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GELÖST

Wieviele IT-Mitarbeiter sind im Steinzeitnetzwerk notwendig?

Frage Netzwerke

Mitglied: MetronicDude

MetronicDude (Level 1) - Jetzt verbinden

20.02.2009, aktualisiert 10:34 Uhr, 19327 Aufrufe, 36 Kommentare

Habe schon etwas über eigene Erfahrungen von Admins in Ihren Umgebungen gefunden, aber leider nichts allgemeines.

Hallo Allerseits,

Grundsätzlich ist meine Frage: wieviele Admins pro Client/Server sind notwendig, um ein Netzwerk zu administrieren?

Ich kann mir schon denken, dass ich für meine Frage etwas Häme á la "das kann man so pauschal nicht sagen" bekommen werde, aber ich hoffe trotzdem, auf diesem Weg mehr oder weniger allgemein anwendbare Werte, oder zumindest vernünftige Einschätzungen zu bekommen.

Und damit das überhaupt erst mmöglich ist, versuche ich mal ein bisschen unsere Situation zu beschreiben:

Ich bin mit 4 Mitarbeitern / 1 Auszubildenden mitverantwortlich für das Netzwerk eines mittelständigen Unternehmens. (380 Clients/15 Server/20 Außendienststellen)
das klingt erstmal machbar, aber:

Das Uternehmen beinhaltet alle betriebswirtschaftlichen Komponenten, von Einkauf / Vertrieb / Produktion / Montage / Logistik / Entwicklung / externe Außendiensstellen Service und Vertrieb (20)

Zu administrieren gibts also:

SAP, CAD, CRM (ACT!.... falls das jemand kennt, dafür ist eigentlich ein eigener Admin erforerlich ;-P), MDE, BDE, BZE, Blackberries für den Außendienst, Hard-/Softwaresupport, Neuintalltion von PC's ohne Images (Zu unterschiedliche Anforderungen/Systeme) bin mir sicher, diverse Kleinigkeiten vergessen zu haben, aber ich hoffe der Umfang wurde ansatzweise klar.

Sind außerdem gleichzeitig Orga-Abteilung und machen unter anderem IT-fremde Tätigkeiten, wie Personalverwaltung in SAP, auswertungen fürs CO etc.

Auf unserem Domaincontroller läuft NT4 (keine AD!) Exchange 5.5 (kennt den noch jemand?)

Jetzt wird bei uns eine Stelle gekürzt, weil wir laut Personalmanagement 2 (!!!!) zu viele sind.

Irgendwie würde ich gerne dagegen argumentieren, aber es gibt keine Zahlen, Richtwerte, Faustregeln o.ä. im Netz zu finden (Oder ich bin halt doch der Suche nicht mächtig)

Bin für konstruktive Antworten jeglicher Art dankbar. Hoffe ich bekomme nicht all zu sehr auf den Deckel


Grüße

Franz
36 Antworten
Mitglied: Dieter-56
20.02.2009 um 10:43 Uhr
moin,

da würde ich ganz einfach mal arbeitszeiten deiner abteilung, aufwände an mitarbeitern bei der serververwaltung, wartezeiten der kunden/user, vor allem wartezeiten - das zieht am ehesten - aulisten.
ich glaub das ist deine einzige chance, mit konkreten zahlen in dieser richtung, deine mitarbeiter zu halten.

gruß
dieter
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Mitglied: 60730
20.02.2009 um 10:50 Uhr
Servus,

  • ein richtig guter - der die Mittel bekommt - die er braucht.
  • Und ein Stellvertetrer für und diesen
  • und eine Hilfe für den Stellvertreter

"So" gerechnet komme ich auch auf deine 3 Peoples - aber das ist echt zu kurz gerechnet.
Milchmädchenrechnung.

"früher" war bei uns im Konzern unter den Schwestern auch mal die Frage - wie und wieviele.
50 User pro Admin ist die Zahl- die dabei herumgekommen ist.

Aber und das ist halt auch ein großes Aber - bei den 1zu50 war auch "neues" dabei - nicht nur das alte System am laufen halten. Bei NT4 / ex5.5 ist da bei euch wohl keine Zeit geblieben und die läuft langsam ab.

Wenn die die kürzen wollen, dann verargumentiere es so - nur mit neuem Material - Software usw.
Passend zu deiner Überschrift - ein Steinzeitnetzwerk mit Hammer und Meisel zu beackern ist was anderes, als mit Presslufthammer und Atemmaske.

Gruß
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Mitglied: harald21
20.02.2009 um 10:55 Uhr
Hallo,

eine bzw. zwei Stellen zu kürzen sollte kein Problem darstellen - einfach den Leiter des Personalmanagement und seinen Stellvertreter feuern!

