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GELÖST

Linux -- Welcher Windowmanager für Umsteiger von Windows?

Frage Linux Linux Desktop

Mitglied: hmarkus

hmarkus (Level 2) - Jetzt verbinden

14.06.2013 um 22:35 Uhr, 7136 Aufrufe, 32 Kommentare, 1 Danke

Guten Abend zusammen,

mein Vater hat einen (nicht ganz so) alten Computer mit Windows XP. Da ja im kommenden Jahr Microsoft den Support für XP einstellt, habe ich ihm vorgeschlagen Linux zu installieren.

Der Rechner hat einen AMD-Athlon Prozessor (64bit) und 1GB RAM. Grafikkarte Radeon X300 (ob sie eigenen Speicher hat weiß ich nicht).

Nun überlege ich, welchen Windowmanager respektive Desktop-Environment ich installieren soll. Mein Vater tut sich mit dem Computer schwer und hätte am liebsten, wenn alles so ähnlich bleibt wie es jetzt mit Windows XP ist. Die einzigen Programme die er benutzt sind Firefox, Thunderbird und Libreoffice, dazu noch Dateimanager und PDF-Viewer.

Vermutlich ist der Computer für die aktuellen Versionen von KDE oder Gnome zu schwach. Der Arbeitsspeicher kann jedoch problemlos auf mindestens 2GB aufgerüstet werden.

Nun überlege ich XFCE zu installieren, es gibt aber z.B. noch LXDE und weitere WMs. Fluxbox (oder Blackbox oder Openbox) sind wahrscheinlich zu verschieden von Windows.

Also meine Frage(n): wer von Euch hat Erfahrung darin, Linuxrechner so zu konfigurieren, dass Windowsuser damit umgehen können bzw. dass ihnen der Umstieg nicht zu schwer fällt. Welche Windowmanager kommen sonst noch in Frage?
Wie sind Eure Erfahrungen, falls Ihr Euch selbst noch an Euren Umstieg von XP auf Windows erinnert, was würdet Ihr empfehlen? worauf sollte ich bei der Konfiguration achten.

Um die Konfiguration und beispielsweise Updates braucht mein Vater sich nicht zu kümmern, das hat er schon bei Windows nicht selbst hinbekommen.

Danke im Voraus für Eure Beiträge

Markus
32 Antworten
Mitglied: Arano
14.06.2013 um 23:43 Uhr
Guten Abend,

ich habe selber gerade nach ein paar Themes gesucht.
(Um den Linux-Remote-Desktop für Mitarbeiter so gewohnt wie möglich zu gestalten - so __war__ es zumindest mal gewünscht)

Den besten (kurzen) Eindruck hatte auf mich XPGnome gemacht, schau es dir einfach selber an: https://sites.google.com/site/phrankdachicken/home/ubuntu/xpgnome
(Aus Performance Gründen und "weil sie sich nicht so anstellen sollen" sind wir dann doch bei LXDE mit dem Standard-Theme geblieben - Linux!=Windows)


~Arano
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Mitglied: Dobby
15.06.2013 um 04:43 Uhr
Hallo,

also man kann ja auch mal ein paar verschiedene Linux Distributionen in einer VM installieren und Ihn fragen mit was er am besten
klar kommt, oder?

Das mit dem RAM würde ich aber wenn es sich denn einrichten lässt auf 4 GB oder sogar 8 GB erweitern wollen.

Die einzigen Programme die er benutzt sind Firefox, Thunderbird und Libreoffice, dazu noch Dateimanager und PDF-Viewer.
OpenSUSE 12.3 würde ich da nehmen wollen und einmal ausprobieren.
Nach Updates wird automatisch selber gesucht wie bei Windows oder Du guckst ab und an mal auf den PC via VPN
und machst das selber schnell mit WebYast, das ist ein kleines Zusatzprogramm mit dem man unter anderem auch den
Update Status heraus finden kann und schnell die Updates einspielt.

Wie sind Eure Erfahrungen, falls Ihr Euch selbst noch an Euren Umstieg von XP auf Windows erinnert, was würdet Ihr empfehlen? worauf sollte ich bei der Konfiguration achten.
Das Du am besten einen VPN Zugang zu dem Netzwerk Deines Vaters hast!
Egal wie, aber irgend wann kannst Du nicht vorbei kommen und es gibt ein Problem und dann kann man sich schnell mal
einwählen und alles erledigen, funktioniert natürlich auch via TeamViewer!

