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Sage Office line oder SAP Business One - Was ist besser?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: franko2604

franko2604 (Level 1) - Jetzt verbinden

15.05.2009, aktualisiert 05.01.2015, 20763 Aufrufe, 14 Kommentare

Wir suchen für unsre Firma (Handelsbetrieb mit 15 Mitarbeitern davon 10 im Außendienst) eine neues EPR Prog.

In die engere Auswahl sind SAGE Office Line Evolution uns SAP Business ONE gekommen.

Hat wer aktuelle Erfahrungen mit beiden Programmen?

Für Euer Feedback wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen framko2604
Mitglied: teaCHer
15.05.2009 um 08:25 Uhr
Hi franko,

das Wichtigste ist folgendes: geht Schritt für Schritt durch, welche Anforderungen das Programm erfüllen muss. Bedenkt dabei auch, dass sich innerhalb von 1-2 Jahren die Anforderungen ändern können!
Alles was am Anfang nicht mit bedacht wurde, muss später sehr teuer nachgekauft oder extra programmiert werden.
Die OfficeLine kann im Standardpaket auch nur Standarddinge, schaut euch sehr genau den Funktionsumfang an!

Ich kann nur für die OfficeLine sprechen und muss sagen dass sie ok ist, wenn man sehr viel Zeit in die Anpassung und Schulung investiert hat.
Ein Problemherd bei der OfficeLine ist das Access im Hintergrund, das stört einfach ab und zu durch kleine ärgerliche Dinge.

Bezüglich Außendienst: Die OfficeLine hat kein CRM integriert, das muss extra erworben werden.

Wichtig in jedem Fall: Sucht euch einen ordentlichen BusinessPartner der mit Euch die Software einführt.

Gruß, teaCHer
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Mitglied: wiesi200
15.05.2009 um 09:16 Uhr
Das kann man so nicht sagen. Die Frage ist was passt für dich besser.
Office Line hatten wir bis vor kurzen auch im einsatzt und sind auf NAV umgestiegen.
An sich war Office Line nicht schlecht aber auch von den Funktionen beschänkt.
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Mitglied: thedot
15.05.2009 um 09:53 Uhr
Es ist unter anderem natürlich auch die Frage des Geldes. SAP ist in der Anschaffung sowie Betreuung wesentlich teuerer. Zu den Funktionalitäten des SAP kann ich nichts sagen, aber wenn ich eure MA Anzahl betrachte würde ich mir an eurer Stelle lieber SAGE OL anschauen, da SAP meiner Meinung nach nicht wirklich für den Mittelstand geeignet ist.

Ich weiß, ich weiß... SAP wirbt und möchte auch gerne in den Mittelstand, meiner Meinung nach aber sind sie weit davon entfernt.

Ich würde mich an eurer Stelle wirklich an Sage OL halten und für die CRM Geschichte mir weitere Produkte anschauen. Es gibt einige Produkte, die Schnittstellen zu ERP anbieten. Ich kann gerne auch ein CRM Tool empfehlen falls da Interesse besteht.
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Mitglied: napperman
15.05.2009 um 10:20 Uhr
Wir benutzen die Sage Office Line (noch in der Version 4.0) zusammen mit der CRM Lösung von Bauknecht Softfolio und sind sehr zufrieden.
Das tolle an Sage ist, das es auf Access basiert und man somit viel selbst bauen kann um die Daten weiter zu verarbeiten.
Auswertungen kann man sich schnell selbst bauen etc.
Desweiteren haben wir noch einen Webshop angebunden.
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Mitglied: franko2604
15.05.2009 um 13:45 Uhr
Welches CRM Tool würdest du empfehlen??