Jetzt aber ernsthaft zu deiner Frage:
Für den Clientsupport kann man (als grobe Regel) einen IT-Mitarbeiter auf 50 bis 100 Anwender rechnen.
Mit 4 Mitarbeiter +1 Azubi sind das bei euch 76 Clients pro IT-Mitarbeiter.

Eine Regel bzgl. der Anzahl Administraoren/Server gibt es so nicht, da hier die Anforderungen zu unterschiedlich sind (verschiedene Serverbetriebsysteme, etc.)

Für euer kompliziertes Umfeld (diverse Applikationen inkl. SAP) seid ihr damit eigentlich bereits ausgelastet, für weitere Aufgaben (Serveradministration) sollte man zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Die Orga-Arbeiten (Personalverwaltung in SAP) sollte eigentlich die Personalabteilung übernehmen, das hat in der IT definitiv nichts zu suchen. Diese Aufgabe an euch zu übertragen und euch gleichzeitig eine Stelle zu kürzen halte ich für eine Frechheit.

Hat man es euch eigentlich schon gesagt, das für Windows NT / Exchange 5.5 (ja ich kenne das Beides noch) bereits seit Jahren keine Patches mehr von MS bereitsgestellt werden? Wenn jetzt bei euch etwas passiert so kann man theoretisch den IT-Leiter wegen Pflichtverletzung haftbar machen (oder eben den Geschäftsführer, wenn dieser dem IT-Leiter das nötige Update auf Win 200x aus "Kostengründen" verweigert hat).

Mit freundlichen Grüßen
Harald
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Mitglied: CarstenKoepp
20.02.2009 um 10:55 Uhr
Guten Morgen,
ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Du kannst da wirklich nur mit der Zeit und dem Aufwand den ihr habt argumentieren. Wieviele überstunden habt ihr? Ich komme in der Woche auf ca. 5-6 Stunden alleine...

Ich wünsch dir und deinen Kollegen viel Erfolg!!

lg casi
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Mitglied: Supaman
20.02.2009 um 10:59 Uhr
Zitat von MetronicDude:
Jetzt wird bei uns eine Stelle gekürzt, weil wir laut
Personalmanagement 2 (!!!!) zu viele sind.

Irgendwie würde ich gerne dagegen argumentieren, aber es gibt
keine Zahlen, Richtwerte, Faustregeln o.ä. im Netz zu finden
(Oder ich bin halt doch der Suche nicht mächtig)

Bin für konstruktive Antworten jeglicher Art dankbar. Hoffe ich
bekomme nicht all zu sehr auf den Deckel
unter "optimalbedingungen" *könnte* das vom personalhinkommen - allerdings ist dann wenig bis kein puffer für urlaub krankheit oder größere unvorhergesehene problemfälle vorhanden. die frage ist immer, was ist teurer: eine weitere stelle (mit der dazugerörigen sicherheit der betriebsfähigkeit) oder der stillstand ganzer abteilungen wenn mal was zusammenbricht.

eine zu knappe personaldecke rächt sich irgendwann, und auch der beste admin kann sich nicht um den faktor 10 mal eben vervielfachen wenns richtig brennt. dann stehen die räder still.
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Mitglied: 64260
20.02.2009 um 11:25 Uhr
Hallo,
Wollte als Geschäftsführer auch mal meinen Senf dazu geben.

Die Überstunden sind ein GANZ WICHTIGES Thema denn:
Eine Stelle zu kürzen ist nur Berechtigt wenn auch ein Grund vorliegt.
Wenn ich einen Admin habe der nur in der Nase bohrt, dann habe ich entweder einen zuviel oder ich sollte Ihm noch etwas Beschäftigung geben. (Wartung, Lehrgang usw)

Wenn permanent ein Mitarbeiter Minusstunden hat, dann ist dies ein Kredit der Firma und in so einem Fall liegt es auf der Hand das eventuell über ettliche Monate einer zuviel ist.

Jetzt kommt das berühmte ABER!

Man sollte, wie meine Vorredner schon angedeutet haben, die Sache nicht übertreiben.
Schnell ist mal ein Administrator Krank, muss noch nicht mal was dafür können.
Ein zweiter Admin ist auf Lehrgang und wie es der Teufel will,
tritt ein spezielles Problem auf, wo der dritte Admin ausgerechnet keine Ahnung hat, oder noch besser, man hatte Ihn in Urlaub geschickt im glauben, es ist ja noch einer da

Schon steht der Laden und nichts geht mehr.

Die Anzahl ist nicht wirklich das Problem aber je grösser der Umpfang, desto mehr Admins sollte man Vorort haben,
um wirklich alle Bereiche abdecken zu können.

