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GELÖST

Server nachts ausschalten?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: HeinrichXII

HeinrichXII (Level 1) - Jetzt verbinden

23.03.2010 um 20:02 Uhr, 13342 Aufrufe, 22 Kommentare

Aloha,

mir stellt sich für mein kleines privates Heimnetzwerk zur Zeit eine kleine Frage. Ich habe bei mir zu Hause einen Acer Aspire easyStore 340 am laufen, der meine Daten verwaltet. Nachts (von ca. 01:00 Uhr bis 05:30 wird er so gut wie nie gebraucht, könnte also ausgeschaltet werden. Rein vom Stromsparaspekt ist das ja ohne Frage vorteilhaft, aber ist das auch gut für die Platten? Verbaut sind vier WD Caviar Green mit je 1TB Speicher, im Betrieb laufen diese mit ca. 35°C. Sollte ich den Server nun automatisch ausschalten in der Nacht oder schadet man damit den Platten.
Ich hoffe Ihr könnt mir weiter helfen.

Mit freundlichen Grüßen Heinrich
Mitglied: transocean
23.03.2010 um 20:09 Uhr
Guten Abend,

das das den Platten schadet, würde ich so pauschal nicht behaupten. Ich betreibe hier einen Scaleo 1900 als WHS, der erst um 18:00 Uhr anspringt und meine Clients sichert.
Um 22:00 Uhr legt er sich wieder schlafen. Bisher gab es mit den Platten keine Probleme.

Gruß
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Mitglied: dog
23.03.2010 um 20:33 Uhr
Wenn du so fragst: Der Moment des Einschaltens ist immer der "Gefährlichste" für einen PC.
In dem Bruchteil einer Sekunde brauchen Festplatten einen stark abweichenden Einschaltstrom.
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Mitglied: 60730
23.03.2010 um 21:02 Uhr
Servus,

so pauschal kann man das nicht sagen - spontan fallen mir nur Plattencrashs ein, die dann passiert sind - als ein Server mal von der Usv getrennt wurde, aber das ist wie mit der roten Ampel, an der man "dauernd" steht.

Und auch klar das ein WHS - den es seit ~3 Jahren gibt nicht das Mass der Dinge für jeden ist.

Bei 4 Platten sieht das - wie Dog andeutet - ganz anders aus, als bei einem Notebook mit einer single Platte.

Im Prinzip gilt doch:
Kaufts du dir 2 2 TB Platten, sparst du mehr Strom, als durch das ausschalten, aber bis die 2 Platten wieder "drin" sind - das rentiert sich also nicht.

Wenn du das Ding regelmäßig sicherst und die Platten alle 3 Jahre tauscht - bist du auf der sicheren Seite und die Datenmengen werden ja auch nicht mehr kleiner.
Und aus eigener leidvoller Erfahrung - sorg dafür, das das Teil irgendwo versteckt in der Wohnung steht, bei uns waren mal "Gäste, die die Tür nicht gefunden und die Terassentür benutzten" - die haben "alles" mitgenommen, außer Cds - von denen ich "irgendwann" als Datensicherung nix mehr gehalten hab - aber jetzt denke ich privat anders drüber.

Photos von 8 Jahren in der Tonne

Gruß
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Mitglied: wiesi200
23.03.2010 um 21:58 Uhr
Also rein für die Mechanik ist es absolutes Gift und die Platten sind jetzt auch nicht das hochwertigste.

Ich würd wenn du es machst auf jeden Fall auf ne gute Sicherung achten.

Ach zu den Gesten. Da hab ich einen großen Hund als Türsteher, das hilft
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Mitglied: Crusher79
23.03.2010 um 22:14 Uhr
Hi,

generell wird dabei irgendwann mal der Spindelmotor kaputt gehen. Geb aber dabei zu bedenken, das es tausende von Privathaushalten gibt, wo die Rechner mehrmals am Tag neu starten. Da halten die Platten auch mitunter Jahre lang. Ka wie es jetzt bei den 4x WDC aussieht.

Oder was ist mit den Energieoptionen von z.B. Windows 7? Hab da im ersten Moment auch blöd gekuckt, als ich nach ner Weile auf 2. HD zugreifen wollte und man den Spindelmotor hörte......

Die Qualität - mancher Hersteller - ist deutlich besser als früher.

Zitat von dog:
Wenn du so fragst: Der Moment des Einschaltens ist immer der "Gefährlichste" für einen PC.
In dem Bruchteil einer Sekunde brauchen Festplatten einen stark abweichenden Einschaltstrom.

Zumindest wenn die parallel anfahren. Man kann aber ja auch im BIOS oder auf einen Raid Controller einstellen, das die Platten sequentiell angefahren werden. Unterstützen nicht alle Boards/ Controller.

