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Virenschutz im Unternehmen

Frage Sicherheit Viren und Trojaner

Mitglied: Kopfg3ld

Kopfg3ld (Level 1) - Jetzt verbinden

12.05.2014 um 09:19 Uhr, 4885 Aufrufe, 32 Kommentare, 3 Danke

Hallo zusammen,

bin gerade auf der suche, nach einem Virenschutz Programm, mit dem man anhand einer Managment Konsole Rechner mit der Software ausstatten kann, und diese darüber Kontrollieren kann.
Was habt ihr so im Einsatz und wie sind die Managment Konsolen dazu?

Welches Produkt empfehlt ihr mir so?!
32 Antworten
Mitglied: Muehlmann
12.05.2014 um 09:40 Uhr
Wir verwenden jetzt schon länger ESET. Da gibts für die Clients die Eset Endpoint Protection und fürn Admin den Eset Remote Server und die Remote Server Administration Console. Ich finds schick, da lassen sich Pakete aus Installer und Config schnüren und übers Netz - LDAP verteilen. Funktioniert recht gut und man hat immer eine Übersicht über alle Clients mit Letzter Verbindung, Signaturen Status, OS, Hardware, IP,....
Sogar die Updatedefinitionen lassen sich so auf dem eigenen Server für die Clients bereitstellen.
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Mitglied: sxxt60
12.05.2014 um 10:00 Uhr
Hallo,

wir verwenden Sophos Endpoint Protection Advanced für aktuell 2900 Clients.

Sophos ansich kann ich generell empfehlen, im Businessumfeld ist das ein klasse Scanner (Super Performance, Erkennunsgrate sehr gut) mit einer überragenden Managementoberfläche und netten Zusatzfunktionen (Web Control, Application Control, Patch Management usw.).

Aber - der Standard Support ist meiner Meinung nach im Business Umfeld zu langsam. Ein Case steht mitunter einen Tag offen bis es kompetente Hilfe vom Second Level gibt.

Wir haben hierfür einen Premium Support Vertrag, damit klappt es dann wirklich super (Reaktionszeit in der Regel unter 1 Stunde). Dafür kostet ein solcher Vertrag jedoch schon mal locker 20% des Lizenzpreises.

LG
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Mitglied: Andi4you
12.05.2014 um 10:08 Uhr
Hallo,

wir haben bei uns Trend Micro Worry Free Business Advanced im Einsatz. Aktuell bei etwa 110 clients. Sind absolut zufrieden mit der Lösung.
Es gibt auch eine Testversion zum Herunterladen.

Gruß Andi
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Mitglied: Dani
12.05.2014 um 10:45 Uhr
Hallo Kopfgeld,
das ist so eine Frage wo du 100 Meinungen erhalten wirst.
Gibt es sonst noch spezielle Anforderungen an das Produkt? Gerade bei virtualisierten Umgebungen gibts Unterschiede.


Grüße,
Dani
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Mitglied: SlainteMhath
12.05.2014 um 10:49 Uhr
Moin,

wir setzen Smantec Endpoint Security ein. Deployment und Management laufen Zentral über den SEP Manager-Server, kann sich auch mit Downstream Servern replizieren

lg,
Slainte
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Mitglied: Kopfg3ld
12.05.2014 um 10:50 Uhr
Also es sind ca. 100 Clients, davon gibt es auch teilweiße Rechner die auf der VMware Virtuallisiert sind ( ESXi ).
Momentan sind die Rechner noch nicht in einer Domaine, diese wird aber noch kommen.
Betriebssysteme sind Win 7 und Windows 8.
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Mitglied: ceng.de
12.05.2014 um 11:35 Uhr
Sophos ist meiner Ansicht nach bei kleineren Unternehmen nicht die optimale Wahl. Ich betreue eine Unternehmung mit einer Sophos/Astaro Appliance.

Die Konfiguration ist dem Admin Vorort nicht möglich, weil die Konfiguration ihm zu komplex ist (er schaut einmal im Monat auf die Konsole und richtet alle Schaltjahre mal einen PC ein).

Ebenfalls habe ich festgestellt, das das Install und Updateverhalten supotimal ist.
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Mitglied: Joe2011
12.05.2014 um 11:36 Uhr
Hi Kopfg3ld,

bin für Eset. Benutze es schon lange. Früher Norton/Symantec und danach Kaspersky. Eset beeinträchtigt das System so gut wie gar nicht. Weiterhin gefällt mir die Server-Konsole sehr gut. Wie schon ganz am Anfang von [Muehlmann] beschrieben. Ob Domäne oder Arbeitsgruppe. Ob echt oder virtuell - alles egal. Auch das verändern der Lizenz läuft extrem einfach. Ob mehr Clients oder Laufzeitverlängerung. Alles sehr easy. Die neue Lizenzdatei für den Server kommt dann sofort - und dabei gleich die Rechnung.

