reservierten Teil (die 100 MB). D.H. sollte die Platte mal kaputt gehen
einfach die andere rein und wieder hochfahren.

Ich hatte da an Robocopy gedacht. Geht das eurer Erfahrung nach?

Moin,

Auch wenn Du das schon als gelöst markiert hast offensichtlich Acronis ausprobieren willst:


Genau das was du erreichen willst, macht man mit einem RAID Level1, wie Tghomas es schon zaghaft andeutete platte putt? => einafch putte Platte tauschen und gut ist. ggf macht man da noch ein hotspare-dazu.

Alles andere ist kinkerlitzchen, weil Du das Image immer wieder "recovern" mußt und daher auf jeden fall eine downtime hast, wenn eine Platte auszfällt. wenn Du wirklich der Dienstleister bist, soltlest Du Dir das nchmal überlegen.

lks

PS: Meine kunden ahben sogar meist ein RAID1 in Ihren Wokstations/Desktops, weil das "weiterarbeiten" wichtiger ist, als ein paar Euro zu sparen.
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Mitglied: goscho
10.11.2014 um 15:17 Uhr
Zitat von Chonta:

Hallo,
Mahlzeit
ein richtiges Desasterbackupprogramm benutzen z.B. Symantec BESR Server.
Also ein Imageprogramm, aber nur wenn keine weiteren Domaincontroller im Netz sind, wenn Ja brauchst Du was anderes.
Mit Symantec System Recovery Server (früher BESR) hat er beides, ein Imageprogramm und auch eines, welches in einer Multi-DC-Umgebung funktioniert.
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Mitglied: rzlbrnft
11.11.2014, aktualisiert um 11:00 Uhr
Was ist an Windows Server Sicherung verkehrt? Meines Wissens gibts die doch auch beim SBS und die kostet ihn keinen Cent.
Klar ist ein ordentliches Programm besser aber ob sich das für nur einen popligen Server rentiert?

Zu Symantec sag ich nix mehr, meiner Meinung nach werden deren Produkte von Jahr zu Jahr mieser aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.



Raid 1 würd ich dir trotzdem raten. Einfach weil es schneller geht und Raid Controller nicht so oft abrauchen wie Festplatten.
Ebenso würde ich dir Raten mal in das Thema Virtualisierung einzusteigen. Gerade wenn man nur eine Kiste einsetzt wäre es sinnig, Hardwareunabhängig zu sein.
Dazu hättest du noch den Vorteil das du keine Backup Software brauchst, für eine konsistente Sicherung der gesamten Maschine müsstest du lediglich die Kiste per Script runterfahren, exportieren und wieder hochfahren.
Auf dem Host würde nur der hyperv server laufen, der ist im Ernstfall innerhalb einer halben Stunde auf einer anderen Kiste installiert.
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Mitglied: keine-ahnung
11.11.2014 um 11:02 Uhr
Seh ich ähnlich. Die SBS-Sicherung läuft bei mir seit fast zwei Jahren parallel zu Acronis Backup SBS geräuschlos mit ... das Einzige, was ich mit dem Teil noch nicht probiert habe, ist ein restore. Aber ein gutes Gefühl macht das allemal

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.11.2014 um 11:09 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

... das Einzige, was ich mit dem Teil noch nicht probiert habe, ist ein restore.

Dann soltlest Du das schnellstens mal ausprobieren. Sonst geht's Dir wie mal einem Kunden von mir, der monatelang auf defekte Bänder gesichert hat und sich dann gewundert hat, warum man Die Kiste nicht einfach von Band wiederherstellen kann.

lks


PS. Der wurde erst mein Kunde, nachdem er sein Backup nicht selbst einspielen konnte.
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Mitglied: goscho
11.11.2014 um 11:24 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

