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GELÖST

TS-Sitzung optimieren: Drucken über RDP an einem anderen Standort (VPN)

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Bigitalian

Bigitalian (Level 1) - Jetzt verbinden

16.02.2015, aktualisiert 15:31 Uhr, 1403 Aufrufe, 12 Kommentare, 1 Danke

HI @ all,
ich nutze die Chance und veröffentliche meine erste Frage...

Und zwar stellt sich die Situation wie folgt dar:

Kunde hat 3 Standorte (Stadt A, Stadt B, Stadt C). Alle Standorte verfügen über SDSL 4mbit und haben Standortverbindungen über VPN.

Die Server stehen in der Stadt B

Alle Drucker die vor Ort irgendwo stehen, sind auf die Terminalserver direkt eingebunden.

Nun stellt sich folgendes Problem dar;

User aus Stadt A, druckt in der Terminalsitzung ein Dokument aus, was 96 Seiten hat und 100mb groß ist. Dadurch blockiert er den Drucker und Druckaufträge gehen schleppent raus.
Desweiteren leidet die VPN Verbindung zur Stadt B, so mein empfinden.

Gibt es die Möglichkeit dies zu optimieren.

Die erste Möglichkeit wäre ja, die Drucker über RDP durchzuschleifen (Printer Redirection), doch da denke ich, würde ich das gleiche Problem haben wie jetzt und es können mehr Probleme auftreten (Wird nicht richtig durchgeschliffen etc.)

Vielen Dank für eure Tipps.

Christian Giuranna

Mitglied: Vision2015
16.02.2015 um 16:15 Uhr
Zitat von Bigitalian:

HI @ all,
ich nutze die Chance und veröffentliche meine erste Frage...

Und zwar stellt sich die Situation wie folgt dar:

Kunde hat 3 Standorte (Stadt A, Stadt B, Stadt C). Alle Standorte verfügen über SDSL 4mbit und haben
Standortverbindungen über VPN.

Die Server stehen in der Stadt B

Alle Drucker die vor Ort irgendwo stehen, sind auf die Terminalserver direkt eingebunden.

Nun stellt sich folgendes Problem dar;

User aus Stadt A, druckt in der Terminalsitzung ein Dokument aus, was 96 Seiten hat und 100mb groß ist. Dadurch blockiert er
den Drucker und Druckaufträge gehen schleppent raus.
Desweiteren leidet die VPN Verbindung zur Stadt B, so mein empfinden.
das ist kein empfinden, sondern ist so....

Gibt es die Möglichkeit dies zu optimieren.
klar, die leitung aufbohren lassen... oder ein quality of service einrichten...

Die erste Möglichkeit wäre ja, die Drucker über RDP durchzuschleifen (Printer Redirection), doch da denke ich,
würde ich das gleiche Problem haben wie jetzt und es können mehr Probleme auftreten (Wird nicht richtig durchgeschliffen
etc.)
genau- gleiches problem... also quality of service...
evtl. auf citrix xenapp umsteigen, braucht weniger bandbreite... wird aber mit einem QoS flüssiger laufen...
und für die druckjobs braucht es eben etwas gedult

Vielen Dank für eure Tipps.

gern
Christian Giuranna


lg
V
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Mitglied: emeriks
16.02.2015 um 16:24 Uhr
Hi,
wieviele Sitzungen pro Standort?

ThinPrint könnte ne Lösung sein.
Oder sowas wie der Citrix Branch Repeater, oder WANscaler oder NetScaler oder wie auch immer das Teil bei denen jetzt aktuell heißt.

E.
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Mitglied: Vision2015
16.02.2015 um 16:27 Uhr
Zitat von emeriks:

Hi,
wieviele Sitzungen pro Standort?

ThinPrint könnte ne Lösung sein.
Oder sowas wie der Citrix Branch Repeater, oder WANscaler oder NetScaler oder wie auch immer das Teil bei denen jetzt aktuell
heißt.

E.
jo.. musste aber auch nen QoS einrichten
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Mitglied: Bigitalian
16.02.2015, aktualisiert um 16:49 Uhr
HI HO,
gut...dann kann ich ja gut empfinden.