Aber Dani hat natürlich auch recht. Es ist wie bei einem Unfall: 3 Zeugen und evtl. 3 total verschiedene Aussagen.

Gruß

Joe
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Mitglied: sxxt60
12.05.2014 um 11:45 Uhr
@ceng.de - bzgl. Sophos

Ja das mag sein, für mittelständische und große Unternehmen mit mehr als 250 Clients aber sicher nicht außer acht zu lassen. Falls man dann auch noch eine Sophos UTM / ASG einsetzt ist die Kombination sehr stark.

Wir gehen im Sommer wieder in eine Lizenzverlängerung und haben vor uns mal die Lösungen von Kaspersky als Vergleich anzusehen.
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Mitglied: psannz
12.05.2014, aktualisiert um 12:14 Uhr
Sers,

wir setzen seit über 5 Jahren auf die Symantec Endpoint Protection Suite, mittlerweile an 4 Standorte. Verwaltung erfolgt aus der Zentrale, die Weiterverteilung teils über Filial-Downstream-Server.

Verteilung der Pakete läuft via Push, Pull oder als ausführbare Datei à la EXE oder MSI. Deployment der MSI via GPO funktioniert.
Gruppenzuordnung samt Einstellungen lassen sich im Paket

Die Verwaltung basiert auf JAVA, als Webserver ist standardmäßig Tomcat dabei. Erreichbar ist die Managementkonsole lokal oder via https.

Zum Support kann ich leider nichts sagen - brauchte den noch nicht.

Grüße,
Philip
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Mitglied: jsysde
12.05.2014 um 12:35 Uhr
Mahlzeit.
Zitat von Kopfg3ld:

Also es sind ca. 100 Clients, davon gibt es auch teilweiße Rechner die auf der VMware Virtuallisiert sind ( ESXi ).
Momentan sind die Rechner noch nicht in einer Domaine, diese wird aber noch kommen.
Betriebssysteme sind Win 7 und Windows 8.

Ohne Domain ist ne einheitliche Verwaltung sehr schwer darzustellen bzw. nur mit sehr viel Aufwand zu realisieren.
Sophos kenne ich von meinem vorherigen Job und kann es definitiv weiterempfehlen - da bekommst du aber viel mehr, als "nur" ne AV-Lösung, s. den Beitrag von @sxxt60.

Kannst du etwas konkreter werden, was ihr -außer zentralem Rollout und zentraler Verwaltung- denn überhaupt haben wollt?

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Joe2011
12.05.2014 um 12:40 Uhr
Auch Mahlzeit

Wie gesagt - bei Eset (bestimmt auch bei den anderen) ist es egal ob Domäne oder nicht. Den Unterschied siehst Du an der Conole nur anhand der entsprechenden Info-Einträge. Und noch einiges anderes.
Der Client muss nur den Update-Server kennen. Da ist eine Domänenanbindung nicht notwendig.

Gruß

Joe
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Mitglied: jsysde
12.05.2014 um 12:43 Uhr
Mahlzeit.
Zitat von Joe2011:
[...]Der Client muss nur den Update-Server kennen. Da ist eine Domänenanbindung nicht notwendig.
Verstädnisfrage:
Wie rollte man eine Software zentral aus (also keine Turnschuh-Administration), wenn man keine zentrale Benutzerverwaltung hat?

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Joe2011
12.05.2014 um 12:47 Uhr
Hi jsysde.

z.B. per Loginscript bzw. Autostartroutine.

Im laufe der Zeit sollten auch alte Netzwerk-Strukturen ohne AD irgendeine Art von Login-Script haben.

Wer mehrere Rechner hat, wird wohl kaum auch ohne AD die altbekannte Turnschuh-Administration durchführen. Obwohl: hält fit.

Gruß

Joe
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Mitglied: psannz
12.05.2014, aktualisiert um 13:00 Uhr
Zitat von jsysde:

Mahlzeit.
> Zitat von Joe2011:
> [...]Der Client muss nur den Update-Server kennen. Da ist eine Domänenanbindung nicht notwendig.
Verstädnisfrage:
Wie rollte man eine Software zentral aus (also keine Turnschuh-Administration), wenn man keine zentrale Benutzerverwaltung hat?

Cheers,
jsysde

Geht auch ohne Loginscript. Etwa mit der Powershell. RemoteSessions können auch ohne Domain genutzt werden.
Könntest etwa eine CSV Datei mit Rechnername, Adminnutzer und Passwort führen. Damit loggst du dich dann auf die Rechner ein, installierst die Software und gut ist. Lässt sich recht einfach mittels ForEach-Schleife bezogen auf die Zeilen der CSV skripten.