Was ist an Windows Server Sicherung verkehrt? Meines Wissens gibts die doch auch beim SBS und die kostet ihn keinen Cent.
Klar ist ein ordentliches Programm besser aber ob sich das für nur einen popligen Server rentiert?
Das hängt nicht davon ab, ob man nur einen popeligen Server hat oder eintausend, sondern ob einem die Daten und das System wichtig sind oder nicht.
Ihm scheint es auf eine bestimmte Funktionalität anzukommen, die mit Programmen wie Symantec System Recovery oder Acronis B&R besser zu erledigen sind, als mit den Windows-Boardmitteln.
Zu Symantec sag ich nix mehr, meiner Meinung nach werden deren Produkte von Jahr zu Jahr mieser aber das ist nur meine
persönliche Erfahrung.
Von welchen Produkten sprichst du hier?
In diesem Beitrag habe ich System Recovery empfohlen, früher mal als BESR und noch früher als v2i-Protector bekannt.
Hast du damit überhaupt schon Erfahrungen gemacht oder möchtest du einfach nur Pauschalurteil abgeben?
So nach dem Motto: Ich hatte mal ein Problem mit meinem Kadett, deswegen taugt Opel nichts.
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Mitglied: Captnemo
11.11.2014 um 12:03 Uhr
Das Win7 ließe sich auch mit Drivesnapshot sichern.
Server auch. Drivesnapshot sicher alles bis Server 2012, egal welche Version. Incl. benachrichtung aller Writer über VSS. Also problemlose Sicherung von SQL, Exchange, Hyper-V, usw.
Auch die VM's selbst könnte man einzeln mit Drivesnapshot sichern.
Und die Rücksicherung klappt wunderbar (Selbst aufprobiert unter 2008 R2).
Laut Dokumentation kommt Drivesnapshot auch mit geänderter Hardware klar. Zumindest mit einem anderen Festplattenzugriff.
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Mitglied: keine-ahnung
11.11.2014, aktualisiert um 13:33 Uhr
Hi LKS & goscho,
Dann soltlest Du das schnellstens mal ausprobieren.
sooo dringend ist das auch wieder nicht ... der restore mit Acronis funktioniert ja erstaunlicherweise (wieder) ganz ordentlich
Ihm scheint es auf eine bestimmte Funktionalität anzukommen, die mit Programmen wie Symantec System Recovery oder Acronis B&R besser zu erledigen sind, als mit den Windows-Boardmitteln.
Jupp. Die gewünschte Funktionalität ist aber weder mit Bordmitteln noch mit third party - Spielzeugen zu erreichen ....

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
11.11.2014 um 13:51 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
> Ihm scheint es auf eine bestimmte Funktionalität anzukommen, die mit Programmen wie Symantec System Recovery oder
Acronis B&R besser zu erledigen sind, als mit den Windows-Boardmitteln.
Jupp. Die gewünschte Funktionalität ist aber weder mit Bordmitteln noch mit third party - Spielzeugen zu erreichen ....
Naja, nicht so voreilig alter Knabe.

Symantec System Recovery hat eine Funktion, die nennt sich Festplatte kopieren.
Dort kann er einzelne Volumes auf andere kopieren, anschließend das System herunterfahren und mit dem neuen Volume starten.
Die Funktion ist eigentlich für den Fall vorgesehen, dass man auf eine neue Festplatte mit größerer Kapazität umsteigen möchte.
Das geht auch nur auf interne Datenträger (kein Wechselmedium, kein Netzlaufwerk).
Diese Funktion kann man aber nicht automatisieren und anschließend sollte man den PC herunterfahren und die alte HDD ausbauen.
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Mitglied: Captnemo
11.11.2014, aktualisiert um 17:34 Uhr
Zitat von goscho:

> Zitat von keine-ahnung:
> > Ihm scheint es auf eine bestimmte Funktionalität anzukommen, die mit Programmen wie Symantec System Recovery oder
> Acronis B&R besser zu erledigen sind, als mit den Windows-Boardmitteln.
> Jupp. Die gewünschte Funktionalität ist aber weder mit Bordmitteln noch mit third party - Spielzeugen zu erreichen
....
Naja, nicht so voreilig alter Knabe.

Symantec System Recovery hat eine Funktion, die nennt sich Festplatte kopieren.
Dort kann er einzelne Volumes auf andere kopieren, anschließend das System herunterfahren und mit dem neuen Volume starten.
Die Funktion ist eigentlich für den Fall vorgesehen, dass man auf eine neue Festplatte mit größerer Kapazität
umsteigen möchte.
Das geht auch nur auf interne Datenträger (kein Wechselmedium, kein Netzlaufwerk).
Diese Funktion kann man aber nicht automatisieren und anschließend sollte man den PC herunterfahren und die alte HDD
ausbauen.

Auch da kann ich Drivesnapshot wärmstens empfehlen. Dadurch, dass sämtliche Funktionen über die Kommandozeile steuerbar sind, läßt sich per Batch so ziemlich jedes Szenario realisieren und automatisieren. USB-Platte (falls das mit Wechselplatten gemeint ist) sind für Drivesnapshot keine Problem. Netzlaufwerke werden natürlich nur als Sicherungsziel unterstützt.