Sonst hilft es genauso viel, wie ein Admin der kein Passwort für den Server hat. NIX!
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Mitglied: lobotomie
20.02.2009 um 11:26 Uhr
Ich fürchte das wird wiedermal wie so oft auf Consultants rauslaufen....

Einem oder zwei Mitarbeitern wird gekündigt, das verlorene Know-How muss über externe Dienstleister eingekauft werden und das Controlling merkt erst nach 2 Jahren, dass es billiger gewesen wäre die Leute zu behalten.

Mein Vorschlag:

1. Jeder dokumentiert seine Tätigkeiten und dann kann man seinem Chef klarmachen, was man alles macht und wielange das dauert (hübsche Tool hierzu ist dotproject als freies Projekttool)

2. Du als (offensichtlicher) Leiter der Abteilung dokumentierst einmal welches Know-How Eurer Firma bei der Entlassung des einen oder anderen verloren ginge und in Zusammenarbeit mit 1. kann man dann eine Abschätzung der entstehenden Kosten machen, im Falle dass einer gehen muss. (Hierbei auch ggf. beachten dass in Not-/Krankheitsfällen der eine Mitarbeiter den anderen vertreten kann).

Es läuft also schlussendlich auf Dokumentation und Statistik des eigenen Tuns heraus.

Loco Lobo
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Mitglied: Supaman
20.02.2009 um 11:38 Uhr
Zitat von 64260:
Wenn ich einen Admin habe der nur in der Nase bohrt,
dann ist es ein guter admin, weil das system optimal läuft. nur an flickwerk muss man ständig rumschrauben.
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Mitglied: lobotomie
20.02.2009 um 11:39 Uhr
Zitat von Supaman:
dann ist es ein guter admin, weil das system optimal läuft. nur
an flickwerk muss man ständig rumschrauben.

Naja, er könnte sich auch weiterbilden....

aber das ist hier nicht das Thema.
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Mitglied: MetronicDude
20.02.2009 um 11:41 Uhr
Das der Support für die Systeme schon lange ausgelaufen ist, ist uns bewusst. Dem Vorstand ist der ernst der Lage einfach mit nicht klarzumachen. Die Domänenumstellung ist schon seit Jahren geplant und in den Jahresbudgets enthalten, aber wenn's zur Sache geht, ist das Geld an anderer Stelle wichtiger.

Haben das Problem ja nicht nur softwareseitig. Auch die Hardware der Server ist bis zu 10 Jahre alt und wir halten das ganze mit gefalteten Händen irgendwie am Laufen. Jeden Morgen wenn man die Tür aufschließt hat man ein mulmiges Gefühl "läufts noch?" Auch die Datensicherung steht auf wackligen Beinen, aber selbst hier wird nicht investiert.

Die ganze IT wird stiefmütterlich behandelt. Dass es ein absolut denkbares Szenario ist, dass das System schlagartig ausfällt, und so innerhalb weniger Tage das ganze Unternehmen auf dem Spiel steht, ist kommuniziert aber auch das führt nicht zum erwünschten Erfolg und der entsprechenden Investition.

"Was habt ihr denn.... läuft doch alles"

Grüße

Franz
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Mitglied: MetronicDude
20.02.2009 um 11:59 Uhr
Du hast absolut Recht, denn schon jetzt müssen diverse Tätigkeiten über externe Dienstleister erledigt werden.

Durch die Versetzung des Ma's wird aber in diesem Fall weniger Know-How, als Manpower vernichtet. Das bittere ist, dass man bei bestimmten Aktionen ohne ADS nicht darum herum kommt, jeden Client einzeln anzufassen und auch was den First-Level-Support, Hardwareinstallation, Umzüge von PC's, Neuinstallation von Systemen, etc. angeht, fällt jetzt noch mehr auf die qualifizierteren Arbeitskräft zurück.

Gruß

Franz
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Mitglied: 60730
20.02.2009 um 12:22 Uhr
Zitat von Supaman:
> Zitat von 64260:
> ----
> Wenn ich einen Admin habe der nur in der Nase bohrt....

dann ist es ein guter admin, weil das system optimal läuft.
Nur an flickwerk muss man ständig rumschrauben.

[OT]und manche bohren in der Nase und stossen auf Öl[/OT]

Ich gebs ja gerne zu - ich hab einige Zeit "spare", weil das netz eben ordentlich läuft.

Bzw. der nächste Schritt etwas mit einem wandernden blauen Balken von links nach rechts zu tun hat.

