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XP Volumenlizenz und XP OEM Lizenz kombinierbar?

Frage Sicherheit Rechtliche Fragen

Mitglied: schumirene

schumirene (Level 1) - Jetzt verbinden

23.02.2010, aktualisiert 10:39 Uhr, 8531 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo IT-Gemeinde,

ich habe eine rechtliche Frage zu XP Installationen.

Ich habe im Unternehmen Mustermann Gmbh 200 Computer. 100 Computer sind von einem namhaften Hersteller mit Windows XP Professional OEM Aufkleber. 100 Computer wurden selbst zusammengebaut und besitzen keinen OEM Aufkleber.

Das Unternehmen besitzt 100 Volumenlizenzen für Windows XP Professional und eben 100 OEM Lizenz-Aufkleber.


Ich weiß, dass ich technisch keinen OEM Key für eine Volumenlizenz nutzen kann und umgekehrt.
ich habe eine Softwareverteilung im Einsatz und möchte nun alle 200 Computer mit XP installieren.

Ich habe ja nun 200 Lizenzen. Ich müsste aber 100 Computer per Softwareverteilung installieren und bei 100 Computer den XP key antippen und jede Version einzeln aktivieren. Ich bin faul und möchte ALLE 200 Computer automatisiert installieren.

Frage; Darf ich das Lizenzrechtlich? ich habe ja meiner Meinung nach 200 Lizenzen erworben.

Laut dieser PDF von Microsoft habe ich mit meiner Aussage recht. Solange es sich um das gleiche Produkt handelt, darf ich so verfahren.
http://download.microsoft.com/download/a/2/9/a295215d-2db9-4e5d-9a9b-5b ...
Mitglied: 45877
23.02.2010 um 10:42 Uhr
Hallo,

so wie es uns MS erklärt hat ja.
Bitte warten ..
Mitglied: schumirene
23.02.2010 um 10:56 Uhr
Hallo,

danke für die Antwort. Gibt es dazu von MS Seite aus irgendetwas schriftliches.

Habe mit der Hotline von MS Telefoniert. Ein Mitarbeiter sagt ja, alles klar, kein Problem.
Ein Anderer sagt wiederum nein.
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Mitglied: Phalanx82
23.02.2010 um 12:05 Uhr
Hi,

ich bezweifle das es von Microsoft irgendwo ein offizielles Posting geben wird, wo drin steht:
"Wenn sie Anzahl X an Lizenzen für eines unser Betriebssysteme Y haben, egal ob OEM oder
VL gemischt, dürfen sie Betriebssystem Y auf Z Rechnern gemäß Anzahl X an Lizenzen alle mit
dem VL Key installieren".

Oder anders ausgedrückt:

Ein VL Key soll dir die Arbeit erleichtern was eingeben des Keys angeht und die nicht nötige Aktivierung
der Installation.
Wichtig ist für dich nur: Du hast Lizenzen mit der Anzahl X und darfst diese auch installieren mit dem VL Key.
MS interessiert es kein Stück welcher Key da nun verwendet wird, es kommt nur auf die Anzahl an gültigen
Lizenzen an.

Mit freundlichen Grüßen.
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Mitglied: dog
23.02.2010 um 15:21 Uhr
Ich weiß, dass ich technisch keinen OEM Key für eine Volumenlizenz nutzen kann und umgekehrt.

Nun ja, mittlerweile musst du sogar einen OEM-Key zum Ausgleich einer Volumenlizenz nutzen, wenn du XP neu kaufst.
Wir haben z.B. haufenweise OEM-Packungen rumliegen, die wir aber nicht benutzen, weil sie den OPEN-Key ausgleichen.

Microsoft ist sich da aber selbst so nicht wirklich im Klaren, was sie wollen.
Jeder PC-Hersteller installiert sein Windows ja auch mit ein und demselben Volume-Key, der aber über den OEM-Aufkleber ausgeglichen wird...
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Mitglied: lizenzwurzel
02.03.2010 um 15:13 Uhr
Hallo,
Achtung, du hast nur 100 gültige windows XP Lizenzen für deine 200 PCs!!