Und zu Acronis muß ich sagen, dass Acronis wohl eine eigenen VSS-Treiber gegen den Windowseigenen ersetzt (jedenfalls war das früher mal der Fall). Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Und ob Symantec auch sowas macht macht, kann ich leider auch nicht sagen.

Drivesnapshot jedenfalls setzt auf den windowseigenen VSS-Treiber, und für den Fall, dass der mal fehlerhaft ist, bringt es noch einen eigenen als Notlösung mit. Und sollte man doch irgendein Szenario nicht lösen können, kann man sich direkt an den Entwickler wenden, was übrigens sehr gut klappt.
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Mitglied: rzlbrnft
11.11.2014, aktualisiert um 17:57 Uhr
Zitat von goscho:
Von welchen Produkten sprichst du hier?
Hast du damit überhaupt schon Erfahrungen gemacht oder möchtest du einfach nur Pauschalurteil abgeben?
So nach dem Motto: Ich hatte mal ein Problem mit meinem Kadett, deswegen taugt Opel nichts.

Mal langsam. Ich sagte es handelt sich um persönliche Erfahrungen. Und die kommen noch von Backup Exec 2012. Das ist mir öfter abgeschmiert als es Backups gemacht hat und eine Wiederherstellung hat von 5 mal leider nur 4 mal funktioniert. Von den Versionen als Backup Exec noch zu Veritas gehört hat war ich begeistert damals, die liefen Bomben stabil. In den diversen Foren liest man dazu auch nicht gerade Dinge die einen motivieren sich das Programm zuzulegen.
Was man aber auf jeden Fall festhalten kann ist das Symantec mit zu den teuersten Lösungen auf dem Markt gehört.

Das du gleich mit so einem tollen Beispiel konterst hört sich für mich an als ob du bei Symantec arbeiten würdest.
Man sollte das Tool wählen was in der Umgebung in der man es nutzt am besten Funktioniert, was hilft einem bitte das tollste Programm, wenn es versagt sobald die Hardware abraucht und nicht mehr erhältlich ist??

Ich möchte kein Programm pauschal verunglimpfen, auch unsere Acronis Exchange Backup Lösung musste ich schon diverse Male neu installieren weil nix mehr reagiert hat.

Darum hab ich auch zu Virtualisierung geraten, das ist bei der Wiederherstellung auf andere Hardware am problemlosesten.
Host mit HyperV, SBS 2011 als VM drauf, Backup per Scheduler und VM-Export Script. Funktioniert und kostet keinen Cent extra.

Zitat von goscho:
Symantec System Recovery hat eine Funktion, die nennt sich Festplatte kopieren.

Windows Server Backup kann auch komplette Festplatten sichern.

Das geht auch nur auf interne Datenträger (kein Wechselmedium, kein Netzlaufwerk).
Diese Funktion kann man aber nicht automatisieren

Über das Tool Wbadmin geht das angeblich auch auf Netzlaufwerke, hab ich aber nicht getestet.
http://www.blogperle.de/serverdatensicherung-auf-nas-unter-sbs-2008-und ...
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Mitglied: Captnemo
11.11.2014 um 18:19 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

Was man aber auf jeden Fall festhalten kann ist das Symantec mit zu den teuersten Lösungen auf dem Markt gehört.
Drivesnapshot 89,- egal für welchen Server

Man sollte das Tool wählen was in der Umgebung in der man es nutzt am besten Funktioniert, was hilft einem bitte das tollste
Programm, wenn es versagt sobald die Hardware abraucht und nicht mehr erhältlich ist??
Darum ist ja Virtualisierung die beste Lösung. Das Problem mit Restore auf veränderter Hardware ist schon so alt wie Windows.

Ich möchte kein Programm pauschal verunglimpfen, auch unsere Acronis Exchange Backup Lösung musste ich schon diverse
Male neu installieren weil nix mehr reagiert hat.
Erwähnte ich schon, dass Drivesnapshot auch ohne Installation läuft?

Darum hab ich auch zu Virtualisierung geraten, das ist bei der Wiederherstellung auf andere Hardware am problemlosesten.
Host mit HyperV, SBS 2011 als VM drauf, Backup per Scheduler und VM-Export Script. Funktioniert und kostet keinen Cent extra.
Das beste, was du machen kannst.

> Zitat von goscho:
> Symantec System Recovery hat eine Funktion, die nennt sich Festplatte kopieren.

