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GELÖST

Festplatte feuerfest

Frage Sicherheit

Mitglied: northern

northern (Level 1) - Jetzt verbinden

12.10.2009 um 08:57 Uhr, 11576 Aufrufe, 15 Kommentare

Guten Morgen!

Ich suche eine Möglichkeit, ein Backup zu erstellen, dass bei einem möglichem Brand die Daten hält, zumindest für eine bestimmte Zeit.
Was haltet ihr von diesem Produkt:

http://www.wagner-sicherheit.de/sentry/festplatte-sentry-qa0005-usb-250 ...

Das Teil ist nach meinen Informationen erst kürzlich auf den Markt gekommen.

Viele Grüsse

northern
Mitglied: dave114
12.10.2009 um 09:07 Uhr
morgen,

das die Kiste Wasserfest ist könnte ich mir noch vorstellen aber das auch Feuer ihr nichts anhaben kann das will ich irgendwie nicht richtig glauben!

Auf jeden Fall wirst du sie nach einem Brand nicht mehr so einfach nutzen können.

Das ist meine Meinung dazu.

Mit freundlichen Grüßen

David
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Mitglied: wiesi200
12.10.2009 um 09:07 Uhr
NaJa, die werden's schon getestet haben.

Wobei ich da probleme sehe. Eine Festplatte (reden wir mal nicht von SSD) erzeugt doch einiges an Wärme. Diese muss abgeführt werden was sich bei einem Wasserdichten Gehäuse als schwer erweisen wird. Unabhängig davon wenn ich Wärme gut ableiten kann kann ich sie auch relativ gut aufnehmen. Was bei einem Feuer passiert und schlecht für die Festplatte ist.

Dann das Problem bei einem Wohnungsbrand. Wenn's mal soweit ist das die Festplatte in Gefahr gerät ist es nicht so wahrscheinlich das schnell gelöscht wird. Es wird dir dann auch keiner die raus holen. Und das übersteht die dann nicht.

Also wenn dann wird dir die nur bei kleinst bränden helfen. Meiner Meinung nach
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Mitglied: northern
12.10.2009 um 09:19 Uhr
Ich teile eure Bedenken. Zumal wenn die Kabelverbindung abfackelt dann geht möglicherweise ein Kurzer in Richtung Platte und ob bzw. wie der abgefangen wird das ist dann auch noch die Frage.
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Mitglied: bytecounter
12.10.2009 um 09:50 Uhr
Hallo,

ich kann mich da den anderen nur anschließen. Laut Spec hält das Gerät 30 Minuten 1500°F aus, was ca. 840°C entsprechen dürfte. Ein Brandherd kann aber bei weit über 1000°C haben. Ist die Platte im Betrieb dürfte sie sofort abrauchen. Laut Spec ist die maximale Betriebsumgebungstemparatur mit 35°C angegeben.

Viel günstiger - und schützt auch noch vor Einbruch: Einfache USB-Platte, nach dem Ausschalten abklemmen und mitnehmen

vg
Bytecounter
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Mitglied: Iwan
12.10.2009 um 09:58 Uhr
guten morgen,

das Teil hält laut Hersteller eine Temparatur von ca. 850°C ca. 30 Minuten lang aus
ich glaube aber nicht, das die HDD solch hohe Temparaturen ohne Schaden verkraften wird
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Mitglied: joyamas
12.10.2009 um 10:17 Uhr
Ich schließe mich meinen Vorredner an, so eine Platte bietet keine ausreichende Sicherheit und kann nicht bedenkenlos als eine Backup-Platte verwenden. Für eine 100% Sicherheit kann man nur eine Datenreplikation oder Spiegelung in ein Rechenzentrum anwenden (sehr teuer), oder sich eine sichere Online-Backup Lösung aussuchen , z.B Webattachedbackup, wo alle Daten sicher in ein RZ übertragen werden
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Mitglied: perseues
12.10.2009 um 11:32 Uhr
es gibt Materialien, die bei Feuer aufquellen und dann eine gute Wärmeisolierung bieten. Vielleicht ist das in dem Gehäuse drin. Trotzdem dürfte es im Falle eines Feuers nervenaufreibend sein, ob die Platte überlebt hat. Auch dürften dann nur noch Datenrettungsinstitue an die Daten ran kommen, da das Gehäuse komplett zerstört sein wird. Da dürften die anderen Tips wie USB Platte zum Mitnehmen besser sein. Oder aber ein Tresor.

Grüße p
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Mitglied: joyamas
12.10.2009 um 11:53 Uhr
Wir haben auch unsere Bänder in einem Banktresor gelagert (lästig immer zur Bank zu bringen, aber deswegen hat man Azubis) so lange bis wir einen K-Fall hatten und ein von n Bänder nicht mehr lesbar war.
Danach sind wir auf USB-Platten umgestiegen, so lange bis eine von den von unserem Azubi beim Bäcker auf der Theke vergessen worden war.....

