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Kommentar: Der Startmenü Kulturk(r)ampf und die Universal Zukunft von Windows 10

Erfahrungsbericht Microsoft Windows 10

Mitglied: Frank

Frank (Level 5) - Jetzt verbinden

02.10.2014, aktualisiert 08.10.2014, 3958 Aufrufe, 5 Kommentare, 6 Danke

Schauen wir der Realität ins Auge, die meisten User reduzieren eine neue Windows Version hauptsächlich auf ihre Benutzeroberfläche (GUI). Auch wenn Windows 8 deutliche unter der Haube zugelegt hatte und viele neuen Features brachte, war das Hauptthema und gleichzeitig das größte Problem von Windows 8 die neue Modern-UI, die Kacheln und das fehlende Startmenü. Viele User schauten sich die neuen Windows 8 Screenshots an und das System viel bereits beim Hinsehen durch. Die Presse und die sogenannten "Experten" sorgten schnell genug für sehr viel Negativkritik und die Sache war erledigt (dazu sollte man aber wissen, dass gerade "Experten" extrem unflexibel auf Neuerungen reagieren. Die Anstrengungen, etwas Neues zu lernen und dort dann wieder "Experte" zu werden, wird von vielen bestehenden Experten oft abgelehnt oder verzögert). Die wenigsten User wollen seit dem Windows 8.x installieren oder genauer betrachten und warten auf den Nachfolger. Viele wissen ja noch nicht einmal, das man mit 8.1 wieder direkt in den Desktop Modus booten kann.

Wie auch immer, es bildeten sich aus meiner Sicht zwei Meinungen:

  • Das Vollbild Kachelsystem funktioniert als Startmenüersatz unter einem Desktop einfach nicht (oder war es einfach der Wegfall des geliebten Startmenüs)
  • Vollbild-Apps sind Programme, die unter einem Windows Desktop nicht wirklich Sinn ergeben

Obwohl ich die Modern-UI damals für sehr mutig von Microsoft ansah, musste ich das persönlich auch für mich feststellen: Unter dem Desktop kann ich mit den ehemals "Metro" und nun "Modern-UI"-Apps nichts anfangen. Auf dem Sofa dagegen, macht das Surface oder das Windows Phone mit seinen Kacheln sehr viel Spaß. Ein paar Sachen hat Windows 8 wohl doch richtig gemacht.

Als dann das Windows 8.1 Update mit der Möglichkeit zum Booten in den Desktop kam, war ein Hauptproblem schon mal gelöst. Blieb nur noch das "neue" Startmenü mit seinen Kacheln übrig. Hier schlägt nun Windows 10 die Kerbe und löst das letzte Problem in der Kette für den perfekten Desktop. Letztendlich haben sich die User, die am bewährten System des Startmenüs festhielten gewonnen. Doch für welchen Preis? Ist Windows 10 damit ein Rückschritt? Ich persönliche brauche kein Startmenü, mir würde eine reine Suchbox reichen. "W" eintippen, "Word" erscheint und "Return" drücken. So starte ich in der Regel meine Programmen. Dann noch eine kleine Leiste am Unteren Rand mit den geöffneten Programmen, ein paar Icons mit den Favoriten und die Benachrichtigungen. Fertig wäre mein perfekter Desktop. Minimalistisch aber funktional. Viele Linux-GUIs orientieren sich heute an diesem System. Unter den aktuellen Linux GUIs gibt es selten noch ein Startmenü (aber auch hier gibt es die einige Vergangenheitsbewahrer, die sich KDE 3 oder Gnome 2 wieder zurückwünschen, aber das ist ein anderes Thema).

Genau diese Suchbox habe ich nun unter dem neuen Windows 10. Allerdings funktionierte sie unter Windows 8.1 auch schon ziemlich perfekt: Einfach "Windows-Taste" drücken und mit dem Tippen des Suchbegriffs loslegen (probiert es mal unter Windows 8.1 aus). In beiden Versionen die gleiche Funktion, nur anders präsentiert. Windows 8.1 war für mich ein gutes und wichtiges Update. Letztendlich fand ich den Ruf nach dem alten Startmenü verständlich, aber dem Fortschritt hat es sicher nicht sehr gedient. Das neue "alte" Startmenü in Windows 10 fühlt sich wie unter Windows 95/98/2000/XP/Vista oder Window 7 an. Nicht mehr, nicht weniger.

Was haben wir also daraus gelernt: Windows 8 war mutig und wichtig, Microsoft hat sich getraut, etwas völlig Neues zu probieren. Aber das Konzept mit einer GUI für alle Geräte ist gescheitert. Das hat auch Microsoft eingesehen. Ich würde sogar so weit gehen, dass das Startmenü nicht der ausschlaggebende Punkt für das Scheitern war. Aus meiner Sicht waren es eher die Vollbild-Apps, die man unter einer Touchbedienung zwar mag, unter dem Desktop aber ziemlich stören. Das System heißt ja schließlich auch "Windows".