Und auch wenn es nicht so aussieht - bei so manchem Tipp, den ich Hier jemandem gegeben habe - hatte ich selbst etwas davon, weil ich mir eine ganz andere Funktion bei der Lösung ausgedacht habe, als der Poster haben wollte und so mehr automatismus in "mein" Netz bekomme.

Von daher sehe auch ich diese Plattform als weiterbildung - "zettel" sind zwar auch wichtig, aber die "meisten" - die ich brauche, hab ich schon...

Wobei diese Antwort global pauschal wohl auch in den anderen Thread reinpasst, wieviel Kohle bekommt ein Admin.

Gruß
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Mitglied: manuel-r
20.02.2009 um 12:31 Uhr
er könnte sich auch weiterbilden....
Vielleicht tut er das ja. In Foren wie diesem hier.
Unser Juniorchef hat mal zu mir gesagt
"Die beste IT ist die, die man nicht sieht. Wenn die nämlich erstmal hektisch in der Gegend rumlaufen sieht ist was faul."
Was soll ich sagen? Er hat recht.

Manuel
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Mitglied: MetronicDude
20.02.2009 um 12:55 Uhr
Vielen Dank schonmal für die rege Anteilname...

natürlich wird es auf eine Dokumentation des Arbeitsaufwandes hinauslaufen, da habt ihr schon recht (vielen Dank an lobo für den DotprojektTip), auch wenn es erstmal zuusätzlichen Aufwand bedeutet.

Leider hilft das eher präventiv, da die Entscheidung für die Umsetzung schon gefallen ist, aber vielleicht bleiben wir so wenigstens zu dritt.

Grüße

Franz
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Mitglied: harald21
20.02.2009 um 13:27 Uhr
Hallo,

dann simuliert doch mal einen "Ausfall" - wenn der Vorstand auf einmal nicht mehr auf seine Mail zugreifen kann ist das Geld auf einmal da

Mit freundlichen Grüßen
Harald
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Mitglied: manuel-r
20.02.2009 um 13:48 Uhr
Sieh's positiv:
Dann machst du die Doku halt dafür um sehr bald nachweisen zu können, dass ihr eben nicht in der Nase gebohrt habt sondern einfach aus- bzw. überlastet seid.
Und damit kann dich auch keiner verantwortlich machen wenn es crasht und ihr Ausfälle und die damit verbundenen Kosten zu verzeichnen habt. Du kannst dich dann beruhigt hinstellen und sagen "Ich hab's euch ja gleich gesagt, aber der da *aufpersonalerzeig* wusste ja alles besser"

Manuel

PS:
Ich kann dich übrigens gut verstehen. Wir sind hier mit 2,5 Leuten für 3 Standorte, 34 Server (30 davon virtuell), 160 User/Clients und eine variable Anzahl an Baustellen.
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Mitglied: spacyfreak
21.02.2009 um 08:44 Uhr
Mit weniger Leuten gehts immer - die Frage ist wie wichtig dem Unternehmen Verfügbarkeit und Sicherheit sind.
Mit weniger Leuten kann man nur nach "best effort" arbeiten, aber ab einem gewissen Arbeitspensum nicht mehr "ordentlich" - man hat eine Prioriätenliste, und was liegen bliebt bleibt liegen. Wenn ihr dann mit Überstunden und Hektik die Arbeit der wegrationalisierten mitmacht wird sich das auch nicht ändern.
Eine Stelle kostet schliesslch viel Geld, die Firma kostet ein IT-Ler pro Jahr je nachdem wohl ca. 80000 Euro. Das Geld investiert der Chef doch viel lieber in das neue Auto oder seine Scheidung.
Mehr Leute gibts erst wenn es paar mal richtig kracht, mal nen Tag lang kein Mail mehr geht, oder zwei sind in Urlaub und einer krank und nix geht mehr und der Chef rauft sich die spärlichen Haare.
Eventuell habt ihr bisher auch zu gut gearbeitet, immer alles fertig gekriegt und alles läuft stabil.
Dann kommt dem Personalentscheider schnell die Idee dass man da eventuell sparen kann, vor allem wenn sich keiner wehrt. Man spart immer dort wo am wenigsten mit Widerstand zu rechnen ist.

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Mitglied: DMeyer
22.02.2009 um 15:10 Uhr
Hallo,

also bei uns in der Firma sind wir zu zweit in der EDV. Wobei mein Kollege sich ausschließlich ums ERP System kümmert. Ich bin hier für gut 20 Server und 170 Mitarbeiter am Standort zuständig. Wobei jetzt noch drei Standorte mit je 10 Mitarbeitern dazu gekommen sind. Die Frage ist immer, welche Ansprüche werden an die EDV gestellt. Heißt wie schnell müssen so die Alltagsprobleme der User zu behoben sein. Ich habe da bei uns frei Hand und verfahre nach dringlichkeit. Seien wir doch mal ehrlich, die meisten Userprobleme sind meist durch dummheit entstanden. "Der Drucker druckt nicht weil irgendeiner den vorherigen Druck angehalten/ durch einen Fehler nicht rauskommt" usw usw.