Naja, jetzt benutzen wir Online Backup (kein kostenloses oder billiges, sondern von einem Testsieger) wo unsere wichtigen Daten sichern in einem RZ liegen und der ganze Sicherungsprozess von einem einzigen Client über das ganze Netzwerk gesteuert wird. Natürlich muss der Dienstleister für die Daten und den Datenverlust haften.
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Mitglied: mrtux
12.10.2009 um 13:49 Uhr
Hi !

Naja in RZs gibt es u.U. auch Azubis...

Ich habe, bei dem Gedanken unsere Daten einem Dritten zu übergeben, kein gutes Gefühl. Kann natürlich auch nur ein Vorurteil sein aber wir geben keine Daten nach draussen und schon gar nicht übers Internet. Sich auf so eine Bandschutzlösung zu verlassen ist aber leichtsinnig, von daher würde ich die Daten lieber an einem zweiten Standort lagern.

mrtux
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Mitglied: northern
13.10.2009 um 09:41 Uhr
Erst mal herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge.
Ich erkläre mal kurz wie es zu diesem Thread gekommen ist:
Ein Kunde ist im Eventgeschäft. Eine kleine Firma, eine Sekretärin mit einem IQ in der Nähe von Knäckebrot
und einigen Subfirmen die in der eigenen Werkstatt, die am Büro angrenzt, arbeiten. Der Boss selbst ist
oft tagelang nicht im Büro, greift aber von unterwegs auf die Firmendaten zu. Die Datensicherung ist jetzt
der letzte Schliff an der IT. Da also niemand wirklich täglich anwesend ist um die Platten mit nach Hause zu nehmen habe ich halt an eine Super-Feuer-Diebstahl-Sicherung gedacht. Also ich sehe jetzt eine Inhouse-Lösung
nicht wirklich machbar. Was in Frage käme wäre eine zusätzliche Internetleitung mit hohem Upload zu ordern über die ich dann eine Sicherung bzw. Spiegelung z.B. auf meinen eigenen Server mache. Übrigens wäre das Spiegeln übers Internet in Köln gar keine grosse Sache seit die neuen Glasfaserleitungen verlegt wurden bzw. werden.Bandbreiten bis zu 100 mbit down- und 10 mbit upload für 35 Euros.

http://www.netcologne.de/privatkunden/privatkunden/glasfaser-dsl/glasfa ...

Davon kann ich hier in Düsseldorf nur träumen...

Grüsse

northern
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Mitglied: bytecounter
13.10.2009 um 09:51 Uhr
Moin,

wenn Deine Frage geklärt ist, bitte den Thread als gelöst markieren

vg
Bytecounter
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Mitglied: joyamas
13.10.2009 um 15:47 Uhr
Daten gehen über IP WAN über ein nicht standard Port (ähnl. VPN) raus direkt zum Anbieter. Darüber hinaus sind alle Daten 256-Bit verschlüßelt, bevor sie überhaupt den Client verlassen. Ist also eine sichere Angelegenheit. Ich muss dazu anmerken, dass dieser Service auch menge Geld kostet und ist nicht mit billigen Anbieter aus dem Internet zu vergleichen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass 90% Online-Backup Anbieter überhaupt kein RZ besitzen, oder dieses irgendwo im Ausland ist...
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Mitglied: Dirmhirn
11.11.2009 um 18:30 Uhr
Hi!

Ich habe auch gerade mit meinem Chef über das Thema Feuer & Backup gesprochen.

Tragt ihr eure Bänder zur Bank (wöchentlich, täglich?)

Hat niemand so ein feuerfestes NAS?
zb sowas: http://www.secumem.eu/index.php?option=com_frontpage&Itemid=1
(habe erst mal schnell gegoogelt)

@joyamas
nicht mit billigen Anbieter aus dem Internet zu
bei welchem anbieter seid ihr & wieviel daten sichert ihr täglich?

sg Dirm
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Mitglied: Iwan
12.11.2009 um 08:24 Uhr
guten morgen,

unsere Bänder werden täglich vom Serverraum zu einem anderen Gebäude getragen, wo ein entsprechender Tresor steht
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Mitglied: Baerensicher
23.08.2010 um 11:19 Uhr
Ich würde meine Daten eher in Einer Dokumentenschutzkassette packen die auch Wassersicher ist.

Wie die hier von Honeywell:


Muss man leider nach jedem Backup wieder hinein packen.
http://www.baerensicher.de/tresore/geldkassetten-dokumentenkassetten/20 ...
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