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Mit Windows 10 kommt nun das alte Startmenü zurück, kombiniert es, wenn man will, mit Kacheln und so sollten alles User zufrieden sein (und ja die Farbe des Startmenüs kann man auch ändern). Man kann auch, wenn man will, wieder in das bisherige Windows 8 Kachel Startmenü booten (altes Startmenü, altes Startmenü + Kacheln oder nur Kacheln im Vollbild).

Universal Apps

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Eine neue Ankündigung bei der Präsentation von Windows 10 fand ich für die Zukunft des Systems aber viel wichtiger: Ein Kern -> viele Geräte -> unterschiedliche GUIs -> ein Store. Ich denke diese neue Microsoft Strategie mit den unterschiedlichen GUI-Oberflächen für unterschiedliche Anforderungen macht einfach mehr Sinn, als eine GUI für Alle.

Unterstützt wird das ganze Thema von einem neuen Feature mit dem Namen: "Universal App". Diese neue Strategie, die mit Windows 10 eingeführt wird, könnte das "klitzekleine" Problem mit den (noch) fehlenden Apps unter allen Windows Geräten recht schnell lösen.

Mit der "Universal App" haben die Entwickler eine Möglichkeit "jedes" Programm auf unterschiedliche GUIs und Plattformen (Desktop, Modern GUI, Tablet, Xbox, Windows Phone, etc.) zu portieren/kompilieren und das ohne nennenswerten Aufwand. Sie müssen lediglich die vorgegebenen Windows GUI-Standards einhalten und der Rest wird vom Windows-System erledigt. Von 4 bis 60 Zoll heißt es stolz von Microsoft. Die neue Vorabversion von Visual Studio 14 beinhaltet die "Universal App" Funktion bereits. Ich bin gespannt.

Gruß
Frank
Mitglied: maretz
06.10.2014 um 09:00 Uhr
Moin,

schön geschrieben. Ich selbst weigere mich aufgrund der Kacheln und des bei MS immer beliebter werdenden Versteckspiels von Funktionen mittlerweile an einem Win8 irgendwas zu machen. Letzter großer Spass: Ein Laptop mit deaktivierter Bluetooth-Funktion listet die Drucker nicht mehr auf - klasse! Und das ohne irgendein installiertes Bluetooth-Gerät.

Was ich jedoch eher für bedenklich als für einen Fortschritt halte ist die Überlegung "Universal-Apps" zu bauen. Dies wäre ein Fortschritt wenn es fehlerfreie Apps geben würde. Solang es die jedoch nicht gibt führt das dann m.E. eher dazu das Lücken in einer Software erheblich stärker ausgenutzt werden können. Wer hat denn auf nem Smartphone, Tablett, Smartwatch usw. einen Virenscanner oder eine Firewall am laufen? Weiterhin vereinfacht man es so die Leute zu tracken - eine Unique-ID (z.B. an den License-Key gebunden) erstellt und schon kann eine App die nach Hause telefoniert genau sagen "Ich habe auf dem PC xyz mit Usernamen abc gearbeitet", ich habe auf dem Mobil-Tel mit der Nummer 12345 gearbeitet,...

Gespannt bin ich auch - aber auch nicht so traurig das ich mir das aus etwas Entfernung ansehen kann da ich kein Windows mehr nutze (derzeit).
Bitte warten ..
Mitglied: Captnemo
05.11.2014 um 09:34 Uhr
Ich weiß gar nicht, was alle immer gegen das "neue" Startmenu haben.
Ich finde es wesentlich besser, als das alte. Die Programme, die ich ständig brauche, habe ich mir eh an die Taskleiste geheftet.
Andere kann ich problemlos über die Suchfunktion suchen, oder ich richte mir mein Startmenu mal kurz etwas ein, und habe alle notwendigen Apps und Programm auf der ersten Seite des Startmenus.
Fast alle wirklich wichtigen Features sind mit nur 2 oder 3 Mausklicks zu erreichen. Und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit findet man alles auch schnell wieder.
Die Fehlersuche gestaltet sich nicht anders, als unter Windows 7, und die Programm sehen eh alle gleich aus, egal ob unter W7 oder W8.

Ich kann mich noch gut an das ganze Gemeckere erinnern von W98 auf Win2000, und dann wieder von Win2000 auf WinXP, und natürlich wieder von WinXP nach Win7. Es war immer das Gleiche. Kaum ändert sich irgendwo eine Kleinigkeit, schon kommen die Leute gar nicht mehr zurecht.
(Man hat schon das Gefühle, wenn diese Leute mal umziehen verhungern sie, weil sie ihre Küche nicht finden weil sie jetzt eine Tür weiter ist).