Erweitert als "Wochenendwartung" einfach noch ein Wake-On-LAN mit einbauen. Die MAC Adressen hierfür könntest etwa in die CSV einbauen. Wenn alles fertig ist gibts ein "shutdown -s" und gut isses.

Grüße,
Philip
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Mitglied: jsysde
12.05.2014 um 13:20 Uhr
Mahlzeit.

Mir ist schon klar, dass man so etwas auch ohne Domain verwalten kann - ich habe die Frage nur gestellt, damit der TO sehen kann, um wieviel einfacher so etwas geht, wenn eben eine zentrale User-Datenbank/ein AD vorhanden ist.

Cheers,
jsysde
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Mitglied: psannz
12.05.2014, aktualisiert um 13:24 Uhr
Zitat von Kopfg3ld:

[...] davon gibt es auch teilweiße Rechner die auf der VMware Virtuallisiert sind ( ESXi ).

Bitte denke bei virtualisierten Umgebungen, speziell bei VDI, an die IO Last. Regelmäßige "Smart" oder Vollscans werden IO-Storms auslösen. Hier bieten die meisten Hersteller spezielle Lösungen an. Etwa Kombinationen von Agenten in den VMs zum Echtzeitschutz und einer verknüpften Lösung für das Storage selbst.
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Mitglied: Looser27
12.05.2014 um 13:43 Uhr
Moin,

ich stand vor der selben Entscheidung und habe mir erstmal alle Testversionen aus dem Netz geladen. Die der Reihe nach in meiner Testumgebung installiert und angesehen. Dann noch die Fragen mit einem Dienstleister auf der CeBit geklärt.

Herausgekommen ist für unsere Umgebung die TrendMicro WorryFree Business Lösung.
Einfach zu konfigurieren und zu warten.
Und die Kosten halten sich hierbei auch im Rahmen.

Zur Diskussion standen ausserdem die Lösungen von ESET und SOPHOS.

Gruß

Looser27
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Mitglied: sxxt60
12.05.2014 um 13:46 Uhr
War Kaspersky bei dir auch im Rennen?
- Falls ja, um wie viel Clients dreht es sich bei euch und was war der ausschlaggebende Punkt um Kaspersky aus dem Rennen zu werfen?
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Mitglied: Looser27
12.05.2014 um 13:50 Uhr
Ich bin kein Freund von Kaspersky, weswegen ich es nicht weiter in Erwägung gezogen habe.
Wir haben derzeit ca. 25 Clients an 2 Standorten.

Gruß

Looser27
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Mitglied: JoergBerlin
19.05.2014 um 15:10 Uhr
Kaspersky ist bei uns im Einsatz. Server und Client weden geschützt. Der Server ist auf einer virtuellen Window7 64 bit Maschine installiert. Es muss also auch kein WinServer verwendet werden. Die Konsole ist sehr umfangreich und es lassen sich viele Aufgaben damit erledigen:
Verwaltung der Rechner in Gruppen (zur genauen Anpassung der Richtlinien)
SW-Verteilung
Rechnerverschlüsselung, Schlüsselverwaltung (wichtig für Laptops)
Updateverwaltung und Installation
WSUS
SW Management
Ausrollen von Computerabbildern
Verwaltung mobiler Geräte
Schwachstellen erkennen und beheben
Berichterstellung
Die Sache ist sehr umfangreich, kann aber von einen Administrator gut hinbekommen werden. Ich denke, die Administration ist, wenn man sich eingearbeitet hat, sehr angenehm.
Ein Versuch ist es wert.

LG Jörg
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Mitglied: sxxt60
19.05.2014 um 16:24 Uhr
Danke für deinen Kommentar, ich werde Kaspersky definitiv mit in die Liste der Kandidaten mit aufnehmen und entsprechend testen.

LG
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Mitglied: Knorkator
05.06.2014 um 09:05 Uhr
Wir setzen seit 2 Jahren Gdata ein und sind zufrieden.

Die Management Konsole von Gdata ist sehr aufgeräumt, man kann Gruppen und sowie Installationspakete erstellen.
Ist eine sehr schnelle Standalone Software, also keine Browserlösung, die auch auf einem Admin-Client installiert werden kann.

Der Support ist auch ganz gut.


Als Neukunde bekommt man meist auch gute Rabatte. Die von Gdata lassen da ganz gut mit sich reden.
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Mitglied: ThomasAnderson
28.07.2014, aktualisiert um 15:01 Uhr
Hallo @Kopfg3ld:
und @sxxt60:

Für welche Lösung habt Ihr Euch entschieden und wieso?
Was waren ausschlaggebende Vor- und Nachteile bei der Projektierung?