Leider hast du eine unscheinbare Information übersehen, die aber extrem wichtig ist.
Die windows XP Lizenzen (gilt auch windows 7) im Volumenlizenzvertrag sind nur „upgrade“ Lizenzen. Das heisst also, für die 100 PCs ohne Betriebssystem gelten diese nicht, da ja kein Basis-Betriebssystem auf dem PC vorhanden ist, auf dem diese upgraden könnten!
D.h. du mußt erst einmal für diese 100 nackten PCs noch die entsprechenden Basislizenzen besorgen. Wobei natürlich ein Trick möglich ist, daß man gebrauchte windows 2000 / windows NT Lizenzen dafür kauft und darauf gelten dann die XP Lizenzen aus dem Volumenvertrag.

Für die Installation gilt dann etwas ganz einfaches unter dem Schlagwort „Re-Imaging“: Dies heisst einfach zusammengefasst, man kauft eine windows 7 Lizenz im Volumenvertrag und installiert mit der Master-CD und dem Master-Key aus dem Volumenvertrag die 200 Lizenzen über z.B. Softwareverteilung. Zugleich legt man sich 199 Lizenzen Windows 7 (OEM/Recovery) in den Schrank und ist lizenzrechtlich ganz sauber.

Solong der Lizenzwurzel
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Mitglied: schumirene
02.03.2010 um 15:31 Uhr
Hi,

danke für Eure Antworten.
Warum soll ich Open Key Lizenzen ausgleichen? Dafür habe ich doch auch Geld bezahlt. Wenn das so stimmt würde ich ja jede XP Lizenz doppelt bezahlen???

Muss ich die DELL OEM CDs mit den Heftchen aufbewahren oder reicht der OEM Key Aufkleber auf den PCs?
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Mitglied: lizenzwurzel
02.03.2010 um 16:24 Uhr
Hallo,

also für dich als Endkunde reicht der Aufkleber (COA) mit dem Key.
Wenn du diese Lizenzen mal später verkaufen möchtest, mußt du noch das Handbuch und die CD dazu haben, sonst kann man diese nicht weiterverkaufen.

Schlaue Kunden bestellen gleich die PCs getrennt von den Lizenzen und bewahren dann die Lizenzaufkleber mit Handbuch und CD im Schrank auf.

Die Windows XP Lizenz ist irgendwie doppelt bezahlt, das ist richtig.

Aber ehrlich gesagt, habe ich es bis heute noch nicht verstanden, warum ein Kunde Betriebssysteme im Volumenvertrag kauft, wenn es doch Re-Imaging gibt (wird dem Kunden vom Vertrieb halt nicht erklärt)
Liegt natürlich an der vertriebsorientierten Falschberatung des Microsoftvertriebes und des Standardhändlers.

Nach dieser Erfahrung vielleicht mal einen anderen unabhängigen Händler nach einem Angebot fragen.

solong Lizenzwurzel
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Mitglied: Phalanx82
03.03.2010 um 00:01 Uhr
Zitat von lizenzwurzel:
Hallo,
Achtung, du hast nur 100 gültige windows XP Lizenzen für deine 200 PCs!!

Leider hast du eine unscheinbare Information übersehen, die aber extrem wichtig ist.
Die windows XP Lizenzen (gilt auch windows 7) im Volumenlizenzvertrag sind nur „upgrade“ Lizenzen. Das heisst also,
für die 100 PCs ohne Betriebssystem gelten diese nicht, da ja kein Basis-Betriebssystem auf dem PC vorhanden ist, auf dem
diese upgraden könnten!
D.h. du mußt erst einmal für diese 100 nackten PCs noch die entsprechenden Basislizenzen besorgen. Wobei natürlich
ein Trick möglich ist, daß man gebrauchte windows 2000 / windows NT Lizenzen dafür kauft und darauf gelten dann
die XP Lizenzen aus dem Volumenvertrag.

Moin,

woher stammt denn diese Info bitte? Davon hab ich ja noch nie was von gehört.
Imho ist eine VL eine Berechtigung ein Programm (in diesem Falle Betriebssystem WinXP)
auf einer Anzahl X Rechnern zu installieren und zu nutzen.
Man bekommt nun aber nicht X verschiedene Keys, sondern einen einzigen den man auf
allen Installationen eintragen kann. Diese WinXPs müssen auch nicht alle manuell aktiviert werden
wie die normalen Versionen die man im Laden kaufen kann, da diese VL Versionen sog. "Corporate
Files" beinnalten die eine Aktivierung nicht nötig machen.

Die einzigste Info die ich habe (in diesem Fall von meinem Chef) ist, das _unsere_ VL`s quasi nur
zum Testen sind und nicht für den Produktiven Einsatz gedacht sind. Das liegt daran das wir im
Geschäft einen MSDN Abo haben. Hier gibt es ja mehrere Abstufungen, je nachdem erhällt man nur
beschränkten Zugriff auf die Programme von MS oder eben wie in unserem Fall Vollzugriff auf alle
Programme die MS im Sortiment hat.

