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GELÖST

Privates notfallkonzept

Frage Sonstige Systeme

Mitglied: bastian42

bastian42 (Level 1) - Jetzt verbinden

01.10.2014 um 16:57 Uhr, 1784 Aufrufe, 19 Kommentare, 3 Danke

Hallo,

wie macht Ihr das mit der IT im Notfall? Heute verschlüsseln wir ja zum glück alles.
Was passiert aber z.b. mit den Bildern, wenn wir ausfallen? Was macht die Frau?
Bei mir kümmere ich mich um alles. Sollte ich heute sterben, hätte meine Frau
bzw. Kinder kein einziges Bild im zugriff.

Wie löst ihr das Problem?

Gruß
Bastian
Mitglied: SlainteMhath
01.10.2014 um 16:59 Uhr
Moin,

Backup, ohne Verschlüsselung, auf USB-HDD und incl. allen wichtigen Passwörtern als Ausdruck zu einem Verwanden/Bekannten oder ins Bankschliessfach

lg,
Slainte
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Mitglied: keine-ahnung
01.10.2014 um 17:01 Uhr
Moin,
Sollte ich heute sterben, hätte meine Frau bzw. Kinder kein einziges Bild im zugriff.
wenn ich mir Dein Bild so angucke ... .... .... , nein. im Ernst: Irgendein NAS/fileserver/externe HDD hat doch eigentlich heutzutage jeder im Haus ... wo soll das Problem sein? Oder stirb doch einfach nicht, dann löst sich das Problem doch auch ...

LG, Thomas
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Mitglied: laster
01.10.2014, aktualisiert um 17:03 Uhr
Hallo Bastian,

da gab es mal Bilderalben, so richtige Fotos (aus Papier) auf die Seiten eines Buches geklebt. Sogar schon bunte Fotos.
Oder Du erklärst Deiner Frau, wie es geht. Geht doch alles ganz einfach im Web mit Klick und Klack.
Schreib halt in Dein Testament die Zugänge zu den Cloud-Portalen und so weiter ...

viele Grüße
LS
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Mitglied: Babelsberger
01.10.2014 um 17:07 Uhr
Nun, der Punkt IT-Sicherheit für Daheim bedingt bei mir zuallererst, dass der private Storage (ein kleines NAS mit RAID 5) das Standardgateway nicht kennt und damit nicht ins Internet kommt bzw. von dort auch nicht erreichbar ist. Außerdem hat er eine MAC-Adressenzuordnung im LAN und WLAN aktiviere ich über einen Button nur im Bedarfsfalle mal (WPA2 verschlüsselt).

Wenn Du nun zusätzlich die Daten auf dem Speicherplatz (kann ja auch Deine private Festplatte sein) verschlüsselst, sind diese Daten bei Ausfall Deines Systemes oder von Dir (will ja niemand hoffen) nicht mehr zugreifbar. Das Einfachste für den Ausfall von DIR wäre, Dein Passwort an einer sicheren Stelle (z.B. gemeinsames Bankschließfach oder die Kaffeedose in der Küche ) zu hinterlegen. In diesem Falle käme Deine Frau an die Daten von Dir heran, ohne dass Du Deine Arbeitsweise anpassen müsstest.

Der andere Fall wäre, dass Du den privaten Schlüssel, welcher zum Verschlüsseln der Daten auf Deinem Sicherungsdatenträger (Du MACHST hoffentlich eine Datensicherung!) nutzt, als Datei auch auf dem Rechner Deiner Frau mit ablegst, so dass der PC beim Anschließen der Platte auch in der Lage wäre, die Daten darauf zu entschlüsseln.

Wenn Du näher ins Detail gehen möchtest, bräuchte man ein paar mehr Infos über Deine Herangehensweise der Datenaufbewahrung. Grundsätzlich empfehle ich für die sichere Ablage von Passwörtern in digitaler Form das Programm KeyPass ( http://keepass.info/ ) welches Deinen Passworttresor verschlüsselt und schützt. Dieses Passwort könntest Du ja Deiner Frau mitteilen und dort im Passwortsafe alle wichtigen Passwörter hinterlegen. Ich denke hier z.B. an die Passwörter für Router, Internetproviderkonto, E-Mailkonten, Onlinezugänge für die wichtigsten Platteformen auf denen Ihr Geld verwaltet, Amazon-, Ebay- und ähnliche Konten. Da kommt einiges zusammen und der Aufwand lohnt sich. Du wirst Dich besser vorbereitet fühlen.

