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Grundsatzfrage: Win oder Linux (File-)Server

Frage Netzwerke Netzwerkgrundlagen

(Level 1)

12.01.2005, aktualisiert 13.01.2005, 7184 Aufrufe, 15 Kommentare

Moin,

wir stehen vor einer Grundsatzfrage, auf die wir noch keine Antwort gefunden haben.
Das Problem: Gesucht wird ein Serverbetriebssystem. Aufgaben: Fileserver und Benutzerverwaltung für ca. 15 Clients (alle Win XP Pro).

Serverhardware ist (wahrscheinlich) ein IBM xSeries 226 (Xeon, 1GB RAM, SCSI, Raid Controller).

Was empfehlt Ihr als Betriebssystem? Linux oder Windows Server?
Für Linux kommt (wahrscheinlich) nur Red Hat Enterprise oder Suse Enterprise in Frage wegen den Treibern für den Raid Controller.
Für Windows können wir eine Forschung & Lehre-Lizenz bekommen. Die Win Lösung ist deshalb von den reinen Anschaffungskosten billiger.

So wie ich das sehe, hat jedes System Vor- und Nachteile. Ich kann aber nicht erkennen, dass eines von den beiden Systemen als klarer Sieger aus einem Vergleich hervorgeht - zumindest nicht für das beschriebene, relativ einfache Aufgabengebiet.

Deshalb möchte ich euch nach euren praktischen Erfahrungen befragen. Für welches System würdet ihr euch entscheiden?

Vielen Dank schonmal
Mitglied: 7217
12.01.2005 um 18:46 Uhr
Hat denn die SuSE-Professional Edition nicht auch die benötigten Treiber drin? Wäre doch mal eine Sache, das auf der Homepage von SuSE abzuklären.

Ich persönlich würde ja zur Linux-Lösung greifen, weil hier der Administrationsaufwand und der Schwierigkeitsgrad nicht ganz so hoch liegt, wie man das beim Windows ansetzen muss *g* denn:

unter Linux hat man Konfigurationsdateien, die man sichern kann und wenn was schief ging, nochmal zurückkopieren... bei Windows hat man nur Fenster mit wirrem Inhalt, von denen man allerhöchstens Screenshots machen kann (was unheimlich Arbeit ist, wenn man mal durch einen 20-Fenster-Dialog durch muss).

Die Konfiguration eines Samba-Servers ist in der Samba-Howto-Collection unter http://de.samba.org/samba/docs/Samba-HOWTO-Collection.pdf recht gut beschrieben und auch die Benutzergemeinde ist hier sehr hilfreich

Alternativ zu SuSE-Linux könnte ich noch das Fedora-Core-Projekt von Redhat (http://fedora.redhat.com) ans Herz legen (wobei hier auch zu klären wäre, ob der Raid-Controller unterstützt wird).

Kurz und knapp:

Mein Favorit wäre Linux

Gruß, Mupfel
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Mitglied: meinereiner
12.01.2005 um 18:59 Uhr
Ok, ich müsste jetzt ganz laut WINDOWS schreien!
Aber ich würde das über einen ganz anderen Punkt entscheiden und zwar über die Administration. Wer soll die Kiste denn administrieren und was kann der besser?

Es ist IMO Schwachsinn einem Linux Mann Windows vorzusetzen und umgekehrt. Das bessere System wird wahrscheinlich das sein was besser administriert wird.
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Mitglied: atbits
12.01.2005 um 19:21 Uhr
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen.

Ausserdem, solltest Du berücksichtigen, dass wenn Du für Dein Netz eine zentrale Benutzerverwaltung über eine Windows-Domäne haben willst, Du einen PDC (Primary Domain Controller) benötigst.
Hierfür eignet sich Linux (Samba) m.A. nur eingeschränkt siehe auch meinen anderen Beitrag zu diesem Thema: http://www.administrator.de/forum/redhat-als-pdc-4069.html
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Mitglied: 7217
12.01.2005 um 19:36 Uhr
Aufgrund der Fragestellung ging ich davon aus, dass entweder Personal vorhanden ist, das beides administrieren kann (weil man ja nicht die Frage stellte, was besser zu administrieren sei) oder aber, dass das Personal eh auf eine Schulung geschickt werden muss, weil man weder mit dem einen, noch mit dem anderen klarkommt aus den Startlöchern heraus.

Gruß, Mupfel
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Mitglied: 7217
12.01.2005 um 19:40 Uhr
Unter diesem Aspekt gesehen, sollte man jetzt die Frage stellen:
Welche Spezifikation hat der Server zu erfüllen, also genauer:

Welche Dienste soll das Ding anbieten, um welche Benutzeranzahl handelt es sich, wie fein soll die Rechtegranulierung sein etc...