Stadt A: In der Firewall ist für den RDP Port 3389, im Traffic Management eine Mindestbandbreite von 300kbps und Maximun von 3000kbps eingerichtet.

Statd B: In der Firewall ist für den RDP Port 3389, im Traffic Management eine Mindestbandbreite von 1000kbps und Maximun von 3000kbps eingerichtet.

Stadt C: In der Firewall ist für den RDP Port 3389, im Traffic Management eine Mindestbandbreite von 300kbps und Maximun von 3000kbps eingerichtet.

Aber das stellt ja glaub ich, kein richtiges QOS dar. Bisher habe ich mich bei der Firewall (eine Watchguard) noch nicht mit QOS Einstellungen beschäftigt.

Aber was bringt QOS ? Wenn..dann wird ja mehr Bandbreite bei bedarf für das Drucken freigegeben, dafür leidet dann aber die RDP Verbindung. Oder denk ich jetzt falsch ?

Mal schauen wie teuer das aufbohren der Leitung ist.

Bezgl. Citrix Xenapp..kenn ich nicht. Muss ich mir mal anschauen ^^

Bezgl. ThinPrint...das hab ich kurz mal gesehen..als ich gesucht habe.

Stadt A: ca. 7-10 User die sich nach Stadt B verbinden.

Stadt B: sind ca. 8-10 User (die Server stehen ja aber im selben Büro)

Stadt C: sind ca. 5-7 User die sich nach Stadt B verbinden.

Danke für den Tipp.
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Mitglied: crazymama
16.02.2015 um 20:20 Uhr
Hallo Christian,

wenn ich es recht sehe steht für Dich das größte Problem in der Belastung des VPN durch die großen Druckdateien, die über das VPN gedrückt werden.
Um dies zu reduzieren sollte man folgendes in Betracht ziehen:
1.für die direkt auf dem TS installierten Drucker wird jeder Druckjob auf dem TS gerendert und die Renderdaten dann über das VPN zum Zieldrucker geleitet, d.h. Port 3389 für rdp ist da nicht mehr involviert. Die Datenmenge der Druckrohdaten (also die GDI-Befehle, die die druckende Anwendung in das Spoolfile auf dem Server schreibt) sind wesentlich kleiner als das gerendete (also für den Zieldrucker aufbereitete) Datenmaterial. Dies wird dann noch unkomprimiert außerhalb des rdp über den VPN-Tunnel übertragen! Das kostet natürlich Bandbreite.
2.Bei der Verteilung der Drucker auf mehrere Außenstellen macht es keinen Sinn diese auf dem TS zu installieren, da kaum eine Außenstelle auf einem entfernten Drucker einen Ausdruck starten wird.

Ergo, es ist ein Verfahren nötig, dass die Druckrohdaten vom TS auf die lokalen Maschinen der Außenstellen überträgt (möglichst komprimiert im rdp-Channel), dort rendert und auf den lokal installierten Drucker ausgibt. Für das WAN bedeutet dies weniger zu transportierende Daten, die noch via rdp komprimiert werden, für den TS weitaus weniger Last, da kein Druckjob gerendert werden muß.

Nun könnte man zunächst mal Easyprint aktivieren, aber das geht auch nicht mit allen Druckern und ist besonders unter Office recht unperformant. Ohne Easyprint nur 'normales' rdp-Printermapping zu verwenden, wird bei eingen Druckemodellen (einige OKI, HP...) ebenfalls zu Problemen führen oder u.U. den Serverspooler crashen.

Da ich selbst einen Kunden mit 10 Außenstellen quer durch Deutschland betreue, kann ich die Problematik voll nachempfinden und habe schon zu Server2000-Zeiten nach Lösungen gesucht, manches probiert und wieder verworfen. Im Ergebnis kann ich sagen: Es gibt für die Windowsserver nur wenige brauchbare Lösungen.
Da sind
1. Thinprint: relativ teuer(Wartung), Testmöglichkeit nur nach Anmeldung und anschließendem Marketing
2. Tricerat Screwdrivers: auch teuer, Testdownload nur mit Anmeldung, 'Marketingterror'
3. Slimprinter: einmalige Anschaffungskosten bei kostenlosem Support und kostenlosen Updates, frei downloadbar (20 Tage Testzeitraum)

Allen Produkten ist gemeinsam, dass Sie eine Serverkomponente und auf den Clientmaschinen einen Client benötigen, nur das GDI-File (nochmal zusätzlich komprimiert) vom TS zum Client übertragen und auf dem Client rendern. sowie an die Userzahl skalierbar sind.