Windows Server Backup kann auch komplette Festplatten sichern.
Sicher. Aber die Wiederherstellung klappt leider auch nicht immer. Ich selbst hatte mal den Fall, dass eine "angeblich" erfolgreiche Sicherung, sich auf Biegen und Brechen nicht zurückspielen lassen wollte. War in dem Fall nicht so schlimm, weil es keine produktive Maschine war.


> Das geht auch nur auf interne Datenträger (kein Wechselmedium, kein Netzlaufwerk).
> Diese Funktion kann man aber nicht automatisieren
was soll ich sagen...Drivesnapshot.

Symantec hat schon seit je her gute Programme gekauft, in ihr CI gepresst und dann halbherzig gepflegt bzw. supportet. Das war schon mit Norton der Fall, und ist mit Backup Exec nicht besser. Bin zwar nicht so ganz auf dem Laufenden, aber als Symantec Backup Exec gekauft hatte, wurde das Ding erst mal richtig aufgeblasen, zu lasten der Übersichtlichkeit und der Stabilität. Kann sein, dass sich das mittlerweile gebessert hat, aber ich mache seit meinen negativen Erfahrungen mit Symantec einen großen Bogen um deren Produkte.
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Mitglied: keine-ahnung
11.11.2014 um 18:20 Uhr
alter Knabe
Wie kommst Du darauf ? Ich bin genau so jung, wie ich mich fühle ... aktuell also exakt 135 Jahre und drei Monate.
Naja, nicht so voreilig
Auch das entspricht nicht der erwünschten Optimalfunktionalität ...

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
11.11.2014 um 18:24 Uhr
Zitat von Captnemo:

Das Problem mit Restore auf veränderter Hardware ist schon so alt wie
Windows.

Stimmt nicht. Bis Win9x/NT4 konnte man ohne größere Problem die Platte einfach umkopieren und an anderer Hardware weiterbetreiben. Niotfalls einfach die neuen SCSI-Treiber unter dem Namen und den Ort des alten Treibers draufkopieren und windows merkte nichts.

Dadurch kontne ich schon eingie Windows-Kundenrrechner retten.

lks
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Mitglied: goscho
11.11.2014 um 18:33 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von goscho:
> Von welchen Produkten sprichst du hier?
> Hast du damit überhaupt schon Erfahrungen gemacht oder möchtest du einfach nur Pauschalurteil abgeben?
> So nach dem Motto: Ich hatte mal ein Problem mit meinem Kadett, deswegen taugt Opel nichts.

Mal langsam. Ich sagte es handelt sich um persönliche Erfahrungen. Und die kommen noch von Backup Exec 2012. Das ist mir
öfter abgeschmiert als es Backups gemacht hat und eine Wiederherstellung hat von 5 mal leider nur 4 mal funktioniert.
Komisch, dass ich eher Erfahrungen in die andere Richtung gemacht habe.
In Multiserverumgebungen ist die Handhabung zwar eher schwieriger als vorher, aber sonst geht es gut von der Hand.
Hast du mal einen Windows Server ohne vorherige Installation mit BE vor 2012 wiederhergestellt?
Ich habe das versucht und habe mit der Funktion IDR nur Stress gehabt. Daher setze ich für soclhe Zwecke System Recovery ein oder BE ab 2012.
Ich nutze Backup Exec seit 1997, da war es noch bei Seagate.
Versionen als Backup Exec noch zu Veritas gehört hat war ich begeistert damals, die liefen Bomben stabil. In den diversen
Foren liest man dazu auch nicht gerade Dinge die einen motivieren sich das Programm zuzulegen.
In welchen Foren wird denn von Positivem berichtet? IdR gehen User dann in ein Forum, wenn sie ein Problem haben und keinen Support vom Hersteller bekommen.
Was man aber auf jeden Fall festhalten kann ist das Symantec mit zu den teuersten Lösungen auf dem Markt gehört.
Womit vergleichst du das?
Vor allem ist Symantec keine Lösung, sondern ein Hersteller mit mehreren Produkten.
Das du gleich mit so einem tollen Beispiel konterst hört sich für mich an als ob du bei Symantec arbeiten würdest.
Nein, aber ich bin Symantec Partner, der diese Produkte zur Sicherung bei sich und Kunden einsetzt. Ich habe mehrere BE-Server im direkten Zugriff.
Man sollte das Tool wählen was in der Umgebung in der man es nutzt am besten Funktioniert, was hilft einem bitte das tollste
Programm, wenn es versagt sobald die Hardware abraucht und nicht mehr erhältlich ist??
Deshalb habe ich bspw. nicht zu BE geraten, weil das nicht zur Fragestellung gepasst hätte.