Um die Konfiguration und beispielsweise Updates braucht mein Vater sich nicht zu kümmern, das hat er schon bei Windows nicht selbst hinbekommen.
Das kann man so einstellen das die sich automatisch einspielen oder eben nur eine Desktopbenachrichtigung angezeigt wird
ganz wie man möchte.

Gruß
Dobby
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Mitglied: orcape
15.06.2013 um 10:08 Uhr
Hi hmarkus,

ich habe da letztens mal ein Linux-Mint in der Debian Version auf so eine alte Kiste aufgespielt.
http://www.linuxmint.com/download_lmde.php
Mit dem Desktop auch für Windows-User denke ich, kein Problem.
Er muss sich halt das spielen abgewöhnen und mit Admin Rechten brauchst Du Ihn ja nicht zu quälen...
Gruß orcape
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Mitglied: hmarkus
15.06.2013 um 10:11 Uhr
Guten Morgen zusammen,

danke für die Antworten.
Zitat von Dobby:
Hallo,

also man kann ja auch mal ein paar verschiedene Linux Distributionen in einer VM installieren und Ihn fragen mit was er am besten
klar kommt, oder?
VM ist für meinen Vater ein paar Nummern zu hoch. Ich hab ihm Linux anhand einer Live-CD vorgeführt, Porteus mit LXDE, das hat ihm m.E. gefallen.
Das mit dem RAM würde ich aber wenn es sich denn einrichten lässt auf 4 GB oder sogar 8 GB erweitern wollen.
Ich habe im Moment die genaue Spezifikation des Mainboards nicht griffbereit, gehe aber davon aus, dass es auf keinen Fall mehr als 4GB RAM annimmt, der Rechner ist von 2006.

> Die einzigen Programme die er benutzt sind Firefox, Thunderbird und Libreoffice, dazu noch Dateimanager und PDF-Viewer.
OpenSUSE 12.3 würde ich da nehmen wollen und einmal ausprobieren.
Nach Updates wird automatisch selber gesucht wie bei Windows oder Du guckst ab und an mal auf den PC via VPN
und machst das selber schnell mit WebYast, das ist ein kleines Zusatzprogramm mit dem man unter anderem auch den
Update Status heraus finden kann und schnell die Updates einspielt.
Distribution wird Slackware sein. Ich nehme das, was ich am besten kenne und versuche alles so einzurichten, dass er damit zurecht kommt.
Deine Idee mit VPN ist sehr gut, das werde ich mir mal überlegen. Allerdings bin ich damit ja unabhängig von der Distribution. Und die Fernwartung kann ich besser über ssh machen.
Suse/Yast ist gut und schön wenn man einige Erfahrung damit hat, aber ich hab Suse vor Jahren mal kurz ausprobiert und weiß aus einigen Foren, dass man damit auch schnell aufgeschmissen ist, wenn mal was nicht klappt. Ich möchte es aber so haben, dass ich auf Probleme sofort reagieren und die passenden Einstellungen vornehmen kann.
> Wie sind Eure Erfahrungen, falls Ihr Euch selbst noch an Euren Umstieg von XP auf Windows erinnert, was würdet Ihr
empfehlen? worauf sollte ich bei der Konfiguration achten.
Das Du am besten einen VPN Zugang zu dem Netzwerk Deines Vaters hast!
Egal wie, aber irgend wann kannst Du nicht vorbei kommen und es gibt ein Problem und dann kann man sich schnell mal
einwählen und alles erledigen, funktioniert natürlich auch via TeamViewer!
Ja, VPN ist eine gute Idee.
> Um die Konfiguration und beispielsweise Updates braucht mein Vater sich nicht zu kümmern, das hat er schon bei Windows
nicht selbst hinbekommen.
Das kann man so einstellen das die sich automatisch einspielen oder eben nur eine Desktopbenachrichtigung angezeigt wird
ganz wie man möchte.
Das kann ich dann ja auch über VPN machen.

Gestern habe ich mir mal LXDE angesehen. Es scheint das richtige zu sein. Es sollte so konfigurierbar sein, dass es ähnlich zu Windows XP ist. Also Startbutton unten links und die Möglichkeit, Programmverknüpfungen auf dem Desktop anzulegen.

XFCE hätte den Vorteil, dass das Einbinden externer Datenträger ähnlich vonstatten geht wie bei Windows. Da müsste dann nichts nachkonfiguriert werden.