SAGE selber wirbt mit SAGE CRM in Verbindung mit SAGE OL!
Hast Du Erfahrungen damit machen können?
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Mitglied: napperman
15.05.2009 um 13:53 Uhr
Wir haben uns damals auch das Sage CRM angesehen und fanden es ziemlich gruselig....
Die Bauknecht-Lösung ist da schon deutlich besser. Sie ist natürlich voll integriert und
bietet zahlreiche Möglichkeiten um Abfragen, Serienbriefe, Emails mit Ahängen (z.B. Angebote aus Sage)
zu erstellen. Eine Anbindung an die Telefonanlage ist möglich (somit poppt bei einem eingehenden Anruf
der Kontakt auf). Man kann Aufgaben an andere Benutzer schicken und eine Eskalationsmanagement
gibt es auch.
Wir haben damals von Softfolio eine Online Präsentation bekommen, das war echt klasse.
Außerdem ist es (jedenfalls bei unserem Businesspartner) meist möglich eine Demo in einer VM zu bekommen.
Da kann man dann nach Herzenslust ein wenig experimentieren. Ich würde da einfach mal nen Partner bei Euch in
der Nähe ansprechen. Das kost ja nichts
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Mitglied: teaCHer
15.05.2009 um 14:01 Uhr
Hi,

wir haben uns auch SAGE CRM angesehen:
Die AD´s fandens super weils so schön bunt ist, aber es ist so gut wie nicht an die OfficeLine angebunden und man kann nicht aus der OfficeLine damit arbeiten sondern nur im Browser. -> ID und AD arbeiten in verschiedenen Systemen!

Bauknecht lief bei uns auch eine Weile lang, leider ist die Bedienlogik eine ganz andere als im Rest der OfficeLine

Wir hab uns jetzt vor die SalesLine der Firma ECS entschieden. Die ist komplett in die OfficeLine eingebunden und bietet sogar (als Zusaztpaket) die Möglichkeit ADM per WindowsMobile zu connecten. Des Weiteren ist eine sehr gute Anbindung an Outlook vorhanden.

Weitere Infos gerne per PM

Gruß,
teaCHer
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Mitglied: thedot
15.05.2009 um 15:07 Uhr
Zitat von franko2604:
Welches CRM Tool würdest du empfehlen??

SAGE selber wirbt mit SAGE CRM in Verbindung mit SAGE OL!
Hast Du Erfahrungen damit machen können?

Falls Du mich mit dem Tipp meinst, dazu Folgendes. Ich war zu dem Zeitpunkt in einem Unternehmen tätig, in dem wir selbst Sage Classic Line einsetzten und später zur OL wechselten. Als wir die Produkte im Einsatz hatten gab es auch kein richtiges CRM Tool von Sage, außer vielleicht ACT - wenn man das überhaupt als CRM Tool bezeichnen kann.

Wir hatten uns einige Produkte angeschaut und hatten uns für das CRM CAS genesisWorld entschieden. Es bietet Schnittstelle zum SAGE Office Line an. Man kann sich Belege (Rechnungen, Lieferscheine etc) Produkte etc aus dem ERP ins CRM holen, das Gute daran ist, dass die Außendienstler immer mit aktuellen Informationen unterwegs beim Kunden sind, da die Belege aus ERP automatisch mit dem CRM repliziert werden. Preisleistungsverhätlnis ist ebenfalls sehr gut. Außerdem kann man die "Arbeitsmaske" im CRM komplett an seine Wünsche anpassen lassen. Derzeit bin ich ebenrfalls in einem Unternehmen tätig welches das CRM Tool einsetzt (ich betreue es intern) jedoch sind wir hier gerade dabei es an Navision anzubinden.