Microsoft hat ab Win7 endlich mal für Ordnung auf der Festplatte gesorgt, und geht diesen Weg in der Verbindung mit mobilen Geräten konsequent weiter. Das da dann vielleicht auch mal irgendwas ein kleinwenig anders aussieht sollte kein Beinbruch sein, sofern man lesen kann.

Ich arbeite gerne an Win7 und an Win8 Geräten

Zitat von maretz:

Ein Laptop mit deaktivierter
Bluetooth-Funktion listet die Drucker nicht mehr auf - klasse! Und das ohne irgendein installiertes Bluetooth-Gerät.

(das geht jetzt nicht gegen dich maretz)

Bei solchen Aussagen geht mir auch der Hut hoch. Gerade bei Laptop installiert man Treiber des Laptop-Herstellers, bzw. die der Hersteller von den Komponenten, die verwendet wurden. Zu 99% wird dort wohl das Problem gelegen haben.

Leider ist es so, dass sich wenige Softwareentwickler an die Richtlinien halten, die Microsoft für Ihre Betriebssysteme vorgeben. So wird immer noch von vielen Firmen (hauptsächlich in Unternehmen) ein Userschreibrecht für das Windows- oder Programmeverzeichnis verlangt, weil sie irgendwelche Daten in der Win.ini oder im Programmorder ablegen wollen. Das sie dort aber nun mal nicht hingehören....das wollen die nicht einsehen, weil sie es ja schon seit win98 so machen.

Zitat von maretz:


Gespannt bin ich auch - aber auch nicht so traurig das ich mir das aus etwas Entfernung ansehen kann da ich kein Windows mehr
nutze (derzeit).

Andere Systeme haben auch ihre Tücken, oder dann halt auch ihren Preis. Linux....für viele normale User kaum zu bedienen, weil sie noch nicht mal ein Programm installiert bekommen, und bei jeder neuen Hardware auf ihren Linux-Profi angewiesen sind. Unter Windows: Treiber installieren, Gerät anstecken... und zu 99% läuft's auch problemlos.

Apple: Ja, da muss man gleich etwas tiefer in die Tasche greifen. Und durch die strickte Hardwarepolitik kann man auch nicht mal eben eine Grafikkarte vom Händler um die Ecke einbauen. Und nach ein paar Jahren heißt es dann, aus die Maus, dein Gerät wird von der neusten Version nicht mehr unterstützt, die neuen Programm laufen bei dir natürlich auch nicht mehr, also kauf dir mal eben für 1500,- ein neues.

Also ich bin bekennender MS-Fan (sieht man ja )

Ich kann meine alten MS-Programme immer noch laufen lassen (bis auf ein paar kleine Ausnahmen).
Die Bedienung ist schnell und vereinfacht sich immer mehr. Die Übersichtlichkeit ist gegeben. Was will ich mehr?
Ja, mit Programmen will ich arbeiten, und deren Veränderung liegt nicht (gott-sei-dank) in den Händen von MS.
(Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die Ihren Entwicklern vorschreiben wollen, wie Programm auszusehen haben).
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
05.11.2014, aktualisiert um 12:21 Uhr
Moin

zuerst will ich erklären, dass ich mich sehr gut mit Windows 8 auskenne und dies seit der Beta auf Tablets (nicht Surface) einsetze, die von uns intensiv genutzt werden.
Genau dort ist der wirkliche Fortschritt bei diesem BS zu finden.
Für normale Desktop-User ohne Touchscreen (bestimmt 95% aller Installationen) ist es ein Rückschritt und eine Produktivitätsbremse.

Wenn man dann noch Medieninhalte mit seinem Gerät abspielt, wird man verdutzt schauen, dass Windows 8 viele Medienformate nicht mehr von selbst beherrscht, wo es doch die Vorgängerversionen problemlos ohne Zusatztools konnten.

Auch 2 Jahre nach Einführung von Windows 8 werden Business-PCs fast ausschließlich mit Windows 7 Pro ausgeliefert (Downgrade einer Windows 8 Pro Lizenz).
Zitat von Captnemo:

Ich weiß gar nicht, was alle immer gegen das "neue" Startmenu haben.
Du meinst das, was in Windows 8 gefehlt, in 8.1 teilweise und mit 10 dann beinahe vollständig zurückgekommen ist bzw. kommen wird?
Mir hat es auch nicht gefehlt, allerdings habe ich immer Alternativen installiert (Start8, Classic Shell), selbst auf den Tabletten nutze ich diese.
Ich finde es wesentlich besser, als das alte. Die Programme, die ich ständig brauche, habe ich mir eh an die Taskleiste
geheftet.
Brauchst du ja ab W8 nicht mehr, denn Windows pappt dir diese Verknüpfungen auch als Riesenkachel auf seinen Kachel-UI-Desktop.
Andere kann ich problemlos über die Suchfunktion suchen,
Dann suche mal mit Windows 8 (nicht 8.1) über die Suche (von rechts reinwischen) nach Systemeinstellungen. Da darf man dann erst noch auswählen, dass man nach Einstellungen sucht. Wurde aber mit 8.1 verbessert.
Mit Tastatur und Maus ist es trotzdem einfacher, einfach die Windows-Taste zu drücken und den Suchbegriff einzugeben.
Fast alle wirklich wichtigen Features sind mit nur 2 oder 3 Mausklicks zu erreichen. Und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit
findet man alles auch schnell wieder.
Wenn's so wäre, hätte sich niemand beschwert und MS wäre nicht zurückgerudert.
Die Fehlersuche gestaltet sich nicht anders, als unter Windows 7, und die Programm sehen eh alle gleich aus, egal ob unter W7 oder
W8.
Das gilt nicht für die Kachel-UI-Apps. Dort bist du auch als Admin hilflos, wenn ein Programm streikt, welches vorher ohne zu murren lief.

Rein optisch gefallen mir die transparenten Fenster in W7 besser als der flache, an W2K mit Ribbons erinnernde Look, in Windows 8-10.
Ich kann mich noch gut an das ganze Gemeckere erinnern von W98 auf Win2000, und dann wieder von Win2000 auf WinXP, und
natürlich wieder von WinXP nach Win7.
Jetzt hast du glatt Windows ME und das beste Windows ever (Vista) vergessen.
BTW: Wer von Vista auf 7 gewechselt ist, hatte keinen Kulturschock mehr zu befürchten.
Es war immer das Gleiche. Kaum ändert sich irgendwo eine Kleinigkeit, schon kommen
die Leute gar nicht mehr zurecht.
(Man hat schon das Gefühle, wenn diese Leute mal umziehen verhungern sie, weil sie ihre Küche nicht finden weil sie
jetzt eine Tür weiter ist).
Verhungert bin ich nicht, habe aber ein paar Kilo abgenommen, denn ich bin stattdessen immer zur nächstgelegenen Fastfoodbude gelaufen.
Microsoft hat ab Win7 endlich mal für Ordnung auf der Festplatte gesorgt,
Selten so gelacht
und geht diesen Weg in der Verbindung mit mobilen
Geräten konsequent weiter.
Genau hier hat MS den Denkfehler gemacht:
Alle Systeme vom Handy bis zum Server sollten über die selbe Oberfläche bedient werden. Das der Schuss nach hinten losging, war ja zu erkennen.
Jeder der glaubt, dass man die Bedienung eines Handys einszueins auf den Desktop bekommt, der irrt.

Ich arbeite gerne an Win7 und an Win8 Geräten
Ich auch, speziell, wenn sie sich wie W7 Geräte bedienen lassen.
Beim Betatschen ist Windows 8 die bessere Wahl.
> Zitat von maretz:
>
> Ein Laptop mit deaktivierter
> Bluetooth-Funktion listet die Drucker nicht mehr auf - klasse! Und das ohne irgendein installiertes Bluetooth-Gerät.

(das geht jetzt nicht gegen dich maretz)

Bei solchen Aussagen geht mir auch der Hut hoch. Gerade bei Laptop installiert man Treiber des Laptop-Herstellers, bzw. die der
Hersteller von den Komponenten, die verwendet wurden. Zu 99% wird dort wohl das Problem gelegen haben.
Das hat oft nichts mit den Leuten zu tun oder auch den Herstellertreibern.
Bspw. habe ich unter WIndows 8 enorme Probleme gehabt, aus den Kachel-UI-Apps zu drucken.
Warum sollte man die Bilder auch noch in Papierform haben wollen, in der MS-Wolke muss doch reichen.
Die Drucker waren eingerichtet und konnten von allen Desktop-Programmen normal genutzt werden. Leider nutzen die Store-Apps nicht diese Drucker, sondern die unter Geräte hinzugefügten. Diese Beknackte W8-Funktion "zu den Geräten hinzufügen" nachdem diese eventuell mal gefunden wurden, ist ein Krampf.
Ständig waren die Geräte nicht mehr verbunden und man dufte diese aus der Liste werfen und neu finden lassen.
Ähnlich verhält es sich mit UPNP/DLNA-Medienservern. Ich habe davon mehrere im Haus.
Alle Programme, die mit diesen umgehen können (auch der Windows Mediaplayer vom Desktop) finden alle diese Medienserver problemlos. Windows 8 oder 8.1 hat da eine ganz eigene Strategie, die ich aber nicht verstehe.

> Zitat von maretz:
>
>
> Gespannt bin ich auch - aber auch nicht so traurig das ich mir das aus etwas Entfernung ansehen kann da ich kein Windows
mehr
> nutze (derzeit).