Markus
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Mitglied: hmarkus
15.06.2013 um 10:16 Uhr
Zitat von orcape:
Hi hmarkus,

ich habe da letztens mal ein Linux-Mint in der Debian Version auf so eine alte Kiste aufgespielt.
http://www.linuxmint.com/download_lmde.php
Mit dem Desktop auch für Windows-User denke ich, kein Problem.
Er muss sich halt das spielen abgewöhnen und mit Admin Rechten brauchst Du Ihn ja nicht zu quälen...
Gruß orcape
Puh, ich glaube wenn er wenigstens ein Spiel kennen würde, dann hätte er mehr Interesse am Computer und das ganze wäre kein Problem . Er braucht ihn mehr als Schreibmaschine und um die Fotos vom Urlaub anzusehen.

Mint werde ich mir mal ansehen. Das könnte eine Alternative sein zumal es ja besonders Anfängerfreundlich sein soll.

Markus
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Mitglied: wiesi200
15.06.2013 um 18:29 Uhr
Hallo,

also ich würde ja sagen lass ihm XP einfach drauf.
Denn auch wenn der Support ausläuft, XP wird deswegen trotzdem noch funktionieren.

Wobei ich sagen muss wenn dein Vater nicht mehr mit seinem PC macht, dann währ er eigentlich in der Apfel Schiene etwas besser aufgehoben.
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Mitglied: hmarkus
15.06.2013 um 18:52 Uhr
Zitat von wiesi200:
Hallo,

also ich würde ja sagen lass ihm XP einfach drauf.
Denn auch wenn der Support ausläuft, XP wird deswegen trotzdem noch funktionieren.
Ich hab vergessen zu erwähnen, dass er z.B. paypal nutzt und bei Amazon bestellt. Da sollte die Sicherheit schon gewährleistet sein.

Eine Neuanschaffung steht eigentlich im Moment nicht zur Debatte. Die Hardware ist ja durchaus noch gut und mein Vater hat zuviele andere Interessen um in einen neuen Rechner viel Geld zu investieren.
Außerdem hat meine Mutter einen Laptop mit Windows 7, da kann man ja zur Not auch noch mit arbeiten.

Markus
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Mitglied: certifiedit.net
15.06.2013 um 23:24 Uhr
Hallo,

na dann -> Windows 7 und gut ist. Bekommst du mittlerweile für 20€. Das spart ihm wohl ungemein insgeheime Anpassungszeit. Er entgeht Linux und Windows 8 und der PC dürfte damit auch noch zurechtkommen. Ram Upgrade ist immer gut, allerdings sollte ein Windows 7 ohne viel Bloatware auch unter den gegebenen Umständen Funktionieren.
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Mitglied: hmarkus
15.06.2013 um 23:36 Uhr
Wenn es mit Linux nicht klappt, dann besorge ich bei Ebay eine Win 7 Lizenz. Aber zuerst ist mal Linux dran.

Der Rechner ist jetzt mit Win XP schon sehr langsam und ich verspreche mir von Linux, dass er erstmal wieder flüssig läuft. Und Linux kostet ja nix (außer meine Zeit), also probier ich das zuerst aus.

Markus
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Mitglied: certifiedit.net
15.06.2013 um 23:39 Uhr
"eh do" Prinzip. OK

Klar, ein 7 Jahre altes Windows ist langsam. Da aber WiXp von deiner Seite ausrangiert werden soll ist meine Empfehlung: Windows 7.

Grüße
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Mitglied: orcape
16.06.2013 um 11:08 Uhr
@ certifiedit
Da aber WiXp von deiner Seite ausrangiert werden soll ist meine Empfehlung: Windows 7.
Ich glaube bei den Rechnerdaten, die hmarkus hier geliefert hat, ist er mit einem schlanken Linux schneller unterwegs wie mit einem Win7, wo dann im Hintergrund auch noch ein Virenscanner seine Zeitraubende Arbeit tun muß.
Also lass Ihn mal testen.
Wenn "Opa" das nicht auf die Reihe kriegt, kann er allemal noch etwas für Billyboy's Rentenanspruch tun.

Gruß orcape
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Mitglied: certifiedit.net
16.06.2013, aktualisiert um 11:17 Uhr
@orcape: Mag so sein, allerdings liegt die Prämisse ja nicht auf 'schlank' sondern auf 'Wie Windows' und deswegen ist das Ergebnis unter Linux in Hinsicht Geschwindigkeit auch fragwürdig.