Bei weiteren Fragen gerne PM an mich
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Mitglied: molki1
18.06.2010 um 21:37 Uhr
Also von der SAP Warenwirtschaft Software Business one würde ich die Finger lassen. Auch nach guter Vorbereitung so mit Lastenheft + URS "User Requirement Specification" aus den einzelnen Abteilungen konnte das B1 bis heute, wir sprechen hier von über 7 Monaten, nicht erfolgreich installiert werden.
Die Bilanz nach 7 Monaten:
- € 40.000 Kosten (Lizenzen + Beratungshonorar) für nur 6 Mitarbeiter verbraten
- mehr als 80Stunden nur für die Anpassung der Formulare verbraucht, davon aber Gott sei Dank nur ca. 50h bezahlt; aber doch
immer noch mit groben Fehlern behaftet
- bereits zweiten SAP Partner und vom derzeitigen Partner schon wieder zwei unfähige SAP Berater verschlissen (von Beratern kann man hier wirklich
nicht im Sinne der eigentlichen zu Beratung sprechen; eher gute Verkäufer ohne praktische Erfahrung,....)
- schlechte koordination, 100 x nachfassen für noch offene Punkte, etc...., unsere Energie ist fast am Ende...
- heute noch mehr als 10 offene unlösbare Punkte z.B. abgehakte Artikeltexte zum Seitenende, kein Seitenumbruch möglich, falsche Textzuordnung,
AV Buchhaltung läuft bis heute nicht, Umlaufvermögen kann nicht abgeschrieben werden, keine automatische Kunden-Ansprechpartner bezogene Fax-Anbindung, Artikel können nicht auf NICHT-Rabattfähig gesetzt werden, Telefonie funktioniert nur eingeschränkt, auf Anfrage mehr davon...
- sehr benutzerunfreundliche Anwendungssoftware im Gegensatz zu dem, was uns dass SAP Marketing verspricht
- sehr unsicheres System in Punkto Fibu; z.B. falsche Steuerschlüssel, schlechte + falsche Darstellung der G & V und BWA, etc...(eine G&V u. BWA gibt es wie man es in der BWL
kennt soweiso nicht bei SAP, man nennt es Erfolgsrechnung...oh oh...und so ein Unternehmen spielt an der Börse mit ..).
- Formular der Aktivitätenübersicht im Standard total unbrauchbar; wie eben viele andere Formulare auch. In fast keinem Formular passen die Spaltenbreiten zueinander !
- Bugs z.B. Mussfeld funktioniert oft nur auf dem ersten Register, copy and paste funktioniert im Coresuite Artikellangtext nicht, ....
- Zeilen bzw. Spaltenanpassungen merkt sich die Software B1 sowieso gar nicht oder nur eingeschränkt, was das im Tagesgeschäft an Mehraufwand bedeutet muss ich sicher nicht erwähnen!
- das Business One sich selbst bereits eingegebene Begriffe merkt u. daraus evtl. eine Vorschlagsliste generiert sollte man erst gar nicht erwarten; Ist heute im Jahr 2010 für viele Anwendungs-Programme oft Standard. Buisness One kennt keine PLZ, keine Orte und überhaupt ist die Software sehr hohl !!!
- es läuft also nichts im Standard ohne einen SAP Berater bei Seite zu haben und dafür kräftig zur Kasse gebeten zu werden; SAP Strategie ???
..... ich könnte endlos weiterschreiben, jedoch soll dass jetzt mal reichen. Wir können leider aufgrund der verbratenen € 40.000 + internen Mitarbeiter-Stunden bzw. -Kosten nicht mehr zurück.

Wenn mir jemand von euch einen echten bodenständigen B1 Profi / Berater empfehlen könnte würde ich es wirklich sehr sehr zu schätzen wissen ! Qualität soll entsprechend honoriert werden, dass ist eines unserer Leitlinien. Wir wollen doch einfach nur unsere Arbeit machen können, ohne ständig über irgend welche SAP Hürden zu stolpern.

Ach noch was, man könnte meinen es handelt sich bei uns um das erste Ramp up, doch weit gefehlt es ist die neueste Version 8.8.

Merci für euer Feedback

molki
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Mitglied: mhekiel
31.08.2010 um 15:24 Uhr
Hallo Molki,

ich bin durch Zufall über deine Negativliste gestolpert und habe diese als Anlass genommen, diesem Forum bei zu treten.

Ich bin selbst zertifizierter SAP B1 und SAGE OL Berater und mir kommen einige Punkte von deiner Liste durchaus bekannt vor. Dort könnte ich als Berater ebenfalls nur sagen "ist leider so", dennoch würde mir der ein oder andere Workaround einfallen.