Hier ist der Urposter mal wieder gefragt, ein paar Infos zu servieren.

Gruß, Mupfel
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Mitglied: linkit
12.01.2005 um 20:06 Uhr
Gut.... dann möchte ich auch mal meinen Senf dazu abgeben...

Wenn ihr Linux selber nicht im Griff habt, dann würde ich mir folgende Frage stellen.:

1. Wie gut kennt Ihr den Dienstleister ? Arbeitet Ihr mit dem schon Jahre zusammen und hat der Linux wirklich im Griff ? Vorallem wenn ein Problemfall auftritt.
2. Was kostet der Dienstleister ? Vorallem im Verhätnis zu einem gleichwertigen Windowsdienstleister... hier ist Linux im normalfall bei Profis wesentlich teuerer
3. Wer leistet im Fall der Fälle FirstLevelSupport ? Vorallem wenn der Dienstleister wegbricht... dnen hier gibt es keinen Call bei Microsoft. Und wer mit SUSE und Red Hat schon bei ernsten übergreifenden Problemen zwischen Linux und Windows Welt zu tun hatte... viel Spaß.... da schiebt die eine Seite es auf die andere....
4. Was kostet alles unterm Strich und wieviel Aufallzeit kann ich mir im Fall der Fälle erlauben.



Linux ist okay, aber nicht zu jedem Preis. Vorallem kann das System laufen und morgen wegen einem Update schon nicht mehr. Neustes Beispiel, ein Beitrag von mir vor ein paar Tagen. e-trust antivirus remote verteilung funktionierte immer wunderbar, dann nach SP2 nicht mehr. Bei Installer Aufrufen übers Netz wurde etwas in der Programmierung geändert und schon ging nichts mehr und keiner wußte Rat. SP2 ist schon monate Alt, die Lösung dafür aber relativ neu. Sowas ist in der koexistetenz auch schon mit Samba unter W2k passiert....


Auch wenn es so aussieht, dann heißt das nicht, daß ich generell zu Windows tendiere, aber wenn derjenige das nicht wirklich im Kreuz hat und ihr selber keine Ahnung, dann würde ich eher zu Windows tendieren.
**
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Mitglied: gemini
12.01.2005 um 21:00 Uhr
Wenn es in eurer Firma niemanden gibt der sich auch nur ein wenig mit Linux auskennt, würde ich schon zu Windows raten. Zum einen ist die grafische Oberfläche schon mal intuitiv vertraut zum anderen gibt es mehr Leute die einem im Notfall helfen können.

Linux ist sicher mindestens genausogut dokumentiert, man muss halt bereit sein sich damit zu beschäftigen. Manpages, conf-Files und HowTo's zu lesen und auch mal google oder eine LUG zu bemühen
Wenn man für jede noch so kleine Änderung am System einen externen braucht wird Linux sehr schnell sehr teuer.
Ob man in diesem Fall die Unmenge z.T. sehr guter Anwendungen (bspw. Samba, Postfix, Hylafax usw.) die die Linux-Distiributionen mitbringen nutzen wird ist fraglich. Denn das alles muss konfiguriert und gewartet werden.
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Mitglied: meinereiner
12.01.2005 um 21:16 Uhr
Also wenn die Adminseite Wurst ist, dann auf jeden Fall Windows!

Dabei habe ich nicht den Fileserver im Auge sondern die Benutzerverwaltung und Clients. So einige Stichpunkte: Softwareverteilung, Patchmanagement, Sicherheitseinstellungen auf Clients. Gerade die Verbindung 2003/XP kann da wahnsinnig viel.
Da kann der Pinguin nur stauen *fg*.

Das alles ist IMO auch nicht der Heck zu administrieren _wenn_ es gut aufgebaut wurde und wenn man auf Windows ansich fit ist.
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Mitglied: 7217
12.01.2005 um 23:26 Uhr
Na, da muss ich aber mal wieder was sagen als Linux-Anhänger

Man kann durchaus Linux-Workstations intelligent und clever administrieren und ein Patchmanagement fahren, auch wenns die Windows-Leute nicht glauben. Man kann sogar (Windows-Leute werdens evtl. als "Netzwerklaufwerk" kennen) ganze Systemzweige auf ein NFS-Laufwerk legen, so dass z.B. die Software zentral auf einem Server gehalten wird und hier nach belieben IN EINEM AUFWASCH für ettliche Clients gewartet werden kann.

Daneben gibt es noch viele weitere Vorteile, die Linux gegenüber Windows bietet... nicht zuletzt die Tatsache, dass man in jeder beschissenen Situation noch die Motorhaube öffnen kann und mal die Zündkerzen selbst wechselt... nicht so unter Windows: wenn da die Registrierung flöten geht und sich hier nix retten lässt, sieht man erstmal arg dumm aus und die Scrubs gehen den Weg, dass sie die Kiste neuinstallieren.