Andere Systeme haben auch ihre Tücken, oder dann halt auch ihren Preis. Linux....für viele normale User kaum zu
bedienen, weil sie noch nicht mal ein Programm installiert bekommen, und bei jeder neuen Hardware auf ihren Linux-Profi angewiesen
sind.
Stimmt und dann kann es noch sein, dass nicht mal der das Gerät eingerichtet bekommt.
Unter Windows: Treiber installieren, Gerät anstecken... und zu 99% läuft's auch problemlos.
Wenn das so wäre, hätte ich viel weniger zu tun. Und ich lebe auch zu Teilen von der Behebung dieser Probleme
Klar klappt das heute unter Windows massiv besser als noch zu W98-Zeiten.

Also ich bin bekennender MS-Fan (sieht man ja )
Dagegen ist nichts einzuwenden.
Ich betreue zu über 90% Windows-Systeme. Auch bin ich der Meinung, dass Windows im Großen und Ganzen sehr anwenderfreundlich ist.
Man muss aber nicht jeden Schrott, den MS sich ausdenkt, gut finden.
Ich kann meine alten MS-Programme immer noch laufen lassen (bis auf ein paar kleine Ausnahmen).
Das kann sich aber auch ändern. MS möchte nämlich eigentlich, dass irgendwann alle Programme nur noch über den Store zu beziehen sind.
Dann ist's essig mit den alten Programmen auf neuen Systemen.

Die Bedienung ist schnell und vereinfacht sich immer mehr.
Bspw. das man bei der Einrichtung von Windows erst mal ein Microsoft-Konto anlegen muss (so man nicht den gut versteckten Knopf für die lokale Einrichtung findet).
Die Übersichtlichkeit ist gegeben. Was will ich mehr?
Systeme, die auf das Gerät abgestimmt sind und nicht mich bevormunden.
Warum wird bei der Ersteinrichtung von Windows nicht das Vorhandensein eines Touchscreens abgefragt und dem User die Wahl gelassen, ob Kachel-UI mitinstalliert werden soll oder nicht?
Genau, weil nur dort der MS Store enthalten ist, mit dem sich Zusatzeinnahmen generieren lassen.
Ja, mit Programmen will ich arbeiten, und deren Veränderung liegt nicht (gott-sei-dank) in den Händen von MS.
Dein Wort in Gottes Gehörgang.
(Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die Ihren Entwicklern vorschreiben wollen, wie Programm auszusehen haben).
Wenn MS das so durchziehen wollte, würden sie ein paar Jahre später nur noch einer von vielen Anbietern von Betriebssystemen sein, der eventuell gar nur auf eigener Hardware installiert ist.

Auch Marktführer können durch das Verpassen von Entwicklungen oder das Treffen von falschen Entscheidungen vom Markt teilweise oder ganz verschwinden.
Nokia ist so ein Beispiel.
Bitte warten ..
Mitglied: Captnemo
05.11.2014, aktualisiert um 18:29 Uhr
Zitat von goscho:

Moin

zuerst will ich erklären, dass ich mich sehr gut mit Windows 8 auskenne und dies seit der Beta auf Tablets (nicht Surface)
einsetze, die von uns intensiv genutzt werden.
Das zweifele ich nicht an. Wie gesagt, es ging jetzt nicht gegen dich.

Genau dort ist der wirkliche Fortschritt bei diesem BS zu finden.
Für normale Desktop-User ohne Touchscreen (bestimmt 95% aller Installationen) ist es ein Rückschritt und eine
Produktivitätsbremse.
Kann ich nicht behaupten. In meinem Kundenkreis ist vereinzelt W8(.1) auch im Einsatz (Bei mir auch), und von einem Produktionsrückgang kann ich nun wirklich nicht sprechen.
(Warum die meisten Kunden noch auf W7 laufen...s.u.)


Wenn man dann noch Medieninhalte mit seinem Gerät abspielt, wird man verdutzt schauen, dass Windows 8 viele Medienformate
nicht mehr von selbst beherrscht, wo es doch die Vorgängerversionen problemlos ohne Zusatztools konnten.
Auch da kann ich, zumindest was das Desktop-W8 dir nicht zustimmen. Alle Medienformate, die ich abspiele, laufen bei mir ohne Zusatztools.


Auch 2 Jahre nach Einführung von Windows 8 werden Business-PCs fast ausschließlich mit Windows 7 Pro ausgeliefert
(Downgrade einer Windows 8 Pro Lizenz).