Klar kann man hier auch 20 Leute beschäftigen. Wer sichs leisten kann........ Die sind dann aber meistens Personal-Trainer als EDV Mitarbeiter.

Daniel
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Mitglied: StefanKittel
23.02.2009 um 08:47 Uhr
Moin,

auch ein Argument sollte sein, dass Eure EDV nicht mehr wirklich aktuell ist NT4 (2000, 2003, 2008). Da sollte/wird in naher Zukunft wohl eine komplette Umrüstung der EDV fällig. Vieleicht kannst Du damit argumentieren?

Stefan
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Mitglied: MBu
23.02.2009 um 09:26 Uhr
Hallo,

also wir haben ~270 Clients, 25 Server und eine AS/400.
Wir sind 5 Leute.

1 Chef
2 AS/400 Programmierer. Unsere AS/400 Anwendungen sind zu 70% Eingenentwicklungen.
2 People für den Windows PC/Server Bereich.

Wir haben auch noch einen Exchange 5.5 im Einsatz )

Es ist bei uns so, dass man alleine den Betrieb gut am Laufen halten kann.
Es läuft soweit alles rund. Das klappt.

Eckig wird es wenn mal größere Probleme auftreten.

Einer alleine bringt natürlich nichts neues mehr auf den Weg und das ist irgendwo tötlich.
Denn irgendwann (1 Jahr, 2 Jahre) ist alles so veraltet, dass man keine Chance mehr hat
einen runden Betrieb zu garantieren.

So wie ich es lese was ihr tut müsstet ihr mit drei Personen gut fahren.

Macht das was vorher auch schon empfholen wurde. Schreibt eure Zeiten auf und auch wie lange
es dauert bis eine Anfrage gelöst wurde.

Ich drücke euch die Daumen.
Markus
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Mitglied: Userin-Muenchen
23.02.2009 um 09:41 Uhr
Hallo,

interessant, interessant, dieser Beitrag.

Ich halte als "angelernte" Admin (ohne IT-Ausbildung, mit dem Betrieb, anfangs 12 PC, sind meine Admin-Kenntnisse gewachsen) mit (wenn notwenig) telefonischer Absicherung und Support durch meinen "Lehrer" 68 Clients und 3 Server fit. Das Ganze aber als "Nebenjob". Denn mein eigentlicher Job hier hat nix damit zu tun. Gem. Vereinbarung krieg ich die "EDV-Stunden" separat als "Überstunden" ausbezahlt. Wieviel da übrig bleibt, könnt ihr euch denken. Da hock ich dann auch des Öfteren Samstag oder Sonntag oder eben abends dran.

Ab und zu knirsch ich da schon mit den Zähnen wenn ich da meinen Stundenlohn ausrechne. Bin ganz schön günstig. Aber andererseits: etwas Kohle ist es auch, und mir macht es auch Spaß.

Und wenn ich's nicht mach dann muss unser Admin von außerhalb kommen und der kostet das 4-fache.

Aber das Problem ist: Wir sind ein öffentich geförderter Betrieb (Integrationsbetrieb) und Gelder für eine Admin-Stelle gibts nicht, weil dieses Projekt mit dieser Anzahl von PCs in Deutschland scheinbar einzigartig ist.