Nebenbei: Das 20€ Windows 7 wird an BBs Rente nichts mehr ändern, da der voraussichtliche Verkäufer die Software bereits genutzt hat.

Grüße und einen schönen Sonntag
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Mitglied: hmarkus
16.06.2013 um 11:34 Uhr
Hallo,

also mein Vater tut sich mit allem was mit Computern zusammenhängt ziemlich schwer. Daher denke ich, dass es für ihn sowieso eine ziemliche Umstellung wird, ob nun Win 7 oder Linux.

Andererseits geht es ja nur darum, dass er seine angestammten Programme, also Browser, Thunderbird und einigen andere öffnen kann. Die Programme selbst unterscheiden sich ja nicht von der jeweiligen Windows-Version. Und über den Pfad wo seine "Eigene Dateien" liegen weiß mein Vater nix, ob das nun "c:\Dokumente und Einstellungen\user" ist oder "/home/user". Es kommt wohl auf einen Versuch an. Ich werde berichten.

Markus
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Mitglied: it-frosch
17.06.2013 um 08:41 Uhr
@hmarkus,

ich arbeite zu Hause mit einem alten Single Core Prozessor und 2GB RAM, momentan noch unter Ubuntu 10.4 und Gnome.
Für surfen und E-mails lesen reicht das definitiv aus.

XFCE macht sich sehr gut, zudem wird das ständig weiterentwickelt. Bei einer Testinstallation auf dem Rechner ist es einfach super schnell.
Viele Benutzungsprinzipien (rechte Maustaste Kontextmenü) sind ähnlich zu Windows ansonsten lässt sich viel anpassen.

Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, das die Umstellung gelingt.
Hier findest du einen guten Einstieg: http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce

grüße vom it-frosch
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Mitglied: hmarkus
17.06.2013 um 08:51 Uhr
Zitat von it-frosch:
@hmarkus,

ich arbeite zu Hause mit einem alten Single Core Prozessor und 2GB RAM, momentan noch unter Ubuntu 10.4 und Gnome.
Für surfen und E-mails lesen reicht das definitiv aus.

XFCE macht sich sehr gut, zudem wird das ständig weiterentwickelt. Bei einer Testinstallation auf dem Rechner ist es einfach
super schnell.
Viele Benutzungsprinzipien (rechte Maustaste Kontextmenü) sind ähnlich zu Windows ansonsten lässt sich viel
anpassen.
Hallo it-frosch,

danke für die Infos. Ich hab noch eine Frage: wie ist es bei XFCE mit dem Einbinden externer Datenträger?

Bei KDE ist klar, dass z.B. ein USB-Stick oder eine CD automatisch eingebunden werden, ähnlich wie bei Windows. Wie ist das bei XFCE? muss man das einstellen? läuft das so ähnlich ab wie bei Windows?
Wie läuft bei XFCE die Lokalisierung? hat man deutsche Menüs sobald $LANG=de_DE.utf8 gesetzt ist? und ist das durchgängig?

Ich habe nur mitbekommen, dass XFCE in letzter Zeit sehr weiterentwickelt worden ist, habe es aber selbst nie ernsthaft benutzt. Leider kann ich es auch schlecht ausprobieren weil ich anders arbeite, hier läuft Xmonad.

Markus
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Mitglied: it-frosch
17.06.2013 um 12:10 Uhr
Hallo hmarkus,

gerade mit XFCE 32bit LiveCD getestet (12.04 LTS und 13.04) .

USB Sticks werden automatisch eingebunden angezeigt und die Menüs sind auch alle in deutsch, wobei ich jetzt nicht bis zum letzten Punkt getestet habe.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: Drachie
17.06.2013 um 13:59 Uhr
XFCE /LXDE / KDE / Gnome werden bei der installtion auf die für das eingestellte Local Language gesetzt.

bei einer Frischen XFC installation z.b. wo man die sprache auf DE systemweit festlegt, wird diese dann auch für alle Menüs übernommen.

Vorteil bei LXDE und XFCE ist der Openbox Editor womit du für deinen Vater oder opa den Desktop masschneidern kannst so wie der aussehen soll.

ich habe z.b. meinen abgepasst das er aussieht wie ein LCARS Panel aus Star Trek
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Mitglied: hmarkus
17.06.2013 um 14:13 Uhr
Hallo Drachie,

auf welche Distribution bezieht sich das?

Das mit dem Anpassen ist gut und richtig, in meinem Fall soll der Desktop nur so sauber und übersichtlich wie möglich werden.