Da muß man aber auch den Grund dahinter sehen. Gerade in der gewerblichen Nutzung ist es für die Firmen wichtig, dass sie von dem Hersteller ihrer im Betrieb verwendeten Software Support erhält. Und müssen deshalb abwarten von denen eine Freigabe für ein neues BS zu bekommen. Nur hinken diese meist gnadenlos hinterher. Wie ich schon sagte, es gibt immer noch Software, die eigene Daten in an Orten ablegt, wo sie ganz einfach nicht (und schon sehr lange nicht mehr) hingehören. Es dauert sehr lange, die bis diese Firmen es schaffen, sich auf neue Gegebenheiten einstellen. Es ist kein Geheimnis, dass Userdaten ins Userprofile gehören, und Rechnerbezogene lokale Daten in ProgramData. Es wird nur gerne ignoriert.

Sicherlich mag es das eine oder andere Problem bei der Einführung eines neuen BS geben (siehe IOS8).


> Zitat von Captnemo:
>
> Ich weiß gar nicht, was alle immer gegen das "neue" Startmenu haben.
Du meinst das, was in Windows 8 gefehlt, in 8.1 teilweise und mit 10 dann beinahe vollständig zurückgekommen ist bzw.
kommen wird?
Mir hat es auch nicht gefehlt, allerdings habe ich immer Alternativen installiert (Start8, Classic Shell), selbst auf den
Tabletten nutze ich diese.
> Ich finde es wesentlich besser, als das alte. Die Programme, die ich ständig brauche, habe ich mir eh an die Taskleiste
> geheftet.
Brauchst du ja ab W8 nicht mehr, denn Windows pappt dir diese Verknüpfungen auch als Riesenkachel auf seinen
Kachel-UI-Desktop.
> Andere kann ich problemlos über die Suchfunktion suchen,
Dann suche mal mit Windows 8 (nicht 8.1) über die Suche (von rechts reinwischen) nach Systemeinstellungen. Da darf man dann
erst noch auswählen, dass man nach Einstellungen sucht. Wurde aber mit 8.1 verbessert.
Auf Grund der Tatsache, dass ich nach einer Einrichtung nur selten dort hin muss, kann ich den einen Mausklick gut verkraften.
Für den User fand ich es gut, dass die dort nicht mit angezeigt wurden.

Mit Tastatur und Maus ist es trotzdem einfacher, einfach die Windows-Taste zu drücken und den Suchbegriff einzugeben.
> Fast alle wirklich wichtigen Features sind mit nur 2 oder 3 Mausklicks zu erreichen. Und nach einer kurzen
Eingewöhnungszeit
> findet man alles auch schnell wieder.
Wenn's so wäre, hätte sich niemand beschwert und MS wäre nicht zurückgerudert.
Wenn man den richtigen Weg wählt, ist das schon so. Zurückgekommen ist das eher, weil sich alle mit Veränderungen sooo schwer tun.

> Die Fehlersuche gestaltet sich nicht anders, als unter Windows 7, und die Programm sehen eh alle gleich aus, egal ob unter W7
oder
> W8.
Das gilt nicht für die Kachel-UI-Apps. Dort bist du auch als Admin hilflos, wenn ein Programm streikt, welches vorher ohne zu
murren lief.

Rein optisch gefallen mir die transparenten Fenster in W7 besser als der flache, an W2K mit Ribbons erinnernde Look, in Windows
8-10.
Alles Gewöhnungssache und natürlich Geschmacksache. Aber wie das immer so ist. Wenn etwas sich optisch verändert, fühlen sich die Leute in ihrer Komfortzone gestört. Nach eine Eingewöhnungsphase klappt es dann doch ganz gut und wird oft dann als tatsächlich besser empfunden. Wenn man dann doch noch mal mit einem alten System arbeiten muss. merkt man erst wie komfortabel manches Neue ist. Und dann ist es doch plötzlich viel besser.

> Ich kann mich noch gut an das ganze Gemeckere erinnern von W98 auf Win2000, und dann wieder von Win2000 auf WinXP, und
> natürlich wieder von WinXP nach Win7.
Jetzt hast du glatt Windows ME und das beste Windows ever (Vista) vergessen.
Ja, die habe ich jetzt mal unter den Tisch fallen lassen. Das waren tatsächlich mal komplette Flops.

BTW: Wer von Vista auf 7 gewechselt ist, hatte keinen Kulturschock mehr zu befürchten.
> Es war immer das Gleiche. Kaum ändert sich irgendwo eine Kleinigkeit, schon kommen
> die Leute gar nicht mehr zurecht.
> (Man hat schon das Gefühle, wenn diese Leute mal umziehen verhungern sie, weil sie ihre Küche nicht finden weil
sie
> jetzt eine Tür weiter ist).
Verhungert bin ich nicht, habe aber ein paar Kilo abgenommen, denn ich bin stattdessen immer zur nächstgelegenen Fastfoodbude
gelaufen.
Mensch, du hättest dich doch nur mal umdrehen müssen

> Microsoft hat ab Win7 endlich mal für Ordnung auf der Festplatte gesorgt,
Selten so gelacht
MS macht das schon sehr ordentlich, die Entwickler von Software oft nicht.