Seit vielen Jahren verwende ich mit Erfolg Slimprinter auf etlichen Terminalservern und konnte ohne finanziellen Aufwand die Weiterentwicklung des Produktes nutzen.

Gruß Crazy
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Mitglied: exchange
16.02.2015 um 23:32 Uhr
Hallo,
hast Du mal versucht die Drucker via RDP durchzureichen? So drucken einige Leute bei uns immer, da der TS weit weg steht und das funktioniert eigentlich sehr gut. Dabei wird der Auftrag lokal verarbeitet.
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Mitglied: Bigitalian
17.02.2015 um 08:41 Uhr
HI Crazy,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Der Kunde selbst hat Toshiba, Hp, Brother Geräte im Einsatz.

Desweiteren soll das Drucken nicht eingeschränkt werden, da auch Datev und Vertec als Dokumentmanagement z.b eingesetzt wird.

Ich werde mir mal Slimprinter etwas genauer anschauen.

@exchange:
Bei der Useranzahl ungern. Jeder Standort hat 3 lokale Drucker. Wenn wir nun Stadt B nehmen, werden dann 30 Drucker durchgeschliffen auf einen einzigen TS.
Jetzt kommen noch die anderen Standorte dazu. Da habe ich schon bei kleineren Kunden probleme mit dem Durchschleifen gehabt. Wenn nun große schreiben ausgedruckt werden, dann habe ich die Befürchtung, das Printer Redirection da nicht die richtige Lösung ist.
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Mitglied: crazymama
17.02.2015 um 12:44 Uhr
Noch ein Nachtrag:
das Durchschleifen der Drucker per rdp hat auch den Nachteil, dass in Abhängigkeit der Anmeldereihenfolge dem Druckernamen ein Zusatz wie '(in Sitzung nnn)' angefügt wird (sich also bei nahezu jeder Anmeldung ändert).
Manche Software hat aber ihre eigene Druckerverwaltung, die einen konstanten Druckernamen verlangt!
Slimprinter umgeht dieses Problem durch Bildung des Druckernamens aus Maschinenname + Druckername.

Crazy
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Mitglied: Bigitalian
17.02.2015 um 13:17 Uhr
HI HO,
so hab mich ein bischen schlau gemacht bezgl. SlimPrinter.

Das hatte ich auch herausgelesen. Man hat noch weitere Konfigurationsmöglichkeiten diesbezüglich, ob man den z.b Rechnernamen mitnehmen will in die Bezeichnung.

Desweiteren kann man auswählen, welche lokale Drucker man mitnehmen möchte in die Sitzung.

Was ich auch herausgelesen habe, man kann unabhängig die Standarddrucker einstellen. Bedeutet, lokal ist der Drucker A Standard und in der Sitzung Drucker B.

Beim PrinterRedirection wird ja er lokale Standarddrucker 1zu1 durchgeschliffen, also auch in der Sitzung Standard sein.

Klingt schonmal positiv.

Mit den Lizenzen blicke ich noch nicht so ganz durch. Muss ich die mal anschreiben.

Aber was ich gesehen hab...theoretisch ist die Theorie von SlimPrinter, die gleiche wie bei PrinterRedirection..nur das mehr Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sind, oder sehe ich es falsch.