Was mich sehr wundert, ist der hohe Aufwand beim Layoutdesign. Gerade durch die Verwendung des coresuite-Layoutdesigners, den ihr ja auch im Einsatz habt, kann man den Aufwand hier bis auf wenige Tage minimieren. Dies hängt natürlich von euren Anforderungen ab.

Auch zu den Themen PLZ / Ort und Seitenumbruch einfügen hätte ich eine Lösung.

Ich würde die Herausforderung mit anderen Worten gerne annehmen und aus euch einen zufriedenen SAP-Kunden machen wollen


Wenn Du also noch Bedarf hast, können wir gerne in Kontakt treten.

Gruß
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Mitglied: molki1
23.09.2010 um 20:39 Uhr
... ich möchte heute zum ERP Business One B1 von SAP noch einen nach legen. Wenn jemand glaubt dass die DT-Aus Zahlungen im Zusammenhang mit Starmoney ebenfalls von Anfang an funktioniert der liegt voll daneben. SAP hat uns wieder versprochen, dafür werden nur wenige Klicks benötigt und dann läuft es. Dafür haben wir heute wieder mehr als 6 teure SAP-Berater-Stunden verbraten – ohne Erfolg trotz sauberer Abstimmung u. Vorbereitung mit Ini-Brief, Unterschriften, Passwörter, Codes, Updates, etc. Dickes PLUS für die Commerzbank die uns einen hochkarätigen EDV Spezi zur Seite gestellt hat – Danke an dieser Stelle !!!
Gleiches gilt für die ZM und Anlagenbuchhaltung. ZM läuft nicht automatisch sondern nur über Umwege, also nur manuell und die Anlagenbuchhaltung-Reports werden vom Steuerberater + Finanzamt im Standard sicher nicht akzeptiert. Das die das so durchziehen mögen ist echt der Hammer. Am besten jetzt gleich nochmal € 10.000 für die Formulare bzw. Report- Anpassung abzocken und alles ist gut!!!
Nach so einem Tag fragt man sich, warum zahlen wir eigentlich 17,5% Wartungsgebühr, wenn SAP seine Software eh am Kunden entwickelt. Man kommt sich vor wie ein Versuchskarnickel oder besser wie eine 10.000 Liter-Kuh die man sehr gut ausmelken kann! Naja Hauptsache die SAP Vorstände, Berater u. Mitarbeiter kassieren eine fette Boni & können Ihre Prolli- Autos fahren!

Ich habe heute mal so aus Spaß folgende Kalkulation für die Anpassung einiger Formulare im Business ONE aufgestellt:

Verkauf 50.000 Lizenzen bei Annahme 10 Lizenzen pro Projekt = 5.000 Projekte
Wenn man für die Erstellung folgender Belege
Verkaufsbelege Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Gutschriften nur € 10.000 pro Projekt rechnet, dann resultiert daraus ein Umsatz von €50 000 000,00
für die Anlagenbuchhaltung, Kundenequipmentkarte, Aktivitätenübersicht, etc..... nur € 2000,00, daraus resultiert dann ein Umsatz von €10 000 000,00

Macht für SAP und deren Berater ein Gesamtumsatz von € 60 Millionen. Nicht schlecht wenn man davon ausgehen kann, dass es im Markt sicher sehr viele perfekte Formulare gibt die auch von anderen Business ONE Anwender gebrauchsfähig wären. Man bräuchte also nur eine Kopie auf einem USB Stick ziehen und könnte damit einen Kunden in nur wenigen Sekunden glücklich machen. Statt dessen verkauft SAP auch noch zusätzliche Software von Coresuite, um dann damit die Formulare zu erstellen. SAP würde sicher jetzt gerne einlenken und sagen, ja wir von SAP haben die Individual-Lösung genau auf Ihre Anforderungen abgestimmt oder SAP Kunden wollen ja spezielle Formulare ja ja............... Für mich ist das eine reine Abzocke!
Falls ein SAP Berater anderer Meinung ist, kann er gerne unsere teuer bezahlten über alle Abteilungen perfekt abgestimmten und Marketing wirksamen Formulare als Kopie bekommen, um sie anderen Kunden/B1-Anwendern zu übertragen. Wir möchten dafür auch keinen einzigen Cent haben.
Ach übrigens wir verkaufen auch Software im Wert von € 1.5 Mill/Jahr, jedoch behalten wir uns alle Lösungen offen. Davon profitieren dann unsere neuen Kunden, ohne einen Cent dafür zu kassieren. Das ermöglicht es uns immer einen Schritt voraus zu sein und so nebenbei können wir dabei auch noch ganz sorgenfrei, so ohne schlechtes Gewissen stressfrei einschlafen!