Nun ist guter Rat teuer...
Gruß
Userin-München
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Mitglied: bera
23.02.2009 um 11:59 Uhr
Hallo, wir sind im öffentlichen Dienst beschäftigt. Mit 5 Personen (davon 4 Stellen da zwei halbtags) sollennwir über 4000 PC in den Schulen mit derzeit 51 Servern warten. Die größte Entfernung zwischen den Standorten ist ca 105 KM. Bei unserer Berechnung haben wir uns an eine Faustformel im ö.Dinest gehalten: 1 Stelle für bis zu 250 Client vor Ort, 150 Clients wenn die Entfernung über 15 KM beträgt. Fernwartungsmöglichkeiten mit eingerechnt. Ohne diese würde diese Berechnung nicht funktionieren. System Win XP auf Linux-Servern. Man kann nun leicht berechnen, dass wir mit den 5 Leuten dauerhaft unterbesetzt sind. Hier die Lösung der PersAbteilung 2 Azubis (die in 36 Monaten 19 auf Schulungen sind, andere Praktika und in anderen Abteilungen eingesetzt werden) 2 Praktikanten (ein Jahr Praktikum. zwei Tage bei uns drei Tage in der Schule) und eine Kraft vom Arbeitsamt (Eingliederungsmassnahme da vorher Langzeitarbeitslos) -der Mann ist sehr gut,muss aber alles in unserem Bereich neu Aufnehmen und von uns auf die gegebenheiten geschult werden.
Alle Argumentation sinnlos, es läuft dochh!!!!
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Mitglied: Blackstar
23.02.2009 um 17:02 Uhr
Naja, ohne Dich beleidigen zu wollen, aber wer solche Arbeitsverträge unterschreibt hat selbst schuld. Warum läßt Du Dich derart außnehmen. Du bist doch offensichtlich kompetent genug den Adminjob zur Zufriedenheit zu erledigen, also lass Dich auch zufriedenstellend entlohnen.
Gruß aus HH
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Mitglied: Userin-Muenchen
23.02.2009 um 17:07 Uhr
Ich hätte zwar hier auch noch eine neue Kollegin mit IT-Kenntnissen. Aber was abgeben fällt mir halt auch schwer. Ist halt schon irgendwie mein "Baby". Aber du hast absolut recht. Muss mich wirklich nochmal wehren.

LG aus MUC
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Mitglied: MetronicDude
24.02.2009 um 09:36 Uhr
Das ist das Hauptproblem. Mit einem modernen stabilen System wäre das hier auch zu zweit zu machen (Wobei für Krankheit/Urlaub ein dritter als Absicherung schon sinnvoll wäre), aber eben die NT4-Domäne macht uns das Leben so schwer.

Wenn ich daran denke, dass die Umstellungsphase auf uns zu kommt (was natürlich gleichzeitig auch sehr wünschenswert ist) wird erst ein richtig heißes Tänzchen.

Es kam auch schon einige male zu mittleren Crashs bei denen wir dann mit großem Einsatz das schlimmste Verhindern können, aber auch das rüttelte den Vorstand noch nicht wach.

Grüße

Franz
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Mitglied: MetronicDude
24.02.2009 um 09:40 Uhr
Irgendwie beruhigend, dass nicht nur wir am rudern sind. Aber im öffentlichen Dienst hätte ich solche Zustände (ohne jemanden zu Nahe treten zu wollen) aber auch eher erwartet als in der freien Wirtschaft.
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Mitglied: MBu
24.02.2009 um 09:43 Uhr
Moin Franz,

wir sollen auf eine 2003er Domäne updaten und den Exchange auf 2007 anheben.
Dabei könnte es aber passieren, dass eine halbe Stelle flöten geht.
Wie das hinhauen soll weiß ich nicht.

Ohne diverse Automatisierungen, vor allem eine Software-Verteilung, wäre das gar nicht denkbar.

Aber so ist das: EDV kostet erstmal nur Geld und bringt, auf den ersten Blick, nichts.
Da mussten wir schon immer drunter leiden.

Dass ohne die EDV der wachsende Umsatz bei gleicher Belegschaft nicht zu machen wäre,
das wird gerne vergessen.

Ich habe auch irgendwo gelesen: und es läuft ja doch -> Das gibt den Entscheidern auch noch recht
Eigentlich müsste man sie mal auf die Nase fallen lassen ... aber das tut man dann doch nicht )

Markus
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Mitglied: 3sections
24.02.2009 um 11:01 Uhr
Hallo Franz,

eine Reihe von Vorschlägen hast du schon gehört, darum, das ein Tätigkeitsbericht geführt werden muss, kommst du und deine Kollegen nicht drum herum.
Ich persönlich betreue als "Elektronikhausmeister" ca 100 Clients und 7 Server und an 3 weiteren Standorten je einen weiteren Server remote.
Bei uns wurde vor ca 1,5 Jahren ein Gutachten erstellt und die notwendigen Dienste und Leistungen den Stunden undAusbildung gegenüber gestellt, raus kamen 12h pro Tag, die zu leisten wären, da auch ein Anteil an Clientsupport vor der Tastatur zu leisten ist. Spezielle Datenbanksystem, wie WaWiS (SAP etc) betreiben wir hier nicht. Wenn ich höre, 380 Clients, dann habt ihr einen Betriebsrat. Der ist dafür zuständig und muß!!! jetzt mal was tun und nicht nur die Privilegien geniessen (wie Kündigungsschutz etc)

Wenn die Personaler der Meinung sind, sie können an der Stelle einsparen, die das zentrale Nervensystem darstellt für das Einkommen (Rechnung schreiben) , Arbeitsplanung, Beschaffung etc. der Firma
(und, dafür, das die Idioten auch ne Kündigung schreiben können, weil ohne IT der Netzwerkdrucker das Logo nicht in Farbe ausspuckt, )
dann sollten sie ihre Expertise / Gutachten vorlegen, die aktualisierte Stellenbeschreibung, die DIE Aufgaben beinhaltet, die ihr AB DANN nur noch machen dürft!!