Ich werde wohl mal XFCE bei mir als Standard setzen müssen und es einfach ausprobieren.

Hat jemand eine Ahnung, wie gut oder schlecht XFCE mit KDE-Komponenten zusammenspielt? ich würde gerne Okular und Dolphin als Standard einstellen. Da ich voraussichtlich Slackware installieren werde, steht Gnome nicht zur Verfügung (und wäre wahrscheinlich für den alten Computer überdimensioniert).

Markus
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Mitglied: Drachie
17.06.2013 um 14:44 Uhr
Ich nutze standardmässig Ubuntu 12.04 LTS und dafür gibt es schon feritg einsatzbereite LXDE und XFCE distributionen die auch genauso von Canonical supportet werden wie von der Ubuntu communty selber auch.

KDE ist ein eigenständiges UI in wie weit du die KDE Komponenten unter XFCE nutzen kannst habe ich noch nicht getestet. Ich gehe aber davon aus, das der KDE Desktop mit installiert werden wird dann wenn du eine KDE Komponente hinzufügst.

jedenfalls laufen gnome komponenten reibungslos under LXDE / XFCE
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Mitglied: viragomann
18.06.2013 um 01:11 Uhr
Zitat von hmarkus:
Hat jemand eine Ahnung, wie gut oder schlecht XFCE mit KDE-Komponenten zusammenspielt? ich würde gerne Okular und Dolphin als
Standard einstellen. Da ich voraussichtlich Slackware installieren werde, steht Gnome nicht zur Verfügung (und wäre
wahrscheinlich für den alten Computer überdimensioniert).


Hallo Markus,

ich habe Dolphin auf xfce / OpenSUSE laufen, weil ich Thunar nicht mag. Das funktioniert tadellos. Dolphin lässt sich in der Desktop-Verwaltung als Standard Dateimanager setzen. Einzig "Dolphin im Systemverwaltermodus" wird zwar ins xfce Programmmenü geschrieben, wird aber dennoch nicht mit SU Rechten gestartet. Hier muss der Startbefehl mit kdesu angepasst werden.
Okular verwende ich auch xfce nicht.

Aber egal, was du von KDE installierst, es installiert einen ganzen Ratten### mit, wenn du alle Abhängigkeiten berücksichtigst, von den Standard-Libraries über Phonom, Sobrano bis Virtuoso.

Was mich aber an XFCE stört ist, dass die Fenster nicht in der Größe geöffnet werden, die sie beim letzten Schließen hatten und ebenso die Position am Desktop nicht gespeichert wird.
Doch ist er ein schlanke und sehr flotter Desktop für den alle nötigen AddOns zu haben sind.

Grüße
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Mitglied: hmarkus
18.06.2013 um 09:06 Uhr
Zitat von viragomann:
...
ich habe Dolphin auf xfce / OpenSUSE laufen, weil ich Thunar nicht mag. Das funktioniert tadellos. Dolphin lässt sich in der
Desktop-Verwaltung als Standard Dateimanager setzen. Einzig "Dolphin im Systemverwaltermodus" wird zwar ins xfce
Programmmenü geschrieben, wird aber dennoch nicht mit SU Rechten gestartet. Hier muss der Startbefehl mit kdesu angepasst
werden.
Ich habe XFCE mal bei mir eingerichtet und nutze es seit gestern. Es ist sehr ungewohnt, nicht nur deswegen, weil ich normalerweise mit einem tiling-WM arbeite. Aber das spielt ja für die Fragestellung keine Rolle. Allerdings versuche ich mich in jemanden hineinzuversetzen, der von Win XP kommt und sowieso wenig Ahnung hat bzw. nicht bereit ist, sich mit neuen Programmen auseinander zu setzen.

Dolphin und Okular werden hier auf voller Größe geöffnet und ich kann sie nur schließen, indem ich mit der rechten Maustaste in die Taskleiste klicke. Das kann aber daran liegen, dass die Programme bisher mit Xmonad immer in voller Größe gelaufen sind.
Okular verwende ich auch xfce nicht.

Aber egal, was du von KDE installierst, es installiert einen ganzen Ratten### mit, wenn du alle Abhängigkeiten
berücksichtigst, von den Standard-Libraries über Phonom, Sobrano bis Virtuoso.
KDE ist aber bei uns Standard und ich werde das auch komplett installieren. Man muss nur daran denken, dass man einige der "Tools" deaktiviert, z.B. akonadi, nepomuk u.ä. weil die sonst gestartet werden, sobald man unter irgendeinem WM ein KDE-Programm startet und dann wird der Rechner immer lauter und wärmer und wenn man mal mit top nachsieht, stellt man fest, dass die ganzen KDE-Hintergrundprogramme laufen.