Vielversprechend klingen Kaspersky, Eset, Trend Micro, aber
vielleicht ist nach aktuellen Ereignissen noch eine weitere deutsche Lösung nicht verkehrt.

Danke für die Info.

Gibt es einen Grund, dass niemand Avira erwähnt hat?

Gruß
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Mitglied: ThomasAnderson
31.07.2014, aktualisiert um 11:32 Uhr
Keiner von den Betroffenen einen Input?
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Mitglied: ticuta1
04.08.2014 um 09:46 Uhr
kaspersky bleibt Kaspersky
auch Sophos / Norton sind gut, aber ich würde Kaspersky bevorzügen.
LG,
ticuta1
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Mitglied: sxxt60
05.08.2014 um 14:54 Uhr
Hallo @ThomasAnderson

wir sind noch mitten in der Anbieterbewertung. DIe Lizenzen von Sophos laufen auch noch eine gewisse Zeit, daher wird das Ergebniss wohl nicht vor dem Herbst feststehen.

VG
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Mitglied: ThomasAnderson
20.08.2014 um 17:11 Uhr
ESET, Gdata und Sophos werden hier von der Übersichtlichkeit und Einfachheit der GUI/Bedienung gelobt.
Das ist uns auch sehr wichtig.

Bei Avira und Symantec haben wir bereits Negative Erfahrungen mit Lizenzierung und Updates gemacht.

Das Virenschutz sollte hier und in Bezug auf Rollout aufjedenfall vernünftig sein.

Könnt Ihr das so bestätigen?
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Mitglied: Knorkator
21.08.2014 um 07:43 Uhr
Derzeit setzen wir Gdata ein. Dieses ist von der Übersichtlichkeit sowie Bedienung sehr angenehm.
Auch das Rollout ist sehr einfach.

Eset finde ich von der Grundeinrichtung komplizierter, bietet aber auch mehr Möglichkeiten.
Zur Qualität kann ich derzeit nichts sagen, da bisher kein weiterer Eset Test durchgeführt wurde.
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Mitglied: sxxt60
28.10.2014, aktualisiert um 08:43 Uhr
Hallo zusammen,

noch ein Feedback von mir zur Kaspersky Teststellung.

Kaspersky ist bei uns aufgrund der bescheidenen Managementoberfläche und noch diversen anderen kleineren Punkten aus der Auswahl geflogen.

Die Granularität der Management Konsole ist der größte Vor- und Nachteil der Konsole. Vorteil ist, ich kann alles erdenklich in jeder Konstellation umsetzen. Der Nachteil - die Bedienbarkeit leidet darunter ziemlich stark, vor allem bei einer größeren Anzahl an Gruppen, Richtlinien usw. Gerade dieser Punkt ist halt auch immer ein subjektive Einschätzung eines jeden. Insbesondere bei einem Umstieg liegt die Messlatte natürlich immer recht hoch. Man möchte ja nach Möglichkeit eher ein Upgrade als ein Downgrade

Performance und Trefferrate waren in unserem (mit unter nicht ganz für die Masse repräsentativen) Test vergleichbar mit unserer aktuell eingesetzten Lösung und sind daher weder Vor- noch Nachteil gewesen.

LG
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Mitglied: ThePinky777
17.03.2015, aktualisiert um 12:56 Uhr
Wir haben Symantec Endpoint Protection eingesetzt auf 9000 clients.
ich sag mal Consolenmäßig konnte kein anderer Herstellen mithalten.
Ausnahmen:
Trend Micro
eventuell Kaspersky (kenn ich nicht, aber wenns wie der client einstellbar ist, sicher gut brauchbar)

Hatte davor schon
McAffee
F-Prot
F-Secure
im einsatz, war ultra dünn verglichen dazu.

Avira hab ich momentan in nem Netz mit 150 Clients, und ist zum kotzen, was die konsole bietet...

Daher wenn ich was nehmen würde in Zukunft:
entweder Symantec, oder Kaspersky oder Trend Micro

Einzigster negativpunkt beim Symantec war, das das auf Tomcat Server läuft, java halt - der natürliche feind des admins
Bedeutet bei 9000 clients war es nicht möglich die Maschine zu Virtualisieren, wenn man das machte hatte die konsole solche hänger das es unbenutzbar war.
obwohl man die VM mit 4 CPUs und 16 GB RAM ausstattet keine chance. auf nem uralt server mit 4 GB RAM und stinknormaler singel CPU, G4 Server war das glaub,
lief die konsole dann irgendwie.
Aber denke unter 1000 clients sollte das kein problem darstellen
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