Mit freundlichen Grüßen Crusher
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Mitglied: wiesi200
23.03.2010 um 22:27 Uhr
Bei Privatcomputern muss man aber bei der Laufzeitberechnung noch aufpassen.
Bei einer Laufzeit von sagen wir mal 2 Stunden pro Tag und einer Lebensdauer von sagen wir 5 Jahren dann konnte man für eine Serverplatte hochrechnen das 5 Jahre a 24 Stunden einer Desktoplaufzeit von 60 Jahren entspricht.

Die verbauten Schrittmotore würden mir aber die kleinsten Sorgen machen
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Mitglied: vana-von-achele
29.03.2010 um 11:40 Uhr
...lass den Server doch alternativ nachts ein wenig was tun, zB. BOINC und mach damit die Entdeckung des Jahrhunderts... Mein Favorit: SETI@home
Ansonsten kann ich nur aus den jahrelangen Erfahrungen bei meinen Kunden sagen: weniger defekte Server-Hardware, wenn die Dinger durchlaufen...
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Mitglied: HeinrichXII
29.03.2010 um 16:00 Uhr
Danke für die vielen Antworten!
Ich habe mich nun entschlossen den Server durchlaufen zu lassen. Ein großer Punkt dabei war auch, dass die Platten beim Nachts Ausschalten ja immer von 40° auf 20° runterkühlen und im Betrieb wieder warm werden, da besteht ja dann auch die Gefahr der Materialermüdung.

Mit freundlichen Grüßen Heinrich
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Mitglied: StefanKittel
04.04.2010 um 22:02 Uhr
Aus diesem Grunde, obwohl technisch schlecht vergleichbar, lassen Taxifaherer im Winter ja nun auch den Motor dauerend an.
Festplatte verbleiben als letztes mechanisches Bauteil im PC und sind auch vom Schadenspotentional "doof".
Solange SSDs das nicht ändern würde ich Systeme immer durchlaufen lassen. Man muß häufiger die Systeme reinigen (Staub) und die Lüfter tauschen, aber alle Bauteile halten länger.

Stefan
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Mitglied: lefgruen
05.04.2010 um 16:53 Uhr
Hallo,

ich frage mal so: Auf welcher wissenschaftlich erwiesenen Grundlage beruhen die Ansichten, Meinungen, Behauptungen, es sei besser, einen Server durchlaufen zu lassen, dieses besonders im Zusammenhang mit den Festplatten, deren Motoren, deren Lagern?

Hat jemand wirklich eigene Erfahrungen mit einer grösseren Rechnermenge z.B. fünf Chargen a 25 Rechner über einen längeren Zeiraum 5-8 Jahre?

Hat jemand eine Studie zu dem Thema zur Hand?

Gruß

Edgar Lefgrün
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Mitglied: wiesi200
05.04.2010 um 20:00 Uhr
Hab ne Ausbildung zum Maschinenbautechniker. Da lernt man z.b. sowas.
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Mitglied: StefanKittel
05.04.2010 um 20:31 Uhr
Ich habs auch in der Ausbildung gelernt und wenn man es sich überlegt macht es auch Sinn.
Beim erwärmt sich das Material sehr schnell. Das ist natürlich dafür ausgelegt, aber es ermüdet bei jedem Vorgang.
Und mir sind doch einige Fälle von sehr alten Servern/PCs persönlich bekannt die nach dem Ausschalten nicht wieder anliefen.

Wieso eigentlich 5-8 Jahre?
Die maximale wirtschaftliche Lebensdauer eines Server beträgt 5-6 Jahre. Spätestens dann sollte man ihn austauschen (Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit) außerdem nach 3 Jahren die Festplatten und alle Lüfter.

Stefan
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Mitglied: wiesi200
05.04.2010 um 20:39 Uhr
Die Materialermüdung würd mir persönlich nicht so viel ausmachen.
Ich seh eher das Problem bis sich das Luftpolster unter dem Lesekopf aufgebaut hat, solange kratzt ja der eigentlich auf der Datenscheibe.
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Mitglied: StefanKittel
05.04.2010 um 20:52 Uhr
Ich sehe eher das Problem, dass Festplatten (und eigentlich fast alles an IT) viel zu billig ist.
Für ne 160er WD bezahle ich zur Zeit gerade mal 27,61 Euro. Für diesen Preis kann man so was filigranes eigentlich nicht herstellen.
Also ist die Toleranz auch viel geringer.
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Mitglied: lefgruen
06.04.2010 um 15:24 Uhr
Hallo,

ich habe derzeit dierkt fünf Chargen Workstations a 25EA zu betreuen in meinem Hauptstandort, Baujahr 2004, 2005, 2006, 2007, 2008 . Die Rechner sind eingesetzt im Unterrichtsbetrieb meist fünf Tage die Woche und durchschnittlich wohl 6 UE. Zwischen UE können Benutzerwechsel sein mit Herunterfahren und ausschalten der Geräte. Auch sind die Geräte Nachts und am Wochenende aus. Eine geegenüber einem Dauerlauf der Server höhere Ausfallrate ist nicht feststellbar. Es sind aus den Chargen bisher wohl maximal 10 Platten ausgefallen und zwar meist die Elektronik, die Platte wird (zeitweise) nicht mehr erkannt.