Darum hab ich auch zu Virtualisierung geraten, das ist bei der Wiederherstellung auf andere Hardware am problemlosesten.
Host mit HyperV, SBS 2011 als VM drauf, Backup per Scheduler und VM-Export Script. Funktioniert und kostet keinen Cent extra.
Dann hat man noch einen 2. DC auf Blech und bekommt bei deiner Sicherungsmethode richtig Freude.
> Zitat von goscho:
> Symantec System Recovery hat eine Funktion, die nennt sich Festplatte kopieren.

Windows Server Backup kann auch komplette Festplatten sichern.
Ich sprach von Festplatte kopieren -> das ist nicht Festplatte sichern, sondern eine sofort einsatzbereite Kopie eines Datenträgers (Volumes) erstellen.
In jedem Fall würde ich anschließend eine der Platten deaktivieren oder besser ausbauen.
> Das geht auch nur auf interne Datenträger (kein Wechselmedium, kein Netzlaufwerk).
> Diese Funktion kann man aber nicht automatisieren
Windows Backup macht keine Kopie des Datenträgers sondern eine SIcherung.
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Mitglied: rzlbrnft
11.11.2014, aktualisiert um 22:15 Uhr
Zitat von goscho:

> Zitat von rzlbrnft:
> Darum hab ich auch zu Virtualisierung geraten, das ist bei der Wiederherstellung auf andere Hardware am problemlosesten.
> Host mit HyperV, SBS 2011 als VM drauf, Backup per Scheduler und VM-Export Script. Funktioniert und kostet keinen Cent
> extra.
Dann hat man noch einen 2. DC auf Blech und bekommt bei deiner Sicherungsmethode richtig Freude.

Warum? Ein HyperV Host braucht nicht zwingend eine Domäne. Wenn es nur einen virtuellen DC gibt macht es mehr Sinn ihn als Standalone Server ohne Domäne zu betreiben, dann kommt er auch hoch wenn er den DC nicht erreichen kann. Scheduling und Powershell Scripting kann man trotzdem benutzen.

Die kostenlose Version von HyperV 2012 R2 würde für das was der Threadersteller plant ausreichen.
Zur Not kann man so den SBS auch auf einem beliebigen W8 Notebook zwischenparken, wenn mal die Hardware streikt.
24 Stunden bis der Servicetechniker kommt können eine ziemlich lange Zeit sein, da würden bei uns schon die Kollegen mit Fackeln und Mistgabeln vor der Tür stehen.

Ich sprach von Festplatte kopieren -> das ist nicht Festplatte sichern, sondern eine sofort einsatzbereite Kopie eines Datenträgers (Volumes) erstellen.
In jedem Fall würde ich anschließend eine der Platten deaktivieren oder besser ausbauen.

Das ist doch im Endeffekt auch nicht mehr wert als ein Raid 1, hilft einem nur wenn die Festplatte abraucht. Streikt Board, Ram, Prozessor oder nur das Netzteil hast du Pech gehabt.
Da würd ich das Geld lieber in einen Microserver mit 16GB Ram stecken den ich mir für den Notfallbetrieb mit HyperV vorinstalliert in den Schrank stelle.
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Mitglied: langsoft
11.11.2014, aktualisiert um 23:26 Uhr
Vielen Dank an alle,

als erstes muss ich mal sagen, dass ich wirklich sehr froh bin das sich so viele an der Lösungsfindung beteiligt haben.

1. Drive Snapshot vom lieben Tom setze ich schon seit Jahren ein (war ein guter Tipp von einem befreundeten ITler) und ist unbezahlbar. Ich habe da bei Problemen sogar schon angerufen und hatte Tom direkt in der Leitung, mir wurde schon zweimal direkt, unkompliziert und kostenlos weitergeholfen.

2. Da bei dem Kunden ein Freund von mir arbeitet der nur einige Grundkenntnisse über Backup und Widerherstellung hat, kann ich Ihm nicht zumuten das er sich mit Backup Lösungen beschäftigt. Das ist eher ein Kunde wo ich kein Geld verdiene, sondern ein freundschaftsdienst.

Wir haben heute einmal die Festplatte mit Acronis auf eine zweite Platte geklont, eingebaut und es hat funktioniert. Da es nur eine Access Datenbank ist, haben wir diese dann aus seiner eigenen Sicherung nachträglich auf den Windows 7 (Quasi Server) kopiert. Auch das hat funktioniert. Alle Daten wieder da und Funktion fähig.

Gruß

Marcus
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