Afaik bezahlt man bei einer VL eine Anzahl X an Lizenzen für z.B. WinXP. Somit hat man das Recht
WinXP nun gemäß Anzahl X entsprechend oft zu installieren. Aufkleber gibts hier keinen, braucht man
ja auch nicht, da im VL Vertrag/Bestellung drin stehen sollte wieviele Lizenzen man erworben hat.

Und soweit ich weis, bekommt man keine VL wenn man nicht eine gewisse Anzahl an Lizenzen kauft.
Wir reden hier nicht von 5 Lizenzen oder so, sondern Lizenzmengen im Zwei, Drei oder Mehrstelligem
Bereich. Wobei ich nicht weis wo die Untergrenze liegt ab wievielen Lizenzen man eine VL bekommt,
diese wird aber sicherlich jenseits der 10 liegen.

Daher hätte ich gerne mal deine Quellenangabe bezüglich deiner Aussage.
Das Thema Lizenzen ist gerade bei uns aktuell bzw. interessant da ich dran bin eine Übersicht zu erstellen
wieviele Lizenzen wir nun haben etc.
Ich lasse mich gerne bezüglich meines Wissens über VLs belehren, dann aber bitte mit Quellen direkt von MS
schwarz auf weis und nicht auf irgend einer sonstigen Website.

Mit freundlichen Grüßen.
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Mitglied: lizenzwurzel
03.03.2010 um 08:46 Uhr
Guten Morgen,
bei deiner Anfrage gehen jetzt einige Punkte durcheinander, die man getrennt betrachten muß.
1) Nochmals, ein Betriebssystem im Volumenvertrag ist immer eine upgrade-Lizenz!!!!, das steht direkt so auf dem Lizenzvertrag oder im Microsoft MVLS-Tool.
Microsoft geht immer davon aus, daß man die PCs immer mit einem Recovery-Betriebssystem kauft und dann nochmals für das Recht bezahlt, daß man diese alle löscht und über Software Verteilung mit dem Master-key installiert.
(PCs mit Linux gibt es für das Microsoft Lizenzrecht nicht).

2) Die Idee, die PCs nackt zu kaufen, hat nun das Problem, daß mein kein notwendiges Basisbetriebssystem hat und so der upgrade nicht funktioniert. In den PURs vom Volumenvertrag steht nun drinn, welche Basislizenzen für die upgrade-lizenz gelten.
Da dies aber viele Kunden nicht wissen und auch von ihren Händlern falsch beraten werden, tritt dieses Problem erst bei einer Lizenzprüfung auf.
Einfache Frage: Warum verkaufen so viele Software Gebraucht Händler "Windows NT" und Windows 2000" im ebay oder im shop??
Die braucht aktiv kein Mensch, sondern das sind alles die Kunden, denen das Basisbetriebssystem nun fehlt.

3) Installation ist klar und einfach: Über Software Verteilung installiert man mit dem einem VL-Key und einer Master-Cd das Betriebssystem auf allen PCs. Interessant dabei ist, daß das Betriebssystem auf der Master-CD eine Vollversion ist, sprich nicht nach einen Basisbetriebssystem sucht. Damit ist die verwirrung perfekt.

Sorry, es ist nicht meine Absicht, jemanden belehren zu wollen, sondern behilflich sein im Lizenzdschungel von Microsoft.
Und eventuell Wege zu zeigen, wie man Microsoft legal etwas austricksen kann.

solong Lizenzwurzel
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Mitglied: Herbrich19
09.12.2012 um 14:56 Uhr
Hallo,

Es giebt in meiner Firma ne Abteilung, die hat Windows Server in einen RZ in Tongo stehen, die lassen da Windows drauf laufen, und In House wird mit Linux gearbeitet. Dabei dienen die Rechner nur als RDP-Clients.

Ich sehe dieses Verfahren als sehr Kritisch an aber Linux Rechner werden irgendwie weniger geprüft, Korregiert mich wen ich Falsch lieg

Upgradelizenzen

Kann ich nicht so bestätigen, man kann den VLMK von XP einfach auf Frischen Rechnern Installieren. Nur wie das Rechtlich aussieht weiß ich nicht, Technisch bei mir aber möglich
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