Die Rauheit der Plattenüberflächen liegt im Bereich unter 10 nm, in der Landingzone bis zur Stärke eines Atoms.

http://www.channelpartner.de/sonstiges/634145/index.html

Grundlagen der Festplattentechnik - Teil 2
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Mitglied: wiesi200
06.04.2010 um 16:02 Uhr
Dein netter kleiner Artikel sagt überhaupt nichts aus über erhöten Verschleiß durch Wechselnde Belastung bei mechanischen bzw. elektischen Bauteilen.
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Mitglied: lefgruen
06.04.2010 um 16:08 Uhr
Zitat von wiesi200:
Dein netter kleiner Artikel sagt überhaupt nichts aus über erhöten Verschleiß durch Wechselnde Belastung bei
mechanischen bzw. elektischen Bauteilen.

Ist dir eine Studie darüber bekannt, kannst Du darüber Angaben machen?
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Mitglied: lefgruen
06.04.2010 um 17:29 Uhr
Abgesehen von der "Glaubensfrage" ob für die Hardware, die HDs ein Dauer- besser als ein Bedarfsbetrieb oder nicht, über die Energiekosten sollte man sich schon Gedanken machen, besonders in einem Privathaushalt, eventuell auch über den Umweltschutz.

Ich postuliere mal: Im Dauerbetrieb direkt am Stromnetz betrieben Geräte, deren Baugruppen nehmen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit an Spannungsschwankungen - z.B. bei EMP - teil als nicht am Netz befindliche Geräte, als nicht eingeschaltete Baugruppen von Geräten.
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Mitglied: wiesi200
06.04.2010 um 18:17 Uhr
Na ich kann dir schlecht 15 Jahre Erfahrung im Bereich Maschinen und Anlagenbau in einen Text rein Packen.

Von ökologischen Aspekt geb ich dir Volkommen recht. Bei den jetzigen Platten Preisen auch im Privathaushalt vom ökonomischen Aspekt her sicher auch.
Das mit den Spannungsschwankungen, die Festplatten kriegen keinen ungefilterten Strom.
Was ich noch bei der Betriebsdauer anmerken möchte. Es kommt auch extrem darauf an wie lange die Ausschaltzeiten sind. Wenn jetzt z.b. ein PC nur 8 Stunden am Tag hält dann ist das ein Drittel der Tagelaufzeit von den 24 Stundenbetrieben. Sprich wenn durch das täglich ein und ausschalten die Platte nur halb so lange läuft dann hält sie augenscheinlich aber trotzdem länger als die im Dauerbetrieb, obwohl die tatsächliche Laufzeit anders ist.
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Mitglied: lefgruen
06.04.2010 um 18:51 Uhr
Hallo Wiesi,

ich hatte auch schon mit Systemen zu tun, bei denen in Teilen ein Dauerbetrieb mit gleichbleibender Temperatur langfristig besser war als Wechselbetrieb, an anderen Teilen ein Dauerbetrieb nicht so gut war. Ich war u.A. lange Zeit an Luftverteidigung- und Fernmeldesystemen tätig.

Meine kritische Frage im Beitrag vom 05.04.2010, 16:53:23 war, ob es für die vorherigen Meinungen Nachweise gibt, belegende Studien oder eben glaubhafte Erfahrung an einer Menge Geräte über längere Zeit.

Inzwischen habe ich einen Hinweis gefunden, den weiterzufolgen ich heute keine zeit mehr habe.

http://www.focus.de/digital/multimedia/computer_aid_112073.html
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Mitglied: wiesi200
06.04.2010 um 19:06 Uhr
Ich hab dazu schon Unterlagen noch und nöcher daheim. Aber wie schon gesagt das würde den Rahmen sprengen.

Es muss ja im Vorfeld das Zeug ja auf eine gewisse Lebensdauer ausgelegt werden. Sprich für gewisse Betriebsarten gibt's Faktoren die dauf die Lebenszeitberechnung eingehen.
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Mitglied: lefgruen
07.04.2010 um 08:24 Uhr
http://www.pcwelt.de/start/computer/tipps_tricks/festplatten/66306/mtbf ...

MTBF: Indikator für die Festplatten-Lebensdauer?In den Datenblättern zu Festplatten finde ich oft die "Mean Time Between Failures" (MTBF) angegeben. Bedeutet ein hoher MTFB-Wert wirklich grundsätzlich eine hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer?

Leider ist bei PC-Welt ein Artikel, der konkret etwas aussagt über die Verringerung der Lebenszeit von PCs durch Ein-/Auschalten Erwärmen/Abkühlen nicht auffindbar.
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