> und geht diesen Weg in der Verbindung mit mobilen
> Geräten konsequent weiter.
Genau hier hat MS den Denkfehler gemacht:
Alle Systeme vom Handy bis zum Server sollten über die selbe Oberfläche bedient werden. Das der Schuss nach hinten
losging, war ja zu erkennen.
Jeder der glaubt, dass man die Bedienung eines Handys einszueins auf den Desktop bekommt, der irrt.
Wo ist das Problem? Nur das Startmenu?


> Ich arbeite gerne an Win7 und an Win8 Geräten
Ich auch, speziell, wenn sie sich wie W7 Geräte bedienen lassen.
Ich kann beide System gut bedienen, egal ob nun mit W7-Oberfläche oder W8.

Beim Betatschen ist Windows 8 die bessere Wahl.
> > Zitat von maretz:
> >
> > Ein Laptop mit deaktivierter
> > Bluetooth-Funktion listet die Drucker nicht mehr auf - klasse! Und das ohne irgendein installiertes
Bluetooth-Gerät.
>
> (das geht jetzt nicht gegen dich maretz)
>
> Bei solchen Aussagen geht mir auch der Hut hoch. Gerade bei Laptop installiert man Treiber des Laptop-Herstellers, bzw. die
der
> Hersteller von den Komponenten, die verwendet wurden. Zu 99% wird dort wohl das Problem gelegen haben.
Das hat oft nichts mit den Leuten zu tun oder auch den Herstellertreibern.
Bspw. habe ich unter WIndows 8 enorme Probleme gehabt, aus den Kachel-UI-Apps zu drucken.
Warum sollte man die Bilder auch noch in Papierform haben wollen, in der MS-Wolke muss doch reichen.
Die Drucker waren eingerichtet und konnten von allen Desktop-Programmen normal genutzt werden. Leider nutzen die Store-Apps nicht
diese Drucker, sondern die unter Geräte hinzugefügten. Diese Beknackte W8-Funktion "zu den Geräten
hinzufügen" nachdem diese eventuell mal gefunden wurden, ist ein Krampf.
Ständig waren die Geräte nicht mehr verbunden und man dufte diese aus der Liste werfen und neu finden lassen.
Ähnlich verhält es sich mit UPNP/DLNA-Medienservern. Ich habe davon mehrere im Haus.
Alle Programme, die mit diesen umgehen können (auch der Windows Mediaplayer vom Desktop) finden alle diese Medienserver
problemlos. Windows 8 oder 8.1 hat da eine ganz eigene Strategie, die ich aber nicht verstehe.
Das kann ich so nicht nachvollziehen. Bei mir werden alle Geräte einwandfrei gefunden und bleiben auch da wo sie sind. Auch mit meine DLNA-Geräten habe ich keine Probleme.


> > Zitat von maretz:
> >
> >
> > Gespannt bin ich auch - aber auch nicht so traurig das ich mir das aus etwas Entfernung ansehen kann da ich kein
Windows
> mehr
> > nutze (derzeit).
>
> Andere Systeme haben auch ihre Tücken, oder dann halt auch ihren Preis. Linux....für viele normale User kaum zu
> bedienen, weil sie noch nicht mal ein Programm installiert bekommen, und bei jeder neuen Hardware auf ihren Linux-Profi
angewiesen
> sind.
Stimmt und dann kann es noch sein, dass nicht mal der das Gerät eingerichtet bekommt.
> Unter Windows: Treiber installieren, Gerät anstecken... und zu 99% läuft's auch problemlos.
Wenn das so wäre, hätte ich viel weniger zu tun. Und ich lebe auch zu Teilen von der Behebung dieser Probleme
Klar klappt das heute unter Windows massiv besser als noch zu W98-Zeiten.
Ich bin selbstständiger Systembetreuer und Softwareentwickler. Ich kann nur sagen, dass ich äußerst selten von meinen Kunden höre,
dass es Probleme bei einer Treiberinstallation gibt. Das du davon leben kannst...Hut ab.


> Also ich bin bekennender MS-Fan (sieht man ja )
Dagegen ist nichts einzuwenden.
Ich betreue zu über 90% Windows-Systeme. Auch bin ich der Meinung, dass Windows im Großen und Ganzen sehr
anwenderfreundlich ist.
Man muss aber nicht jeden Schrott, den MS sich ausdenkt, gut finden.
Genau das ist der Unterschied. Ich bezeichne so was nicht gleich als Schrott. Ich suche mir die Vorteile, und finde sie sogar.