Man kann durchaus einzelne KDE Komponenten installieren, Grundlage ist immer das Paket kdelibs (das kann auf anderen Distributionen anders heißen). Dann kann es allerdings immer noch zu unschönen Begleiterscheinungen kommen, weil z.B. Okular keine PDF-Dateien anzeigen kann oder Icons nicht angezeigt werden im Dolphin. Da muss man dann nachinstallieren.

Was mich aber an XFCE stört ist, dass die Fenster nicht in der Größe geöffnet werden, die sie beim letzten
Schließen hatten und ebenso die Position am Desktop nicht gespeichert wird.
Doch ist er ein schlanke und sehr flotter Desktop für den alle nötigen AddOns zu haben sind.
XFCE ist deutlich flotter als KDE. Was mich im Moment stört ist, dass wenn ich einen Link in Thunderbird anklicke, der Browser auf den Desktop von Thunderbird verschoben wird, dann muss ich jedes mal den Browser wieder auf den anderen Desktop verschieben.
Aber das spielt für meinen Vater sowieso keine Rolle, der braucht nur einen Desktop weil er das ja von Windows her kennt.

Markus
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Mitglied: Drachie
18.06.2013 um 09:43 Uhr
Schau dir mal im vergleich zu XFCE LXDE. das startete auf meinem Laptop innerhalb von 8 ekunden komplett durch und hat die ähnlichkeit mit windows von der menüführung her. satndardmässig wird LXDE mit zwei desktops ausgeliefert, was aber alles einstellbar ist
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Mitglied: viragomann
18.06.2013 um 12:16 Uhr
LXDE ist gewiss noch flotter als xfce. Ich hatte ihn mal auf SUSE probiert, war mir aber zu spartanisch. Aber so wie ich ihn von der aktuellen Koppix kenne, ist er für schwache Systeme eine Überlegung wert.

Zitat von hmarkus:
XFCE ist deutlich flotter als KDE. Was mich im Moment stört ist, dass wenn ich einen Link in Thunderbird anklicke, der
Browser auf den Desktop von Thunderbird verschoben wird, dann muss ich jedes mal den Browser wieder auf den anderen Desktop
verschieben.
Wenn du Firefox verwendest, lässt sich das in dessen Konfig einstellen. Ich glaube, die Funktion heißt browser.tabs.loadDivertedInBackground, diese auf "true" stellen. Das behebt dieses Problem jedenfalls unter KDE, sollte aber auch da funktionieren, weil es einfach bedeutet, dass Links aus anderen Anwendungen im Hintergrund geladen werden.

Aber ich denke, du wirst deinem Vater ohnehin nicht mehr als einen Desktop einstellen.

Gruß
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Mitglied: hmarkus
18.06.2013 um 12:29 Uhr
Zitat von viragomann:
...
Wenn du Firefox verwendest, lässt sich das in dessen Konfig einstellen. Ich glaube, die Funktion heißt
browser.tabs.loadDivertedInBackground, diese auf "true" stellen. Das behebt dieses Problem jedenfalls unter KDE, sollte
Bei KDE ist das kein Problem, da wechselt der Desktop nach Anklicken eines Links automatisch dorthin wo der Browser ist, das ist auch ok. Ich möchte Thunderbird und Firefox auf verschiedenen Desktops haben und das soll auch so bleiben.
Ich werde XFCE sowieso nicht weiter nutzen, es kommt meiner Arbeitsweise nicht entgegen.

Aber gut, ich hab gerade mal LXDE kompiliert und werde es gleich mal ausprobieren. Es hat ja eine Menge kleiner Pakete, soooo spartanisch kann es eigentlich nicht sein. Mal sehen.

Markus
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Mitglied: Drachie
24.06.2013 um 09:26 Uhr
und wie ist dein test mit LXDE verlaufen?
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Mitglied: hmarkus
24.06.2013, aktualisiert um 09:58 Uhr
Zitat von Drachie:
und wie ist dein test mit LXDE verlaufen?
Hallo Drachie,

naja, für mich ist das nix. Ich finde LXDE etwas gewöhnungsbedürftig. Mit der Konfiguration habe ich rumexperimentiert.