Ich kann jeden verstehen, der sich in Windows verliebt, weil er meint: unter Linux muss ja alles konfiguriert werden - ja, dem ist so.. aber: muss unter Windows nichts konfiguriert werden?

Setzt sich ein ADS von selbst auf? Werden Gruppenrichtlinien defaultmäig in einem sicheren und brauchbaren Zustand geliefert? Ist das Filesystem per Default rechtemäßig richtig konfiguriert?

Also ich persönlich habe bisher bei jeder Windows-Workstation (NT4, W2k und XP) nochmal am Filesystem Hand anlegen müssen und die Berechtigungen sinnvoll einstellen müssen... damit nicht mehr "jeder" rumfuchteln kann, sondern eben nur noch authentifizierte Benutzer... und so weiter.

Also erzählt mir doch bitte nix hier vom Pferd - ich war jahrelang selbst eins!

*grinsend* Mupfel
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Mitglied: gemini
12.01.2005 um 23:47 Uhr
@Kim
Das mag schon so sein und Linux ist ne tolle Sache.

Aber in dem hier genannten Fall geht es um eine Firma, die für jeden Kommentar in einer conf einen externen brauchen. Da kann die Sache ziemlich ins Geld gehen.
Es handelt sich immerhin um eine Produktivumgebung.

Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht gegen Linux.
Wir setzen es auch ein. Postfix, Squid und zukünftig wahrscheinlich auch einen Faxserver auf Linux. Aber ich mach das auch nur in dem Umfang, wie ich es mir zutraue und mir das Wissen erarbeiten kann.
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Mitglied: fritzo
13.01.2005 um 01:42 Uhr
Hi,

ich geb dann auch mal meinen Senf dazu. Samba ist mittlerweile recht weit und kann auch z.B das Thema Policies bedienen. Ein Windows-DC kann das aber ohne Umwege und mehr. Ich würde für XP-Clients das System nehmen, welches dafür gebaut wurde. Ich hab hier auch testweise ein Mandrake 10 mit Samba laufen, bin aber bis jetzt nicht gänzlich davon überzeugt. Ok, bin zugegebenermaßen reichlich windows-infiltriert, habe aber auch ein Auge auf andere Systeme. Samba ist toll gemacht, aber eben eine Nachbildung.

Treiber - Treiberunterstützung unter Windows ist imho sehr gut, alle bekannten RAID-Controller und auch die sonstige gängige Hardware wird unterstützt. Bei Linux sieht es mittlerweile auch gut aus, aber im Vergleich schneidet Windows imho besser ab.

Support - müßt Ihr eh extern einkaufen und Linux-Support ist auch nicht umsonst. Ein Enterprise-Server von Suse oder Redhat kostet mit Support mehr als ein Windows - Server. Ohne Support ist er natürlich wesentlich billiger. Wenn Euer Dienstleister den fehlenden Support des Distributors auffängt, dann vom Support her Linux.

Administrationsaufwand - bei beiden in etwa gleich, denke ich. Wobei manches durch die GUI in Windows erleichtert wird. Wenn man das nicht will, gibt es die dosbox - eine vollwertige Shell. Unter Linux hingegen hast Du eine (imho) mächtigere Shell und meist simple conf-files, was die Administrierung sehr einfach macht.

Konfiguration, Granulierung - die Konfiguration von Windows ist im Vergleich schwerer zu erlernen als bei Linux, denke ich. Dafür kannst Du feiner granulieren und auf Clientrechnern mit Policies nahezu jede Einstellung, die in der Registry oder im Filesystem verankert ist, zentral administrieren. Ob das mit den neuen Versionen von samba auch geht, weiß ich nicht, wage aber zu bezweifeln, daß sie alle Funktionen nachbilden können.

Sicherung etc. - gibt es unter Linux wie auch unter Windows. Entweder Veritas, Omniback, Ghost , die Boardmittel des Systems oder anderes, Du hast die Wahl.

Beschaffungskosten - da Ihr den Windows-DC eh billiger kriegen könnt, würde ich den nehmen. Allerdings spart Ihr bei Linux wahrscheinlich bei der Hardware, weil Linux eben nicht so ressourcenhungrig ist.

Supportkosten - ich würde mal die Aussage wagen, daß die Supportkosten bei Windowssystemen nicht so hoch sind wie bei Linux.