> Ich kann meine alten MS-Programme immer noch laufen lassen (bis auf ein paar kleine Ausnahmen).
Das kann sich aber auch ändern. MS möchte nämlich eigentlich, dass irgendwann alle Programme nur noch über den
Store zu beziehen sind.
Dann ist's essig mit den alten Programmen auf neuen Systemen.
Möchte...ja. Da Windows aber auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt wird, wird das nicht gehen. Genauso wie Apple das für Ihre Desktop-Geräte auch nicht hinbekommen wird. Mag sein, dass es irgendwann eine (nennen wir es mal Basic)-Version geben wird, wo das dann tatsächlich der Fall ist, aber die richtet sich dann auch an User, die eben nur genau das machen wollen.
Im Mobilen Bereich (Pad und Handy) hat Apple das vorgemacht, und MS möchte da auch hin. Ist ja auch logisch. Aber im Desktopbereich wird das nicht funktionieren.


> Die Bedienung ist schnell und vereinfacht sich immer mehr.
Bspw. das man bei der Einrichtung von Windows erst mal ein Microsoft-Konto anlegen muss (so man nicht den gut versteckten Knopf
für die lokale Einrichtung findet).
Für diesen Zweck ist lesen ja angebracht. Natürlich möchte MS das. Apple möchte das ja auch. Und Google und alle anderen auch. Jeder Druckerherstelle möchte dass du dich bei Ihm registriert.

> Die Übersichtlichkeit ist gegeben. Was will ich mehr?
Systeme, die auf das Gerät abgestimmt sind und nicht mich bevormunden.
Warum wird bei der Ersteinrichtung von Windows nicht das Vorhandensein eines Touchscreens abgefragt und dem User die Wahl
gelassen, ob Kachel-UI mitinstalliert werden soll oder nicht?
Ist genau der gleiche Quatsch, wie damals zu beginn von XP alle unbedingt auf W2000-Schema zurückstellen wollten. Und unter W7 wollten die dann unbedingt ein XP-Schema haben. Ich finde es gut. Wenn man sich für einen neue Richtung entscheidet, dann muß man den Weg auch gehen. Die Meckerer werden irgendwann zu Befürwortern.

Genau, weil nur dort der MS Store enthalten ist, mit dem sich Zusatzeinnahmen generieren lassen.
Eine logische Konsequenz. Aus Sicht des Unternehmens nur logisch. Kannst du bei der Installation eines Apple's wählen ob sich der App-Store auch installieren soll?

> Ja, mit Programmen will ich arbeiten, und deren Veränderung liegt nicht (gott-sei-dank) in den Händen von MS.
Dein Wort in Gottes Gehörgang.
Och, ich denke schon.

> (Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die Ihren Entwicklern vorschreiben wollen, wie Programm auszusehen haben).
Wenn MS das so durchziehen wollte, würden sie ein paar Jahre später nur noch einer von vielen Anbietern von
Betriebssystemen sein, der eventuell gar nur auf eigener Hardware installiert ist.
Eben.



Auch Marktführer können durch das Verpassen von Entwicklungen oder das Treffen von falschen Entscheidungen vom Markt
teilweise oder ganz verschwinden.
Nokia ist so ein Beispiel.
Da gebe ich dir Recht. Aber so verschlafen ist MS gar nicht.

Man darf nie vergessen, dass bei der Entwicklung von Betriebssystemen eine Menge zu beachten ist, um nicht gleich in einen Rechtsstreit mit der Konkurrenz zu verfallen. Da schaut einer beim anderen ab. Selten wird wirklich etwas neu "erfunden". Vieles sind aufgewärmte Sachen, die es schon mal gab. Sich da selbst neu zu erfinden ist nicht wirklich einfach und bedeutet auch, dass man mal einen größeren Schritt machen muss. Das man damit nicht immer den Geschmack aller User trifft ist klar. Genauso, wie dass erstmal alle über MS meckern und alles als Schlecht darstellen. Die Presse haut dann auch noch drauf. Aber das ist man bei MS gewöhnt.

Fazit: Wie haben nicht die gleiche Meinung. Müssen wir aber auch nicht
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Mitglied: MrHToast
10.12.2014 um 13:28 Uhr
Hallo,
interessanter Text. Habe ich erst jetzt mir durchgelesen. Ich habe mich schon sehr an die Kacheloberfläche gewönnt. Ich benutze Windows 8/8.1 schon seit Release. Ich weiß wo meine Programmkacheln sind und bei anderen Programmen, wie im Text gesagt, einfach Windows-Taste und Name eingeben. Ich brauche persönlich kein Startmenü mehr. Durch die verschieden Updates wurde es ja auch immer besser. (Mausunterstützung auf der Kacheloberfläche uvm.) Ich bin mal gespannt was sie aus Windows 10 machen. Microsoft scheint auch viel an der Technical Preview zu patchen.
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