PS: Am allerschlimmsten finde ich die SAP Berater Sprüche "ist leider so". Warum gehen die nicht mal auf die Barrikaden anstatt das einfach so mit zu tragen ???
Es gibt doch nichts schöneres als einen zufrieden Kunden, der kooperativ mit dem jeweiligen Berater zusammen arbeitet. Davon würden dann doch beide Seiten B2B profitieren.
Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn SAP seine Strategie in der Zukunft mal überdenkt und sich unserer anpasst! Das würde langfristig gesehen sicher nicht nur SAP helfen!
Lg
Euer Molki
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Mitglied: molki1
11.02.2011 um 01:19 Uhr
...heute hat es unser SAP Berater doch in nur 16 Stunden geschaftt das neue Patchlavel von 8.8 auf 19 in nur 14 Stunden auf unserem Server einzuspielen.
Eigentlich wollten wir nur ein funktionierendes Elster Modul, was seit 6 Wochen überfällig war. Ist das noch normal oder einfach nur normales SAP Business ??
Wie sind denn eure Erfahrungen mit dem einspielen von Patches? Kann man das auch selbst machen ohne geich 1.000de von Euros zahen zu müssen ?

lg
Molki1
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Mitglied: mhekiel
11.02.2011 um 14:43 Uhr
Hallo Molki,

ich kenne ja eure Voraussetzungen nicht (Datenbankgröße, Performance, AddOns, etc.), aber normalerweise läuft ein Update auf den nächsten Patchlevel schneller durch. Ich plane dafür immer 3-4 Stunden ein. Es sei denn, man kommt z.B. von der 2007 oder gar 2005. Das Patchen kann man mit ein wenig KnowHow-Aufbau durchaus selbst durchführen. Man sollte den Durchlauf aber auf jeden Fall vorher mal gesehen haben. Letztendlich wird es nur dann kritisch, wenn ein Problem/Fehler auftritt, dann hat der SAP Berater halt doch den besseren Draht zum SAP-Support bzw. hat vielleicht ein ähnliches Problem vorher bei einem anderen Upgrade schon mal gehabt. Das System soll ja am nächsten Tag schließlich wieder laufen.

Daher mein Tipp: Setz dich einfach mal daneben und beurteile selbst, ob du dir das zutraust

Das Problem mit dem Elster-Modul ist übrigens kein ureigenes SAP-Problem.

Gruß
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Mitglied: jackpott
06.02.2012 um 15:51 Uhr
Unbedingt erst AvERP ansehen, da Lizenzkostenfrei => man investiert in erster Linie in Weiterentwicklungen.
Auch für CRM gibt es Open Source Lösungen, z.B. vtiger oder sugar.

Was hier über Business One erzählt wurde deckt sich mit unseren Erfahrungen, was das Programm als auch die Berater angeht. Ist allerdings einige Jahre her.
Sage hatte uns damals nicht sonderlich gefallen.

Sind dann auf eine Navision Branchenlösung. Grundsätzlich können wir damit arbeiten, sind aber auch recht unzufrieden.
Insbesondere die Philiosophie, nur mit eigenen Produkten kompatibel zu sein, missfällt an Microsoft.

Alles recht teuer und unflexibel. Wer denkt, ein teures, etabliertes Produkt ginge schneller einzuführen, urteilt vorschnell.
Die Arbeit, nach und nach die Anforderngen zu erarbeiten, kann keiner abnehmen. Gerade Open Source Lösungen bieten da lange Testzeiträume an, da man sie häufig kostenlos installieren kann.
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