Dienstleister - ist meiner Meinung nach die zentrale Frage, da Ihr alles extern administrieren lasst. Wenn es unbedingt dieser eine Dienstleister sein soll würde ich das nehmen, was er besser administrieren kann "Er neigt eher zu SuSe Enterprise, findet aber auch Windows OK" ist keine Aussage. Stellt ihm die konkrete Frage, zu welchem System er handfestes Wissen und Erfahrung liefern kann. Wenn es auch ein anderer sein darf, dann würde ich wahrscheinlich Windows nehmen und mir einen entsprechenden Dienstleister einkaufen.

Ich würde mich wahrscheinlich für einen windowsbasierten DC entscheiden. Ist aber meine persönliche Meinung. Versucht erstmal, die Kosten irgendwie zu kalkulieren, letztendlich hängt es ja immer davon ab.

Grüße,
fritzo
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Mitglied: 7217
13.01.2005 um 08:47 Uhr
Aber in dem hier genannten Fall geht es um
eine Firma, die für jeden Kommentar in
einer conf einen externen brauchen. Da kann
die Sache ziemlich ins Geld gehen.
Es handelt sich immerhin um eine
Produktivumgebung.

Das ist für mich kein Argument, sorry... Wenn die Firma für jede Zeile in einer conf-File einen externen braucht, würde sie auch für jeden Mausklick einen externen brauchen, weil ich als Externer würde denen schon beibringen, dass sie selbst an dem Server nix zu konfigurieren haben, da sie sonst von mir den Support nicht mehr innerhalb des Supportvertrages sondern als Sonderleistung bekämen (was natürlich Sonderkosten hätte).

Insofern wäre ja sichergestellt, dass die so oder so für jede Sache die externe Firma brauchen, weil sie sonst den Produktsupport aufs Spiel setzen.

Und gerade bei Produktivumgebungen mit dedizierten Aufgaben wie hier (die man in meinen Augen prima mit einer Linuxumgebung realisieren kann, wenn man Ahnung davon hat, aber erstens habe ich keine Ahnung *G* und zweitens lüge ich immer *veg*) die Lösung, wenn man das Ding auch mal bequem von extern warten will (per DFÜ-Verbindung meinetwegen).

Gruß, Mupfel

Gruß, Mupfel
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Mitglied: feuermax
13.01.2005 um 08:53 Uhr
Guten Tag,

ich kann Ihnen folgenden Rat geben: Nutzen Sie eine normale Linux Distribution (z.B. SuSE) mit dem aktuellen Samba Fileserver Packet. Diese kostet Sie bei einer Intstallation via FTP 0,00 EUR (oder Sie kaufen die Professional Edition).

Einen Linux-Samba-File Server aufzusetzen ist für einen mittelmäßigen Administrator oder einen geübten Anwender mit Linux-Erfahrung nicht sonderlich schwierig. Die Anbindung sämtlicher Windows Clients (NT, XP usw.) ebenfalls. Backup-Systeme mit Streamer oder DVD-RW sind ebenfalls problemlos implementierbar. Nötige Software ist in jeder Distribution enthalten (tar, cpio, dvd+rw-tools usw.). Natürlich benötigen Sie dazu ein wenig mehr Linux/Unix-Know-How.

Der RAID-Kontroller wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit vom Kernel 2.6 unterstützt, so dass es keinen Unterschied macht, ob Sie sich eine normale Distribution oder die Enterprise Edition zulegen (beide Verwenden den gleichen Kernel). Um sicher zu gehen, schauen Sie im Netz nach der Kernel Unterstützung des entsprechenden RAID-Controllers.

Auf Windows würde ich aufgrund der Lizenzkosten, der mangelnden Flexibilität und der Fehleranfälligkeit verzichten.

Viele Grüße
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Mitglied: meinereiner
13.01.2005 um 10:58 Uhr
@7217

Hmm, die haben doch XP als Clients..

Ich glaube auch nichts das Windows leichter einzurichten ist als Linux. Dafür kenne ich Linux zu wenig und ich weiss das man an nem Windows System auch ne Menge drehen muss, wie du ja auch schreibst.

Ich denke aber, dass man bei XP Clients (!) mit einer Windows Domäne ne Menge mehr machen kann und das wenn das System mal steht es auch leichter zu administrieren ist. Wobei ich unter "administrieren " den Umgamg mit dem aufgesetzen System verstehe und nicht das einrichten zusätzlicher Funktionalitäten.

Das ich meine Regestry sichern versteht sich für mich von selbst und ich weiss nicht ob die soo viel komplizierter ist als "jede Menge verstreuter" config-Files.


aber find ich gut das du jahrelang Pferd warst, ich bin jahrelang geritten.. *fg*
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Mitglied: 7217
13.01.2005 um 14:58 Uhr
aber find ich gut das du jahrelang Pferd
warst, ich bin jahrelang geritten.. *fg*

*lach* aber nicht auf mir, das hätte ich gewusst *G*

*lachend* Mupfel
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