Schönen Gruß,
Babelsberger
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Mitglied: laster
01.10.2014, aktualisiert um 17:14 Uhr
Hallo,

ist nicht Dein Ernst?
Du wirst Dich besser vorbereitet fühlen

Beim Vorbereiten auf den Tod gibt es doch wirklich (WIRKLICH) wichtigere Fragen zu beantworten, als die Frage nach den Daten.

VG und ein langes Leben
LS
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Mitglied: laster
01.10.2014 um 17:16 Uhr
... außerdem: Wer Daten sichert verbaut sich (und/oder anderen) die Chance auf einen Neuanfang (stammt aus meinem Anti-DatenSicherungsKonzept)
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Mitglied: ChrFriedel
01.10.2014, aktualisiert um 17:20 Uhr
Ich finde die Aussage etwas arrogant. Meinst du nicht das jeder für sich selbst entscheiden sollte was wichtig ist? So ein Passwort zum Nummernkonto auf den Caymans mit dem Vermögen ist etwas was ich bspw. schon als wichtig empfinden würde.

Grüße
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Mitglied: Babelsberger
01.10.2014, aktualisiert um 17:21 Uhr
Ein bissl recht hat er schon, gibt wichtigere Themen. Ich schrieb ja auch nicht "Du wirst Dich umfassend vorbereitet fühlen". *klugscheiss*
Hier wäre ein Testament vermutlich weit hilfreicher und das Cayman-Konto würde ich auf jeden Fall mit einbeziehen, in beides - Passwortspeicher UND Testament
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Mitglied: laster
01.10.2014 um 17:26 Uhr
Ich finde die Aussage etwas arrogant
OK, gebe zu, ich nehm das Thema nicht ganz ernst.
Tschuldigung
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Mitglied: laster
01.10.2014 um 17:29 Uhr
Testament - sag ich doch. Am Besten eins in der Cloud - das ist vielleicht ein neues Geschäftsfeld.
Nun mal im Erst, das sind hier schon einige sinnvolle Hinweise (und ja, ich sichere meine Daten auch ab und zu).
Übrigens, meine Frau beklagt sich immer wieder, dass sie nix von den tausenden Fotos auf meinem Notebook hat. Ab und zu lass ich dann Papierbilder machen ...
vG
LS
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Mitglied: goscho
01.10.2014 um 18:23 Uhr
Zitat von ChrFriedel:

So ein
Passwort zum Nummernkonto auf den Caymans mit dem Vermögen ist etwas was ich bspw. schon als wichtig empfinden würde.
Ich auch!

Deswegen schicke mir bitte beides (Nummernkonto + PW) per PN. Ich verwahre das sicher für alle auf.

PS: Wie paranoid muss man eigentlich sein, wenn man alle seine privaten Daten verschlüsselt so ablegt, dass nicht mal die nächsten Angehörigen drankommen.
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Mitglied: Cthluhu
01.10.2014 um 18:57 Uhr
Hi @bastian42,

Ich habe das mit den Familienfotos so gelöst:
  • Daheim im lokalen Netz liegen die Familienfotos unverschlüsselt auf zwei Rechner (NAS + Desktop Rechner oder Laptop). Synchronisiert wird manuell mit rsync.
  • Offline Backup besteht aus Kopien der Fotos auf ein externe Festplatte welche danach in Schrank gelagert wird.
  • Dazu noch ein Off-Site Backup auf einen billigen vServer. Die Daten werden vor dem Übertragen zum vServer verschlüsselt (man weiß ja nie was mit den aus der Hand gegebenen Daten passiert). Der Schlüssel liegt in einer Keepass-Datei, von welcher im Moment nur ich das Passwort kenne.

Ok, wenn ich jetzt den Löffel abgebe und gleichzeitig die Platte am Schrank beschädigt wird, das NAS und der Desktoprechner abrauchen sind die Fotos verloren. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber gering genug, dass ich damit leben kann und 100%-ige Sicherheit gibts halt nicht.