Also dürfte, wie Exchange schon geschrieben hat, PortRedirection evtl. weniger Probleme verursachen, als die jetztige konsteallation (Bandbreite)
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Mitglied: crazymama
17.02.2015 um 14:13 Uhr
Es sind nicht nur mehr Einstellmöglichkeiten vorhanden, auch das Druckprinzip ist anders als bei Printerrediction.
Zur Theorie des Druckvorgangs:
Die druckende Anwendung schreibt den zu druckenden Inhalt als GDI-Anweisungen in das Spoolfile. Diese Anweisungen sind nicht abhängig vom Druckgerät. Erst der Druckertreiber rendert diese GDI-Anweisungen auf ein Format, das der gewählte Zieldrucker verarbeiten kann (sprich die gerenderten Daten werden an den Anschluß des Druckers gesendet.
Bei Printerrediction läuft das komplett auf dem Terminalserver ab(deshalb ist der Originaltreiber auch auf dem Server nötig. Bei easyprint wird eine Zwischenstufe in Form eines XPS-Dokuments verwendet.).
Es wird eine größere Datenmenge via rdp übertragen.
Slimprinter, thinprint oder tricerat gehen dabei den Weg, das nicht auf dem Server gerendert wird, sondern das GDI-Spoolfile zum Clienten übertragen wird, was schonmal generell weniger Daten sind und die werden noch vor dem Versand zum Client komprimiert. Printerrediction hingegen nutzt nur die weniger effizente Kompression von des rdp-protokolls.
Da auf dem Server nicht gerendert wird, reicht ein universeller Treiber (bei Slimprinter 2) aus, der nur die Schablone für mögliche Papierformate, Auflösungen und Geräteeigenschaften wie z.B. Schächte zur Verfügung stellen muß.
Somit ist das Gesamtverfahren bzgl. der Performance weitaus effektiver.

Die Lizenzierung von Slimprinter ist eigentlich ganz einfach:
1. Für den Terminalserver sind 5 konkurrirende User intergriert. Werden mehr User benötigt, können User-AddOns erworben werden.
Kokurrierende User bedeutet gleichzeitige User, d.h. die Userlizenzen sind nicht an Benutzernamen oder Maschinennamen gebunden. Es wird nur die Useranzahl gezählt. Sind z.B. 5 User möglich wird eine 6. Anmeldung bei 5 angemeldeten Usern abgewiesen. Meldet sich einer der bereits angemeldeten User ab, kann wieder ein neuer hinzu. Gezählt werden dabei nur User mit clientseitig aktiviertem Slimprinter.

2. Soll Slimprinter nur auf einem PC (und nicht auf einem Terminalserver) installiert werden, um auf diesem PC per rdp zuzugreifen und drucken zu können, gibt es eine 1-User Lizenz (99,-€ glaube ich).
Entschieden wird dies bei der Installation der Serverkomponente und dem vorhandenen Betriebssystem.

Für mehr Einzelheiten würde ich den Hersteller kontaktieren.

Crazy
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Mitglied: Bigitalian
18.02.2015, aktualisiert um 09:02 Uhr
HI,
vielen Dank für die Rückmeldung.

Ah ok, also wenn man das Programm optimal nutzen möchte, sollte man dann die Universaltreiber verwenden und nicht den Originalen (den man einbinden kann) in Slimprinter.

Ich kontaktier mal heute den Hersteller.

Nebenbei haben wir noch eine Anfrage laufen, wie teuer eine Bandbreitenerhöhung ist.

Wir wollen erstmal die Bandbreite am Standort B (Also wo die Server stehen) erhöhen.

Danach kommt Standort A.
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Mitglied: crazymama
19.02.2015 um 09:48 Uhr
Hallo Christian,

noch ein Nachtrag:
Slimprinter greift nicht störend in das Drucksystem von Windows ein. Dies bedeutet, dass Slimprinter zu Testzwecken auch in ein laufendes produktives System installiert werden kann und von einem einzelnen Client getestet werden kann ohne die anderen Sitzungen zu stören.
Es ist auch möglich zu Vergleichszwecken sowohl Slimprinter und das rdp printermapping parallel zu betreiben. Hierbei ist ggfs. die Wartezeit der Clientintialisierung zu erhöhen. Dann werden die Slimprinterdrucker erst nach dem Erstellen der rdp-Drucker erzeugt und Slimprinter bestimmt den Standarddrucker.

Gruß Crazy
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