Wahrscheinlich lohnt sich folgende Rechnung:
Der letzte Ausfall Eures SAP- Systems oder was auch immer war nach 1 Tag behoben, weil ihr zu 4 daran gearbeitet habt. Nur 50% heißt, 2 Tage und eigentlich mehr, weil im Team sich Wissen und Erfahrungen exponentiell ergänzen, wenn es eins ist..

Nehmen wir an, Eure Firma macht 22 Mio Umsatz im Jahr (bestimmt zu wenig bei der Größe) , ca 220 Arbeitstage hat das Jahr, heißt, jeden Tag müssen Durchschnittlich 100000€ an Rechnungen das Haus verlassen und vielleicht 80000€ an Zahlungen um 2%..3% Skonto zu erreichen und so weiter.
Wenn dann IT für 2 Tage lahm ist , hast du einen Ausfall von 200000T€, die verzinst werden müssen. Frag mal deine Buchhaltung, was das heißen würde, ich glaub, wenn du einen guten Buchhalter(in) hast, die nicht nur ein Buch hält, läuft er/sie sowas von rot an, das die Explosion kurz vorm Ausbruch ist. Deine Telefonanlage fällt für 2 Tage aus, was mein'st, ob der Wettbewerb nicht gleich unkt ~"auch Krisengeschüttelt, bestimmt bald pleite.. können wohl die Telefonrechnung nicht bezahlen.." ??

Diese Sesselbreitdrücker müssen mit ihren eigenen Mitteln geschlagen werden, mit Zahlen! und zwar aus allen Richtungen, in denen IT vorkommt. Und vergiß nicht, das sind jetzt die letzten in der Kette, die deinen Support erhalten.

Ich empfehle, sofern nicht vorhanden, ne Plattform im Intranet, wo Leute ihr Probleme/Hotlinewünsche mitteilen können, andere geben die Daten für deine Arbeit ein, und du hast automatisch ne Statistik. Druck die auf Leporello aus, und sag, die sollen 50% davon streichen, du informierst diese Leute und in CC zum Vorstand - auswählen können sie, du hast keine Zeit mehr dafür ..

Also, mir fallen da noch mehr Sticheleien ein..
Vielleicht kommen die auch auf die Idee Stromkosten zu sparen - 50% Einsparung erreicht man, wenn man 12h am Tag den Hauptschalter auf die Ziffer "0" dreht..
Erwirke, das ein Gutachten erstellt wird, durch anerkannte IT-Berater-Firmen, das ist im Verhältnis nicht so teuer und wird die diese Herren ernüchtern, wollen wir wetten, das du mit 1..2 Stellen unterbesetzt bist?

Dietmar
Bitte warten ..
Mitglied: curlybiggelow
24.02.2009 um 13:12 Uhr
Hallo Franz,

dein Problem ist geradezu typisch in mittelständischen Unternehmen, in denen bisher noch nichts Gravierendes passiert ist. Deshalb würde ich auch gar nicht mit Personal argumentieren. Personalstärke ist üblicherweise die Domäne von Kaufleuten bzw. Betriebswirtschaftlern (also Finger weg).

Ich würde mit den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und dort vor allen Dingen mit den Haftungsrisiken argumentieren. Bei Kapitalgesellschaften haftet nämlich der Geschäftsführer bzw. verantwortliche Vorständler mit bis zu 500.000 Euro seines Privatvermögens für Nachlässigkeiten, die die Sicherheit seiner EDV-Landschaft betreffen !

Also: kein Risiko-Management / kein IT-Grundschutz nach BSI / ISO betrieben ? Persönliche Haftung im Desasterfall bis 500.000 €uronen ! Das zieht immer !
Du als EDV-Leiter steckst übrigens auch mit im Haftungsrisiko drin. Wenn du nicht beweisen kannst, dass du deine Geschäftsführer / Vorständler über diese Risiken informiert hast (am besten also schriftlich), haftest du ebenfalls bis zu 100.000 €uro.

Spätestens wenn man also mit der Installation eines Risiko-Managements anfängt, liegst du bei etwa 50 IT-Mitarbeitern pro 1000 Mitarbeiter. Bei 300 Mitarbeitern also etwa 15 IT-Mitarbeiter. Das wird in der Installationsphase des IT-Grundschutzes sicher noch durch externes Know How verstärkt werden müssen, denn welcher IT-Mensch kann nur eine Business Impact Analyse aus dem Hut zaubern...