Für den Rechner meines Vaters schwanke ich noch zwischen XFCE und LXDE. Am kommenden Mittwoch hab ich vor bei meinem Vater Linux zu installieren. Dualboot mit dem bestehenden Windows XP, dann werde ich ja sehen, ob er zurecht kommt.
Noch kann er ja bei Bedarf Windows benutzen. Allerdings ist Linux auf dem Rechner mit Sicherheit deutlich schneller als Windows (und er ärgert sich über das immer langsamer werdende XP), so dass ich hoffe, dass ihn das dazu bringt, Linux zu benutzen.
Ich werde also LXDE auf jeden Fall mit installieren.

Mit XFCE gibt es überzeugende Lösungen, sogar mit Anleitung. Das ist z.B. speziell auf den Unternehmensbereich zugeschnitten wo die meisten Leute Windows kennen.

Ich werde hier in diesem Thread auf jeden Fall weiter berichten.

Markus
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Mitglied: hmarkus
26.06.2013 um 20:22 Uhr
Guten Abend zusammen,

Zwischenstand: ich habe heute auf dem Rechner meines Vaters Linux installiert. Entgegen meinen Erwartungen läuft KDE recht flüssig, deshalb hab ich KDE eingerichtet, das ist ja sehr gut konfigurierbar und ich glaube dass er erstmal zufrieden ist.

Diesen Thread setze ich jetzt mal auf gelöst, werde aber wieder posten falls sich was Neues ergibt.

Danke nochmal für die vielen Beiträge, sie waren hilfreich.

Markus
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Mitglied: viragomann
26.06.2013 um 22:43 Uhr
Danke für die Info.

Ich verfolge diesen Thread auch noch mit Spannung, weil auf mich womöglich bald die gleiche Herausforderung zukommt.
Mein Vater hat Windows XP auf einer fast eben so alten Hardware und das System scheint sich mit der Zeit lahm zu patchen. Er hat keine sehr weitreichend Systemkenntnis und praktisch die gleichen Anforderungen wie dein Dad.
Ich habe mich auch schon oft gefragt, ob ein Linux was für ihn wäre, bzw. ob ich ihm das antun kann. Wenn Linux, hätte ich da auch eher an einen der schlankeren Desktops gedacht.
Dein Link zu dem Microlinux habe ich mir mail für Eventualitäten vorgemerkt. Doch habe ich auf Slackware Null Erfahrung.

Wäre nett, wenn du später noch einen Kurzbericht abgeben könntest, wie dein Vater mit seinem neuen System zurechtkommt.

Grüße
viragomann
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Mitglied: hmarkus
26.06.2013, aktualisiert um 23:44 Uhr
Microlinux ist anscheinend sehr interessant. Slackware ist eigentlich völlig unproblematisch, man braucht eben einige Grundkenntnisse über Linux. Andererseits ist es ja anscheinend so, dass man Microlinux nach Kochrezept installieren kann. Nicolas hat vor einigen Tagen zu dem Thema einen Thread gestartet

Bevor ich das allerdings für jemanden anderen installiere, würde ich es zuerst mal für mich selbst installieren und die ganze Installation einschließlich der Konfiguration durchführen. Es gibt ja immer einiges zu bedenken. Du muss die Lokalisierung hinbekommen, also alle Programme (die benutzt werden sollen) auf deutsch umstellen, das ist nicht immer trivial. Wir haben eine Anleitung dazu, allerdings ist es (noch) nicht auf deutsch verfügbar. Du kannst aber alles was Nicolas für Französische Lokalisierung beschreibt eins zu eins aufs Deutsche übertragen.
Das automatische Einbinden von Wechseldatenträgern muss man auch im Griff haben, klappt zwar bei XFCE eigentlich gut, aber man weiß ja nie.
Das sind alles Dinge, die bei Ubuntu oder Mint automatisch ablaufen, allerdings verlangen diese Distributionen moderne Hardware.
In meinem Fall ist es so, dass mein Vater an dem Rechner sowieso nichts konfigurieren kann, ich musste also ein System installieren, das ich so anpassen kann, das jemand ohne Kenntnisse daran arbeiten kann. Für jemanden, der sich ein bisschen auskennt wird man vielleicht eher Ubuntu (evtl. Lubuntu, das kommt mit LXDE) installieren.

