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Zeitsynchronisation unter 2003 verhindern?

Frage Microsoft

Mitglied: MaikHSW

MaikHSW (Level 1) - Jetzt verbinden

21.02.2008, aktualisiert 16:00 Uhr, 4320 Aufrufe, 5 Kommentare

Für softwaretests muß ich die Zeitsynchronisation auf einem 2003 Server stoppen, aber wie?

Hey zusammen.
Es geht um folgenden Sachverhalt:
Wir haben einen 2003 Server der virtualisiert läuft und in der AD-Domäne hängt.
Nun ergibt die Situation, das wir auf dem PC Softwaretests machen (wir entwickeln).
Dazu ist es aber erforderlich, die Zeit zu verstellen und auch das Datum rückwärts zu drehen.
Und es muß so stehen bleiben.
Status heute ist es aber so, das innerhalb der nächsten 30 Sekunden eine Synchronisation erfolgt und das richtige Datum wieder eingetragen wird.
Das ist aber nicht gewünscht.
Als Lösung habe ich unter XP den Zeitgeberdienst gestoppt und deaktiviert.
Dieses Skript klappt auch unter 2003, allerdings zieht er sich die Zeit trotz weiterhin.
Nun brauch er nur 40 Sekunden.
Also, woher holt er es sich?
Warum kann er noch?
Eine Domänenmitgliedschaft ist unumgänglich und der User meldet sich auch über die Domäne an.
Er bleibt aber auch angemeldet, so das keinesfalls durch dieses Ereignis was beeinflusst wird.
Wo kann ich nun noch nachziehen und deaktivieren?
Leider weiß google auch nichts......
Danke für jeden sinnvollen Beitrag.



Gruß



Maik
Mitglied: geTuemII
21.02.2008 um 13:25 Uhr
Ich möchte deinen Enthusiasmus nicht bremsen, aber ich fürchte, selbst wenn du das hinkriegst, bekommst du Probleme. Wenn nämlich die Zeitabweichung zu groß wird, spielt die Authentifizierung (Kerberos) verrückt. Kannst du nicht alternativ eine "alte Möhre" für die Test standalone anbieten?

geTuemII
Bitte warten ..
Mitglied: Webdoktor
21.02.2008 um 13:27 Uhr
Hallo Maik

Nun in der Regel ist es so, dass der Server die Zeit von einem internen Server oder von einem Server im Internet holt. Von wo er die aktuelle Zeit holt siehst Du wenn Du auf dem Server ein Dos-Fenster öffnest und dort den Befehl net time eingibst.

Mit dem Befehl net time /? siehst Du alle Optionen zu diesem Befehl.

Gruss Marco
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Mitglied: MaikHSW
21.02.2008 um 15:04 Uhr
Hey zusammen.
Also ich habe mein Notebook 2 Stunden lang mehrere Jahre, Stunden und Minuten zurück gesetzt gehabt und habe ganz normal in der Domäne gearbeitet.
Somit scheint Kerberos das gar nicht allzu sehr zu stören.
Hat mich auch mehr als stark gewundert, lief aber.
Bzgl. des net time schaue ich mal nach.
Kann es auch sein, dass ein Mitgliedsserver die Daten per AD bekommt?
Also losgelöst von net time?

Standalone wäre die einfachste Lösung, ist aber seitens der Abteilung wegen Laufwerkmapping nicht gewollt.
Daher ist eine Lösung gesucht, die auf Skriptbefehl die Zeitsync stoppt.
Auf einen weiteren Skript-Befehl muß die Sync nach dem Test wieder gestartet werden.
Alternativen gibts leider keine.
Ich suche daher nach einem Weg.
Falls mir Kerberos hinterher die Füße bricht haben die Kollegen schlicht und ergreifend Pech, denn zaubern kann ich nunmal auch nicht.
Aber der Versuch war dann da.
Danke für alle bisherigen Antworten.



Gruß
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Mitglied: geTuemII
21.02.2008 um 15:42 Uhr
Also ich habe mein Notebook 2 Stunden lang mehrere Jahre, Stunden und Minuten
zurück gesetzt gehabt und habe ganz normal in der Domäne gearbeitet.
Somit scheint Kerberos das gar nicht allzu sehr zu stören.

Zumindest produziert der Server reihenweise Kerberosfehler im Security-Eventlog und der Client userenv-Fehler in System. Du hast dadurch vermutlich Geschwindigkeitseinbußen im Zugriff, aber wenn das nicht stört...

Die Timeserver können auch per GPO geregelt werden, zieh mal einen Richtlinienergebissatz am Entwicklungsserver: Start --> Ausführen --> mmc --> Datei --> Snap-In hinzufügen --> Hinzufügen --> Richtlinienergebnissatz --> Hinzufügen --> Schließen --> OK --> Rechte Maus --> Ergebnissatz generieren

Die Zeiteinstellungen findest du in der entsprechenden GPO unter Computerkonfiguration --> Administrative Vorlagen --> System --> Windows-Zeitdienst

geTuemII
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Mitglied: MaikHSW
21.02.2008 um 16:00 Uhr
Hey getuem.
Die Fehler sind mir recht egal,
da die Zugriffe recht selten sind.
Daher ist der Verlust minimal und sollte nicht stören.
Ich denke mal, die Timeserver werden per GPO geregelt.
Den Satz werde ich bei Gelegenheit ziehen,
momentan läuft wieder ein Test.
Danke für deine Mühe,
ich werde berichten.
Ich setze derzeit alternativ nen Server auf um zu testen.
Denn am Produktivsystem zu testen ist etwas heftig.


Gruß
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