mfg

Cthluhu
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Mitglied: aqui
01.10.2014, aktualisiert um 19:23 Uhr
Wie löst ihr das Problem?
Na ja wenn man mal den gesunden Menschenverstand statt Forum walten lässt bei diesem eigentlich überflüssigen Thread: Mach die Frau schlau !!
An das Nummernkonto auf den Caymans kommst du auch mit einer richterlichen Verfügung.
Erklär ihr wie das NAS zuhause funktioniert bzw. wie sie es zu sehen bekommt unter Winblows. Das kann man Abends bei einem netten Glas Rotwein in trauter Zweisamkeit machen Frau ist stolz das sie nun IT Profi ist und du so ein toller Hecht bist der alles weiß. Später kannst du ihr dann noch zeigen wie die Ziffern deiner Taucheruhr leuchten unter der Bettdecke
Mac OS-X und iPad / iPhone zeigen das NAS übrigens automatisch an, dann klickt Frau auf den Ordner Bilder et voila....alles da auch ohne Schulung !
So einfach ist das auch ohne schlau machen wenn man das richtige OS und ein QNAP oder Synology NAS im Keller hat und ne USB Platte im Schrank.
Mit 2 oder mehr Platten im RAID natürlich....! (und nein, kein RAID 0 !)
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Mitglied: keine-ahnung
01.10.2014 um 19:25 Uhr
Moin aqui,
ohne jetzt chauvinistisch rüberkommen zu wollen:
Mach die Frau schlau !!
oder quadriere den Kreis, mach jetzt endlich den Weltfrieden, schau, dass die Borussia wieder Meister wird ...

Wenn beim TO private Sachen verschlüsselt rumfliegen ... ja mei, TO wech, Sachen wech ...

Ach ja, ich jetzt auch wech ... Thomas
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Mitglied: aqui
01.10.2014, aktualisiert um 19:38 Uhr
Wo war denn hier der Button für die Chauvikasse zum melden....
Ich bezog das "wir" eher auf sowas wie Menschheit, oder IT Bastler usw. aber nicht dediziert auf den TO selber zuhause. OK Nacktbilder der Trautholdesten sollte er natürlich verschlüsseln aber den Spaziergang mit Oma Grete im Garten...??
Na ja recht hast du mi t TO wech...Sachen wech, wenns wirklich verschlüsselt ist hilfts halt nur den Truecrypt Key auf einem Zettelchen im Anhänger an der Halskette von Madame zu verstecken. Meist ist der da ja sicher...?!
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Mitglied: goscho
01.10.2014 um 19:40 Uhr
Zitat von aqui:
OK Nacktbilder der Trautholdesten sollte er natürlich verschlüsseln
Ob das dann nicht eher die Nacktbilder mit der Freundin sind, die vor der Frau versteckt (verschlüsselt) werden?
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Mitglied: keine-ahnung
01.10.2014, aktualisiert um 19:44 Uhr
Wo war denn hier der Button für die Chauvikasse zum melden....
jibt es hier nitt --> überweise mir die Kohle stattdessen !!

Ich gebe es zu, ich habe es gut ... mein wichtiger privater Seich liegt bei mir at work auf dem fileserver, einzig und allein geschützt durch mein Domänenpasswort. Wenn ich wegnibbele, ist der Weg für meine bessere Hälfte frei, dass Passwort wird dann an sie weitergegeben werden. Dann kann sie auch an alle anderen Zugangsdaten ran, aber eben erst dann.
Aber warum ich private Photos & Gedöhns verschlüsseln sollte? Muss ich dereinst drüber nachdenken, wenn ich mal > 4 Promille auf dem Kessel haben sollte
Meist ist der da ja sicher...?!
Ach aqui ... was glaubst Du, woher ich Deinen key habe??

Duck und weg, Thomas
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Mitglied: C.R.S.
01.10.2014 um 21:01 Uhr
Da scheint einfach heute bereits das bestehende Rechtekonzept nicht zu funktionieren, wonach jeder technisch und nach seinen Fähigkeiten selbständig auf seine bzw. gemeinsame Daten Zugriff haben müsste.

Und genau das sieht man oft genug auch in Unternehmen: Im sogenannte "Notfallplan" verstecken sich aufgeschobene Maßnahmen, durch die ausgerechnet im Notfall erstmals eine grundlegende Funktion der Infrastruktur und der Abläufe hergestellt werden soll. Das muss schief gehen.

Also: Frau schulen, System vereinfachen, Schlüssel verteilen etc. bis jeder im Normalfall tatsächlich kann, was er dürfen soll.

Grüße
Richard
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Mitglied: aqui
02.10.2014, aktualisiert um 09:53 Uhr
dass Passwort wird dann an sie weitergegeben werden.
Oha...und WER gibt das dann an sie weiter ??? Du kannst das ja nicht mehr.
Dein Nummernkonto auf den Caymans von all den Privatpatienten wär ja schon zu Lebzeiten eine derbe Verlockung..
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