Es kommt viel auf Deine eigenen Linuxkenntnisse an. Wenn man mit Linux unsicher ist, dann wird es schwierig, bzw. dann braucht derjenige, dem man das installiert mehr oder weniger Geduld

Markus
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Mitglied: it-frosch
26.06.2013 um 23:50 Uhr
Hallo hmarkus,

ich habe gerade mal den Link von dir zu Microlinux angeschaut und noch das:

http://www.microlinux.fr/slackware/MLES-14.0-32bit/MLES-14.0-32bit/micr ...

gefunden.

grüße vom it-frosch
Bitte warten ..
Mitglied: orcape
27.06.2013 um 21:24 Uhr
Hi,

Es kommt viel auf Deine eigenen Linuxkenntnisse an. Wenn man mit Linux unsicher ist, dann wird es schwierig, bzw. dann braucht derjenige, dem man das installiert mehr oder weniger Geduld
Ich habe schon bei mehreren Bekannten Debian mit KDE installiert, teils auch auf älterer Hardware.
Bis zu diesem Zeitpunkt, haben diese nur XP gekannt.
Keiner von diesen Leuten hat so richtig tiefgreifend Ahnung von Windows gehabt, geschweige denn von Linux.
Einige davon haben schon die 2.Stable Generation auf dem Rechner und sind zufrieden damit.
Wichtig ist, das die Rechner ordentlich eingerichtet werden und beim Gang ins Internet, Video, Flash etc. nichts vergessen wird.
Wer nur noch mit Libreoffice arbeitet, der verlangt dann auch kein Word mehr.
In der Regel träumt auch kein solcher User jemals von Root-Rechten, wenn alles funktioniert.
Der große Teil aller User die Windows nutzen, laufen doch auch zum Händler um die Ecke, wenn sie mit Ihrem Latein am Ende sind.
Wenn man allerdings auf eine Zockerseele trifft, der ständig neue Shooter und die dazugehörigen High End Grafikkarten benötigt, diese wie andere die Oberhemden wechselt, dann hat man mit Linux wohl noch schlechte Karten.
Also keine Angst, alles machbar.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das sich die Leute am einfachsten umgewöhnen, wenn auf der Nachbarpartition noch ein Windows schlummert, welches unerklärlicherweise so nach und nach immer mehr Macken hat.....

Gruß orcape
Bitte warten ..
Mitglied: hmarkus
27.06.2013 um 21:46 Uhr
Zitat von orcape:
Hi,

> Es kommt viel auf Deine eigenen Linuxkenntnisse an. Wenn man mit Linux unsicher ist, dann wird es schwierig, bzw. dann
braucht derjenige, dem man das installiert mehr oder weniger Geduld
Ich habe schon bei mehreren Bekannten Debian mit KDE installiert, teils auch auf älterer Hardware.
Bis zu diesem Zeitpunkt, haben diese nur XP gekannt.
Keiner von diesen Leuten hat so richtig tiefgreifend Ahnung von Windows gehabt, geschweige denn von Linux.
Einige davon haben schon die 2.Stable Generation auf dem Rechner und sind zufrieden damit.
Wichtig ist, das die Rechner ordentlich eingerichtet werden und beim Gang ins Internet, Video, Flash etc. nichts vergessen wird.
Wer nur noch mit Libreoffice arbeitet, der verlangt dann auch kein Word mehr.
In der Regel träumt auch kein solcher User jemals von Root-Rechten, wenn alles funktioniert.
Der große Teil aller User die Windows nutzen, laufen doch auch zum Händler um die Ecke, wenn sie mit Ihrem Latein am
Ende sind.
Genauso ist es auch bei uns, mein Vater hat wenig Ahnung, keine Lust am System rumzuspielen...
Wenn man allerdings auf eine Zockerseele trifft, der ständig neue Shooter und die dazugehörigen High End Grafikkarten
benötigt, diese wie andere die Oberhemden wechselt, dann hat man mit Linux wohl noch schlechte Karten.
so ist mein Vater natürlich auch nicht.
Also keine Angst, alles machbar.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das sich die Leute am einfachsten umgewöhnen, wenn auf der Nachbarpartition noch ein Windows
schlummert, welches unerklärlicherweise so nach und nach immer mehr Macken hat.....
ja, auch das Windows ist noch installiert, standardmäßig startet Linux, wenn er Windows booten möchte muss er es auswählen.

Gruß orcape

da geb ich Dir in allen Punkten recht. In der Tat ist das größte Problem, dass man bei der Installation nix vergisst. Ich hätte beinahe Flashplayer und Skype vergessen

Markus
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