Mit freundlichen Grüßen

Curly Biggelow
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Mitglied: harald21
24.02.2009 um 13:38 Uhr
Hallo,

meiner Erfahrung nach wird leider nichts passieren, so lange alles irgendwie läuft - die Personaler/Vorständler begreifen erst dann, wie dringend sie auf die EDV angewiesen sind, wenn diese auf einmal nicht mehr da ist!
Gerade bei so alten Geräten ist das leider nicht mehr immer gegeben - bei NT 4.0 / Exchange 5.5 können die Dienste schon mal abstürzen

Mit freundlichen Grüßen
Harald
Bitte warten ..
Mitglied: MetronicDude
24.02.2009 um 14:39 Uhr
Man darf es ja nicht wirklich laut sagen, aber uns sind die Exchange-Dienste inzwischen so oft abgeschmiert, dass wir eine .bat geschrieben haben, die die Dienste automatisch kontrolliert und bei Bedarf neu startet... ich denke das sagt einiges aus.
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Mitglied: harald21
24.02.2009 um 14:42 Uhr
Hallo,

was passiert denn, wenn die .bat mal "ausnahmsweise" nicht richtig funktioniert und über Wochenende die Exchange-Dienste nicht verfügbar sind? Außer den Vorständlern wird ja wahrscheinlich am Wochenende niemand arbeiten (wollen)?

Mit freundlichen Grüßen
Harald
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Mitglied: MetronicDude
24.02.2009 um 14:43 Uhr
Vielen Dank für Eure wertvollen Tips!!! auch u.a. an Dietmar!

"Glücklicherweise" bin ich nicht der Abteilungsleiter sondern "nur" ein besorgtes Mitglied der IT

Gruß

Franz
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Mitglied: MetronicDude
24.02.2009 um 14:51 Uhr
Dass mal jemand seine Mails nicht abholen kann kommt schon immer mal wieder vor. Oder zum Beispiel, dass der Exchange clientseitig gesetzte Regeln vergisst. Heißt, dass erst nach 2 Tagen auffällt, dass im Vertrieb eine Mailumleitung nicht funktioniert, die wir dann nochmal direkt auf dem Exchange setzen.

Ich glaube, dass es überall so ein bisschen Hakt ist schon bekannt, aber scheinbar läufts doch noch ein bisschen zu gut... vielleicht sollte man es tatsächlich Schritt für Schritt unrunder laufen lassen, aber .... wir sind halt doch nicht "from Hell" sondern ein bisschen zu verantwortungsbewusst dazu.
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Mitglied: 3sections
24.02.2009 um 15:06 Uhr
..Ich würde mir auch bei der Situation böse einen Kopp machen.

Ich finde den Ansatz, den Curly brachte schon ganz gut und würde an deiner Stelle, Team vorrausgesetzt, an den Kostenstrukturen weiter feilen. Ansätze, Franz, hast du gelesen, du kennst dein Arbeitsfeld besser .. und vergesst nicht, mehrere scheinbar unabhängige mit in Boot zu ziehen, egal ob Buchhaltung, Produktion oder so.. und redet zusammen als IT eine Sprache, so daß man Euch nicht ausspielen kann. Dann lässt sich im Nachgang auch eine Beratung / Analyse über IT-Beratung einklinken oder was auch immer.

Das bisher alles funktioniert und immer verfügbar ist, ist

das Ergebnis Eurer guten Arbeit !!!!!!!!!!

und nicht, das nur eben nichts passiert ist.
und da lasst euch mal nicht die Margarine von der Stulle kratzen, wenn andere die Butter im Kühlschrank ranzig werden lassen ;)

Bis dann und berichte uns bei Gelegenheit von deinen Erfolgen

Dietmar
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Mitglied: lifeadmin
29.10.2009 um 13:45 Uhr
Zitat von MetronicDude:
Vielen Dank für Eure wertvollen Tips!!! auch u.a. an Dietmar!

"Glücklicherweise" bin ich nicht der Abteilungsleiter
sondern "nur" ein besorgtes Mitglied der IT

Gruß

Franz




Alleine für den Exchange 5.5 würde ich mich kündigen lassen, dann kannste nachts wenigsten wieder ruhig schlafen.

Aber mal im Ernst:
Für die MS Produkte, die Ihr da betreibt, gibt es schon lange keine Security Patches mehr und damit ist euer Scheunentor ganz weit offen.
Und Ihr seid ganz knapp davor, wie die Einwohner von Troja, von den bösen Griechen gekapert zu werden, wenn es nicht schon, ohne dass Ihr es gemerkt habt, passiert ist.
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